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FAZ Plus Artikel Theo Waigel wird 80 : „Da war nichts gut in der DDR“

Theo Waigel in seinem Haus in Seeg im Allgäu, Heimatdorf seiner Frau, der Skirennläuferin Irene Epple Bild: Pahnke, Christina

Theo Waigel zieht zum 80. Geburtstag Bilanz. Im Interview spricht er über die Wendezeit, erklärt, warum Europa die Finanzkrise ohne den Euro nicht überstanden hätte – und meint: „Wir leben heute in der besten aller Zeiten.“

          Herr Waigel, als Sie 1998 als Finanzminister zurückgetreten sind, haben Sie Ihre Memoiren angekündigt. Warum hat es 20 Jahre gedauert, bis das Buch fertig ist?

          Georg Meck

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und „Geld & Mehr“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Bettina Weiguny

          Freie Autorin in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Eine gewisse Distanz zu den Dingen tut manchmal ganz gut.

          Jetzt können Sie Fehler und Irrtümer eingestehen: Was also haben Sie falsch gemacht?

          Das habe ich mal einen meiner Mitarbeiter gefragt. Die Antwort war: „Herr Minister, wir haben fast alles richtig gemacht.“

          Aha. Alles bestens also...

          ...ganz im Ernst: Ich stehe zu meinen Entscheidungen.

          Sie waren Akteur bei der deutschen Einheit wie der Euroeinführung. Lief das alles ohne Fehl’ und Tadel aus heutiger Sicht?

          Was wir nicht gewusst haben vor der Wiedervereinigung, das war, wie schlimm es um die ostdeutsche Volkswirtschaft stand und wie bankrott der Staat war.

          Bundeskanzler Helmut Kohl hat von bald erblühenden Landschaften geschwärmt.

          Die sehe ich, wenn ich durch Ostdeutschland fahre. Hätten wir die Menschen damals gefragt: Seid Ihr bereit, für die Einheit 2,5 Billionen Mark zu bezahlen? Da hätte uns niemand – außer den klugen F.A.Z.-Lesern vielleicht – unterstützt.

          So haben Sie den Leuten etwas vorgegaukelt.

          Nein! Wir haben allerdings den Ostdeutschen den Offenbarungseid erspart, das war vielleicht ein Fehler. Soll mir heute niemand mit Ostalgie kommen, da war nichts gut in der DDR! Die deutsche Einheit war eine einmalige historische Gelegenheit, und wir hatten nur ganz wenig Zeit, gut ein Jahr, mehr nicht.

          Ohne Michail Gorbatschow hätten die Russen nicht mitgespielt.

          Richtig. Nur mit ihm im Kreml hatten wir eine Chance. Im August 1991 war Gorbatschow schon wieder weg. Unter Jelzin wäre das so nicht geworden, unter Putin schon gar nicht. In kürzester Zeit war Deutschland vereint, ganz Deutschland war Teil von Nato und EU. Innerhalb von drei Jahren haben sich alle russischen Truppen aus Deutschland zurückgezogen. Und das Ganze für 12 Milliarden D-Mark, wie ich es damals ausgehandelt habe. Die Rettung einer Landesbank hat locker das Doppelte gekostet. Später hat mir ein russischer Minister vorgehalten: Wir haben eine Null hintendran vergessen, das hättest du auch gezahlt.

          Und, hätten Sie?

          Was hätten wir tun sollen, wenn die Russen mit ihren Truppen dageblieben wären? Dann wäre für uns eine ganz schwierige Situation entstanden. Ich denke heute, das war ein fairer Preis.

          Wie wichtig war das persönliche Verhältnis zwischen Kohl und Gorbatschow für die Einheit?

          Vertrauen war ein entscheidender Faktor. Kohl war großartig in diesen Dingen. Er fragte jeden: Woher kommst du? Was machen deine Eltern? Kann ich mir das mal anschauen? So hat Gorbatschow uns in sein Heimatdorf eingeladen.

          Die Bilder der Staatsmänner in Strickjacken gingen um die Welt.

          Es ist traumhaft dort im Kaukasus. So schön wie hier im Allgäu oder in den Schweizer Bergen. Nachts rauschte der Gebirgsfluss vor meinem Fenster so laut, dass ich nicht schlafen konnte. Bei dem Treffen hat Kohl aus dem Kopf in 14 prägnanten Punkten den Plan für die Wiedervereinigung festgehalten.

          Gorbatschow hat dem ohne viel Federlesens zugestimmt?

