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Insolvenzverwalter im Fall AVP : „Es ist nicht ausreichend Geld da“

Apotheken müssen nach der Insolvenz des Abrechnungsdienstleisters AVP mit dem Verlust vieler Einnahmen rechnen. Bild: ddp/Simon Detel

Jan-Philipp Hoos, der vorläufige Insolvenzverwalter des größten privaten Rezeptabrechners AVP, über die finanzielle Not der Apotheken, warum diese sich trotzdem noch gedulden müssen – und am Ende wohl nicht voll ausbezahlt werden.

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          Herr Hoos, viele Apotheken sind durch die Insolvenz des Rezeptabrechnungsunternehmens AVP aus Düsseldorf in große finanzielle Schwierigkeiten geraten, weil ihnen die Umsätze für den Monat August bisher nicht ausgezahlt wurden. Wann bekommen sie das Geld?

          Britta Beeger

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Ich habe großes Verständnis für die Apotheken, die aufgrund der Vorkommnisse bei der AVP einen finanziellen Ausfall erleiden, und ich kann mir gut vorstellen, wie das ihre Liquidität beeinträchtigt. Deswegen bin ich natürlich bemüht, die Sach- und Rechtslage schnellstmöglich zu klären. Das Ganze ist allerdings äußerst komplex.

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