https://www.faz.net/-gqe-8znxb

An die Gates-Stiftung : Warren Buffett spendet mehr als 3 Milliarden Dollar

  • Aktualisiert am

Warren Buffett ist immer noch der viertreichste Mann der Welt. Bild: Reuters

Der berühmte Investor Warren Buffett stiftet Teile seines Vermögens - viel bekommt die Stiftung seines Freundes Bill Gates. Aber auch andere.

          Großzügige Gabe: Der berühmte amerikanische Investor Warren Buffett hat Aktien im Wert von 3,17 Milliarden Dollar an die Stiftung des Microsoft-Gründers Bill Gates und dessen Frau Melinda gespendet sowie an vier Wohltätigkeitsorganisationen seiner eigenen Familie. Es handelt sich um Anteilsscheine an Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway, wie diese mitteilte. Davon gehen 2,42 Milliarden Dollar an die Gates-Stiftung, die sich dafür einsetzt, Krankheiten und Armut zu bekämpfen und dort zu helfen, wo Bildung Mangelware ist.

          Der 86 Jahre alte Buffett hält noch 17 Prozent an Berkshire. Seit dem Jahr 2006 hat er an die fünf Organisationen insgesamt 27,54 Milliarden Dollar gespendet, davon 21,9 Milliarden an die Gates-Stiftung.

          Der „Forbes“-Liste zufolge bleibt Buffett gleichwohl der viertreichste Mensch der Welt - auch nach seiner neuen Spende. Davor hatte das Magazin sein Nettovermögen auf 76,3 Milliarden Dollar geschätzt.

          Vor ihm lagen sein Freund Bill Gates mit 89,4 Milliarden und Amazon-Gründer Jeff Bezos mit 84,8 Milliarden Dollar. Und der spanische Handelsmagnat Amancio Ortega („Zara“) mit geschätzten 81,8 Milliarden Dollar.

          Weitere Themen

          Furcht hält Börsen im Griff Video-Seite öffnen

          Sinkende Kurse : Furcht hält Börsen im Griff

          Konjunkturängste und der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China belasten zunehmend die Stimmung. Die amerikanischen Börsen haben gestern tief im Minus geschlossen. Der Dow-Jones-Index schloss 3,05 Prozent tiefer bei 25.479 Punkten.

          Topmeldungen

          Die Stadt Kondopoga in Karelien liegt direkt am Onegasee.

          Russlands Provinz : Früher war mehr Leben

          In Russland bluten Provinzstädte und Dörfer aus: Die Jugend zieht weg, die Alten sterben. Doch einige geben nicht auf und kämpfen darum, die Orte wiederzubeleben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.