Staatsfinanzen: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Staatsfinanzen

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Staatsfinanzen Der Bund ist so solide wie seit 1973 nicht

Der Bund braucht immer weniger neue Kredite. Der Anteil der zusätzlichen Schulden an der Finanzierung der Ausgaben sinkt aufgrund der hohen Steuereinnahmen weiter. In Regierungskreisen heißt es mit Stolz: „Das ist eine Größenordnung, die so niedrig ist wie seit 1973 nicht mehr.“ Mehr Von Manfred Schäfers

02.07.2007, 09:38 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Weniger ist mehr

Es ist noch gar nicht lange her, dass Deutschland auf der Sünderbank saß, doch jetzt hat der Finanzminister einen guten Lauf. Das Staatsdefizit sinkt zügig - und die Konjunktur gibt Anlass zu vermuten, dass Steinbrück mit seinen Vorhersagen noch untertreibt. Von Manfred Schäfers. Mehr Von Manfred Schäfers

29.03.2007, 09:57 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Struck gegen gnadenlosen Sparkurs

Der SPD-Fraktionsvorsitzende verlangt mehr Geld für Klimaschutz, Straßenbau, Bafög und Bundeswehr. Finanzminister Steinbrück gab bei dem Treffen mit Kanzlerin Merkel und Müntefering zumindest kompromissbereit: Man kann sich auch ins Koma sparen. Mehr

23.03.2007, 19:55 Uhr | Politik

Staatshaushalte CDU plant totales Verbot neuer Schulden

Die CDU bereitet ein totales Neuverschuldungsverbot für Bund und Länder vor. Die Regelung soll dauerhaft in den Länderverfassungen und im Grundgesetz verankert werden. Als Schönwetterregelung werden die Pläne von Seiten der SPD bezeichnet. Mehr Von Manfred Schäfers

18.02.2007, 22:14 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Brüssel kritisiert: Deutschland fehlt der Wille zum Sparen

Deutschland hat im Jahr 2006 den EU-Stablilitätspakt wieder eingehalten. Es fehle aber dennoch an Spardisziplin, bemängelt Währungskommissar Almunia laut einem Zeitungsbericht. Der Streit zwischen Berlin und Brüssel geht in eine neue Runde. Mehr

22.01.2007, 13:57 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Kommunen rechnen mit Rekordeinnahmen

Die deutschen Kommunen werden 2006 netto gut 31 Milliarden Euro einnehmen. Das sind etwa 5 Milliarden Euro mehr als 2005. Trotzdem warnt der Städtetagspräsident Christian Ude vor Fehlschlüssen: Die Kommunen baden nicht im Geld. Mehr

28.12.2006, 10:47 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Bund verschwendet bis zu 3 Milliarden Euro

Der Bund fördert überflüssige Projekte, die Verwaltung handelt unwirtschaftlich und bei den „Einkommens-Millionären“ schaut das Finanzamt nicht genau genug hin: Die Mängelliste im Jahresbericht des Bundesrechnungshofes ist lang. Mehr

14.11.2006, 19:52 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen „Rechnet euch nicht die Steuern schön“

Der Bundesrechnungshof hat den Umgang des Finanzministeriums mit den Prognosen der Steuerschätzer kritisiert: Der Finanzplan bis 2010 sei zu optimistisch, lautet der Befund. Auch in den vergangenen Jahren seien Steuerschätzungen regelmäßig zu hoch ausgefallen. Mehr

14.11.2006, 14:42 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Steuerzahlerbund: Hessen hinkt beim Schuldenabbau hinterher

Das Land Hessen hat sich Kritik des Steuerzahlerbunds eingefangen: Die immer wieder vorgetragene Vorreiterrolle Hessens in der Finanzpolitik spiegelt sich in der Finanzplanung in keiner Weise wider. Mehr

23.10.2006, 18:59 Uhr | Rhein-Main

Staatsfinanzen Deutsches Haushaltsdefizit kleiner als erwartet

Zum ersten Mal seit 2001 wird Deutschland in diesem Jahr den Euro-Stabilitätspakt einhalten: Das Bundesfinanzministerium wird ein Haushaltsdefizit von 2,6 Prozent nach Brüssel melden - das ist weniger als Peer Steinbrück Anfang September vorausgesagt hat. Mehr

28.09.2006, 19:11 Uhr | Wirtschaft

Haushaltsentwurf 2007 Steinbrück verspricht solide Staatsfinanzen

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für den Haushalt 2007 verabschiedet. Der Etat soll erstmals seit Jahren wieder die Vorgaben der Verfassung und den europäischen Stabilitätspakt einhalten. Für Finanzminister Steinbrück (SPD) gibt es keinen Grund für Entspannung. Mehr