          Er stellte zwei Bedingungen: keine ausländischen Nato-Truppen und keine Kernwaffen auf DDR-Gebiet. Ich sehe es heute noch genau vor mir: Außer Gorbatschow und Schewardnadse war niemand von der Gegenseite im Raum zufrieden. Mit erstarrten Gesichtern verfolgten sie, was Gorbatschow da tat.

          Später wurde es ihm als Verrat ausgelegt.

          Damals, im Juli 1990, hat sich keiner getraut, ihm zu widersprechen. Wenig später haben sie Gorbatschow dafür zur verhassten Person gemacht, dabei war er eine der größten Figuren in der russischen Geschichte...

          ... mit mehr Freunden in Deutschland als in der Heimat.

          So war es, keine Frage! Als Gorbatschow abgesetzt war, habe ich ihn im August 1991 als Erster aus dem Westen besucht. Da war er bereits aus dem Kreml vertrieben, in einem schmucklosen Büro, leichenblass und übermüdet. Ich habe ihm erzählt, dass in Deutschland in den vergangenen Wochen viele Menschen für ihn gebetet hätten. Da rannen ihm Tränen über das Gesicht, und er hat gesagt: In Stunden der Not weiß man, wo seine wahren Freunde sind.

          Haben Sie noch Kontakt?

          Bei Kohls letztem größer gefeierten Geburtstag habe ich ihn zuletzt gesehen. Jahre vorher, in Budapest, hat er mir erzählt, wie Mitterrand und Thatcher versucht haben, ihn von der deutschen Einheit abzuhalten.

          Unsere Partner in der EU hatten Angst vor einem starken Deutschland.

          Die Situation war angespannt: Auf der Seite der Sowjetführung wollte ein Großteil die Einheit verhindern, auf der anderen Seite wurde Gorbatschow vom französischen Präsidenten und der britischen Premierministerin bedrängt. Er aber zog das mit dem amerikanischen Präsidenten Bush durch. Das war ein Wunder. Ein magischer Moment der Weltgeschichte.

          Der kleine Theo vor dem Bauernhaus in Oberrohr, wo er aufgewachsen ist.

          Der Preis für die Einheit war die Einführung des Euros, um die Deutschen einzuhegen.

          Nein, an dieser Legende stimmt gar nichts, auch wenn manche Historiographen das wieder und wieder behaupten. Denen gegenüber habe ich einen entscheidenden Vorteil: Ich war dabei. Als ich im April 1989 als Finanzminister antrat, habe ich den Delors-Bericht zur Währungsunion schon auf dem Tisch vorgefunden, die Einheit hat damals noch niemand vorhergesehen. Schon rein zeitlich passt das nicht.

          Wie lange wird der Euro bestehen?

          Auf solch ketzerischen Fragen antworte ich immer: Ihre und meine Beerdigung wird auf jeden Fall noch in Euro bezahlt.

          Für Sie ist der Euro eine Frage von Krieg und Frieden.

          Auch, aber nicht allein. Länder, die eine gemeinsame Währung haben, kämpfen nicht gegeneinander. So hat es schon Josef Müller, genannt „Ochsensepp“, der Gründer der CSU, postuliert, kurz nachdem er 1945 dem KZ entkommen war.

          Sie waren ein sechsjähriger Steppke, als der Krieg zu Ende ging. Ihr Bruder war 1944 mit 18 Jahren in Lothringen als Soldat gefallen.

          Meine Eltern haben das nie verwunden, sie waren von da an traurig. Mein Vater selbst war noch mit dem Bajonett auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs, dann fällt sein ältester Sohn im Zweiten Weltkrieg. Wissen Sie, was ich der Generation der Nazis vorwerfe? Aus den 61 Briefen, die mein Bruder in dem einen Kriegsjahr an uns zu Hause schrieb, geht eines glasklar hervor: die Unsinnigkeit dieses Krieges. Um diesen Wahnsinn zu begreifen, musste man kein erfahrener, weiser Mann sein, das hat mein Bruder Gustl mit 18 erfasst. Aber ich will den Millionen Toten der beiden Weltkriege sagen: Euer Opfer war nicht umsonst, wir haben daraus gelernt. Seit 1945 machen wir eine andere, eine europäische Politik.

          Warum aber braucht das Friedensprojekt Europa unbedingt eine gemeinsame Währung – gegen alle ökonomischen Einwände?

          Der Euro ist auch ökonomisch notwendig. Wir wären mit der D-Mark ein Spielball des Dollars und des Renminbis. Europa hat nur so eine Chance. Schon die Finanzkrise hätten wir mit 30 einzelnen Währungen nie überstanden. In Deutschland hätten wir heute eine Aufwertung der Mark, die wäre verheerend für die Wirtschaft.

