Zahlt die EU nicht pünktlich? : Türkei will schneller ans Geld aus dem Flüchtlingspakt
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Die Türkei fühlt sich in der Flüchtlingskrise von der Europäischen Union alleingelassen. Von den bis 2018 versprochenen 6 Milliarden Euro zur Hilfe syrischer Flüchtlinge seien bisher kaum 850 Millionen Euro geflossen, kritisierte der Sprecher und Berater des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, Ibrahim Kalin, vor eingeladenen deutschen Journalisten in Ankara. Er verwies darauf, dass mehr als 3 Millionen Flüchtlinge in der Türkei lebten, mehr als in jedem anderen Land: „Wir haben unseren Teil des Migrationsvertrags eingehalten, aber leider lässt sich die EU Zeit.“
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