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Abgas-Skandal : Richter will Ende im Dieselstreit

Ein großes VW-Logo auf dem Verwaltungsgebäude eines VW-Werkes. Bild: dpa

Die Börsenaufsicht SEC reichte im Jahr 2015 eine Klage gegen Volkswagen im Zuge der Dieselmanipulationen ein. Ein Richter in San Francisco fordert die Parteien auf, sich zu einigen.

          Ein Richter in San Francisco hat Volkswagen und die Börsenaufsicht SEC aufgefordert, einen Rechtsstreit um Abgasmanipulationen von Dieselmotoren mit einem Vergleich aus der Welt zu schaffen. Um den beiden Parteien Zeit für Gespräche über ein Abkommen zu geben, schob Richter Charles Breyer das Verfahren bis zum 4. Oktober auf. „Was immer Sie heute vereinbaren, wäre billiger für alle Beteiligten als eine Einigung in der Zukunft,“ sagte er.

          Roland Lindner

          Wirtschaftskorrespondent in New York.

          Das Verfahren geht auf eine Klage zurück, die von der SEC im März diesen Jahres eingereicht wurde. Die Klage drehte sich um die im Jahr 2015 bekanntgewordenen und von VW eingestandenen Dieselmanipulationen, und sie richtete sich sowohl gegen den Autohersteller als auch den früheren Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn. Die SEC warf VW vor, Investoren zwischen 2014 und 2015 bei der Ausgabe von Anleihen und anderen Wertpapieren im Gesamtvolumen von mehr als 13 Milliarden Dollar betrogen zu haben. Der Konzern habe dabei die Schummeleien verheimlicht und sei deshalb in der Lage gewesen, bei diesen Wertpapiergeschäften günstigere Konditionen für sich herauszuholen.

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