          Dafür geben wir heute das Geld für Euro-Rettungspakete aus.

          An solchen Fragen sieht man, wie jung Sie sind! Sonst würden Sie sich erinnern, mit wie viel Geld die Notenbanken in der Zeit vor dem Euro am Devisenmarkt interveniert haben, um Währungsturbulenzen abzumildern; 300 Milliarden Dollar wurden verwandt, um schwächere Währungen zu stützen. Es komme mir also niemand mit der Nostalgie der Mark. Tatsache ist: Der Euro diszipliniert die Länder mehr als je zuvor. Immerhin haben vier Länder ihre Lehren gezogen – Irland, Zypern, Spanien und Portugal. Selbst Griechenland hat voriges Jahr zum ersten Mal einen realen Überschuss erzielt.

          Der von Ihnen unterzeichnete Maastricht-Vertrag besagt: Kein Euro-Staat haftet für den anderen. Gegen diese Bail-Out-Regel wird permanent verstoßen, das Geld für die Rettungspakete sehen wir nie wieder.

          Falsch, die Länder werden die Kredite mit Zinsen zurückzahlen, wir zahlen nichts. Das gab's doch früher auch schon. Was haben wir nicht alles an Garantien und Bürgschaften gegeben? 100 Milliarden D-Mark allein an die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, 50 Milliarden an Länder in Mittel- und Osteuropa. Das Geld haben wir zurückbekommen. Auch die Griechen begleichen ihre Schulden. Die No-Bail-Out-Regel ist wichtig, auch in Zukunft. Nur reagieren die Märkte zögerlicher, als ich gedacht hätte, wenn einzelne Staaten den Pfad der fiskalischen Tugend verlassen.

          Weil die Investoren wissen: Im Notfall wird jeder rausgepaukt. So wie EZB-Präsident Draghi es gesagt hat: Er stützt den Euro – „whatever it takes“.

          Das war goldrichtig in dem Augenblick. So hat er den Spekulanten den Boden entzogen und das Eurosystem gerettet. Und wenn manche schreien, der Nullzins enteigne die deutschen Sparer, will ich daran erinnern, dass auch zu D-Mark-Zeiten der Realzins längere Zeit negativ war. Das hat niemanden aufgeregt damals.

          Wären Sie dafür, dass mit Jens Weidmann ein Deutscher der nächste EZB-Präsident wird?

          Ich glaube, dass der Posten des EU-Kommissions-Präsidenten wichtiger ist, und da wäre Deutschland nun wirklich mal dran. Seit Hallstein, seit mehr als 40 Jahren, haben wir keinen mehr gestellt. Unser Spitzenkandidat Manfred Weber hat schon bewiesen, dass er das kann, dass er unterschiedliche Interessen zu vermitteln vermag. Das soll nicht heißen, dass ich Weidmann nicht geeignet halte für den EZB-Posten. Er würde dort aber nicht nur deutsche Interessen vertreten dürfen.

          Der Name „Euro“ ist eine deutsche, genauer gesagt, Ihre Erfindung, stimmt das?

          Ja, der Name war meine Idee. Vorher hatten wir den ECU, ein Kunstwort. Also haben alle überlegt: Für die D-Mark bekamen wir nur von Finnland und Dänemark die Zustimmung. Schilling kam nicht in Frage, Lira auch nicht. Franken wäre denkbar gewesen, aber da kam Einspruch von Felipe Gonzalez: Auf Spanisch wäre das Franco, wie der Diktator, das ging gar nicht. So kam dann die Idee mit dem Euro, worauf Jean-Claude Juncker beklagt hat, das klinge nicht sonderlich erotisch. Chirac war dagegen und forderte ein Referendum. Da hat ihn Kohl gewarnt, dass der Franc dabei nicht gut abschneiden würde. Er hat Chirac auf Linie gebracht.

          Helmut Kohl ist der Politiker, der in Ihrer Autobiographie am besten wegkommt. War das echte Freundschaft zwischen Ihnen beiden?

          Ja. Er hat mich nie ausgetrickst, mich nie belogen. Menschlich wie politisch konnte ich mich stets auf ihn verlassen, obwohl er mit meinen Widerworten rechnen musste.

          Angeblich verdanken Sie ihm sogar die Ehe mit der ehemaligen Skirennläuferin Irene Epple?

