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Sportartikelhersteller : Adidas erreicht mit Fußball-WM neue Rekorde

  • Aktualisiert am

Adidas-Chef Herbert Hainer Bild: Gilli, Franziska

Noch nie hat Adidas außerhalb Europas so viele Trikots der Deutschen Nationalelf verkauft. Mehr als eine halbe Million gingen zu dieser WM vor allem nach Amerika, Brasilien und China, sagte Konzernchef Hainer der F.A.S.

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          Der Sportartikelhersteller Adidas erreicht mit der Fußball-WM 2014 neue Rekorde. „Wir haben noch nie so viele Trikots der deutschen Nationalmannschaft außerhalb Europas verkauft“, sagte Konzernchef Herbert Hainer der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Bisher lag der Rekord bei 300.000 Stück, „dieses Mal werden wir mehr als eine halbe Million absetzen“, sagte Hainer. „Besonders in Ländern wie USA, Brasilien, China aber auch in Japan und Mexiko ist die Zahl der Deutschland-Fans sehr groß und wächst kontinuierlich.“

          Eine Absage der WM 2022 in Katar, wie sie nach den jüngsten Schmiergeldvorwürfen verstärkt diskutiert wird, träfe auf die Zustimmung vom Hauptsponsor Adidas, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung weiter. Konzernchef Hainer hatte mehrfach gesagt, dass er eine WM 2022 in den USA besser gefunden hätte, weil dort Fußball und die Major League Soccer stark im Aufschwung sind, „die WM dann also genau zur richtigen Zeit käme.“

          Ein Portrait des Adidas-Chefs Herbert Hainer lesen Sie in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 8. Juni. Digital können Sie den Beitrag schon ab Samstagabend lesen, im E-Paper oder im E-Kiosk jeweils ab 20 Uhr.

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