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F.A.Z. exklusiv : Ein Hilferuf aus Baden-Württemberg

Baden-Württembergs Maschinenbauer erhalten immer weniger Aufträge. Bild: dpa

Das Land der Autos und des Maschinenbaus steckt in der Krise. In seltener Einmütigkeit fordern Regierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften Hilfe vom Bund – in einem deutlichen Brief an Hubertus Heil.

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          In der Arbeitslosenstatistik ist von der Krise noch nichts zu sehen, aber für die Unternehmen in Baden-Württemberg gibt es immer weniger Aufträge. Das Land steuert auf schwierige Zeiten zu und fordert deshalb vom Bund schnelle Unterstützung. „Es wird ein dringender Bedarf gesehen, die Regelungen zur Kurzarbeit schnell zu flexibilisieren und Phasen der Kurzarbeit besser mit beruflicher Qualifizierung zu verbinden“, heißt es in einem Brief an Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD), der der F.A.Z. vorliegt.

          Susanne Preuß

          Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart.

          Darin aufgelistet sind fünf mögliche Maßnahmen, die von einem breiten Bündnis erarbeitet wurden, das sich auf Initiative von Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Nicole Hoffmeister-Kraut gebildet hat – allen voran die Arbeitgeber- und Gewerkschaftsführer der vom Strukturwandel besonders stark betroffenen Metallbranche und des Maschinenbauverbands, aber auch die Spitzen von Handwerkstag, IHK-Tag und Arbeitsagentur.

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