          Nein, das war Franz Josef Strauß. Zu dessen 70. Geburtstag ist eine Broschüre mit Grüßen berühmter Sportler entstanden, da war auch ein Beitrag von Irene Epple drin. Da habe ich ihr geschrieben, wie nett ich das finde. Jahre später haben wir uns getroffen, wobei sie mir bis heute vorwirft, dass ich ihr nie zu ihren sportlichen Erfolgen gratuliert habe.

          Als es um die Nachfolge für Max Streibl als bayerischer Ministerpräsident ging, wurde Ihre Beziehung zum Objekt einer Schmutzkampagne. War das der Tiefpunkt Ihrer Politkarriere?

          Das war ja keine politische Diskussion. Ich habe politische Niederlagen erlebt, das ist keine Schande. Aber das damals, 1993/94, das waren persönliche Angriffe, die steckt man nicht ohne weiteres weg. Ich stand kurz davor, alles hinzuwerfen und die Politik zu verlassen.

          Ihre zerrüttete Ehe und die Liebe zu Irene Epple wurde skandalisiert. Offenbar steckte dahinter das Lager Ihres Gegenspielers Edmund Stoiber. Der hat das immer abgestritten. Glauben Sie ihm?

          Stoiber hat behauptet, er kenne niemanden, der so etwas getan habe. Das nehme ich ihm nicht ab.

          Das können Sie Stoiber bis heute nicht verzeihen?

          Verzeihen schon, aber nicht darüber hinweggehen in meiner Biographie. Als ich 1988 CSU-Vorsitzender wurde, wussten alle, dass ich privat in einer schwierigen Situation stand. Erst im CSU-internen Wahlkampf fünf Jahre später wurde es zum Thema. Ich ärgere mich noch heute, dass ich die Beziehung zu Irene nicht gleich öffentlich gemacht und zur CSU gesagt habe: So ist es! Und wenn es euch nicht passt, dann gehe ich.

          Politisch war dies die heikelste Zeit, Gefahr für Leib und Leben aber drohte von den Terroristen der RAF.

          Ja, zeitweise war ich die Nummer eins im Fadenkreuz der RAF. In einem Kassiber stand: Weil wir an den Waigel nicht rangekommen sind, haben wir Rohwedder umgelegt, den damaligen Chef der Treuhand. Das schmerzt mich noch heute, da Kohl und ich ihn 1990 gebeten hatten, zu bleiben, obwohl er aufhören wollte. Auf dem Weg zur Trauerfeier habe ich im Flugzeug zu seinen Kindern gesagt: Durch mein Bitten ist diese Situation letztlich entstanden. Da haben sie großartig geantwortet: Das ist nicht richtig, unser Vater hat Sie geschätzt.

          Am 21. April 1989 wird Theo Waigel (CSU) als Bundesfinanzminister vereidigt. Jetzt hat er seine Memoiren aufgeschrieben: „Ehrlichkeit ist eine Währung“ (Econ-Verlag).

          Wie ernst war die Bedrohung für Sie persönlich?

          Wenn die RAF-Terroristen gekonnt hätten, hätten sie mich umgebracht. Klaus Kinkel, damals Justizminister, hat mich mehrfach zu Seite genommen und gesagt: Waigel, bei Ihnen kracht’s demnächst. Das war nicht schön. Die Sicherheitsbehörden hatten sogar die Furcht, die Terroristen könnten sich in den Wäldern von Oberrohr hinter meinem Bauernhof verstecken. Da sind dann Vorauskommandos ins Dorf, die in ihrer bemühten Unauffälligkeit die Nachbarn aufgeschreckt haben.

          Ihr Vater war Maurer und Nebenerwerbsbauer. Sind heute noch Karrieren wie Ihre möglich?

          Absolut. Es ist sogar leichter geworden. Wenn mein Vater damals nicht den Mut gehabt hätte, mich gegen den Willen der Lehrer, meiner Mutter und des Pfarrers auf die weiterführende Schule zu schicken, wäre das alles nichts geworden.

          Trotzdem lautet das gängige Urteil: Die Durchlässigkeit der Gesellschaft nimmt ab, die Elite schottet sich ab.

          Das Gegenteil ist wahr. Die Barrieren von früher gibt’s nicht mehr. Komme mir niemand mit der guten alten Zeit. Es herrschten eine Theologie der Angst und eine Pädagogik der Schläge. Wir leben heute in der besten aller Zeiten. Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich am ersten Tag auf der Oberschule gesagt habe, dass ich vom Dorf, aus Ursberg komme, wo auch ein Behindertenwerk beheimatet ist. Da haben alle gelacht. Das hat mich verletzt, und ich habe mir geschworen: Euch werde ich es allen zeigen!

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