05.07.2006, 19:00 Uhr | Politik

Osteuropa Rating-Abstufung belegt Anfälligkeit der ungarischen Finanzmärkte

Die Ratingagentur S&P hat wegen der anhaltenden Verschlechterung der Staatsfinanzen die Bonitätsnote für langlaufende ungarische Staatsanleihen gesenkt. Diese Entscheidung wirft allgemein einen Schatten auf Anlagen aus Ungarn. Mehr

16.06.2006, 08:33 Uhr | Finanzen

Staatsfinanzen Bundeshaushalt 2006 verabschiedet

Der erste Haushalt der großen Koalition ist praktisch unter Dach und Fach. Der Haushaltsausschuß des Bundestages hat den Bundesetat 2006 beschlossen. Die Neuverschuldung ist mit gut 38 Milliarden Euro so hoch wie nie, aber geringer als geplant. Mehr

02.06.2006, 10:56 Uhr | Politik

Haushaltsdebatte Steinbrück: Sanierung ohne Alternative

Finanzminister Steinbrück hat im Bundestag die Bemühungen der Koalition verteidigt, die Staatskasse zu sanieren. Falls Deutschland nicht 2007 wieder den EU-Stabilitätspakt einhalte, könne es eine europäische Währungskrise geben. Der FDP warf er eine Voodoo-Politik vor. Mehr

01.12.2005, 18:12 Uhr | Politik

Staatsfinanzen Hessen weniger kreditwürdig: SPD befürchtet höhere Zinsen

Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Hessens herabgesetzt. Grund sei der erwartete Schuldenanstieg bis Ende des nächsten Jahres, teilte Standard & Poor's in Frankfurt mit. Die SPD befürchtet aufgrund dessen höhere Zinsen. Mehr

30.11.2005, 12:59 Uhr | Rhein-Main

Haushalt & Steuern Merkel: „Keine Spielräume“ - Platzeck: „Brauchen Zeit“

Die Kanzlerin schließt es aus, Steuern senken zu können, der SPD-Vorsitzende spricht sich gegen „Schnellschüsse“ beim Sparen aus, und Finanzminister Steinbrück will das Tafelsilber des Bundes erst später verscherbeln. Die Große Koalition sucht Wege, um die maroden Staatsfinanzen zu sanieren. Mehr

25.11.2005, 12:50 Uhr | Politik

Steuerschätzung Mehr Steuereinnahmen - doch der Druck bleibt

Die Sanierung der Staatsfinanzen wird dank höherer Steuereinnahmen nur wenig erleichtert. Die aktuelle Steuerschätzung geht für 2005 und 2006 von zusätzlichen Einnahmen von 3,8 Milliarden Euro aus. Mehr

04.11.2005, 13:42 Uhr | Wirtschaft

None Packt eure Kittel und geht

Unter Ramses III. waren die Staatsfinanzen Ägyptens so zerrüttet, daß im Oktober 1155 v. Chr. selbst die Nekropolenarbeiter von Theben, hochspezialisierte Staatsbedienstete, keinen Lohn (neun Sack Gerste) mehr erhielten. Beschwerden fruchteten nichts, so daß die Arbeiter beschlossen, die Arbeit einzustellen und sich vor dem Totentempel Tutmosis' III. Mehr

14.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Packt eure Kittel und geht

Unter Ramses III. waren die Staatsfinanzen Ägyptens so zerrüttet, daß im Oktober 1155 v. Chr. selbst die Nekropolenarbeiter von Theben, hochspezialisierte Staatsbedienstete, keinen Lohn (neun Sack Gerste) mehr erhielten. Beschwerden fruchteten nichts, so daß die Arbeiter beschlossen, die Arbeit einzustellen und sich vor dem Totentempel Tutmosis' III. Mehr

14.08.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Staatsfinanzen Eichel macht 21,5 Milliarden neue Schulden

Bundesfinanzminister Hans Eichel hat angekündigt, im kommenden Jahr 21,5 Milliarden Euro neue Schulden zu machen. 2007 wird Deutschland abermals gegen das europäische Defizitkriterium verstoßen. Mehr

30.06.2005, 18:02 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Deutschland reißt Drei-Prozent-Latte deutlich

Deutschland hat 2004 zum dritten Mal in Folge den europäischen Stabilitätspakt verletzt. Bund, Länder, Kommunen sowie Sozialversicherungen haben 3,7 Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs um 1,6 Prozent. Mehr

22.02.2005, 09:38 Uhr | Wirtschaft

Stabilitätspakt Die Büchse der Pandora ist geöffnet

Die Europäische Union steht vor einem Paradigmenwechsel in der Haushaltspolitik. Die politische Absicht, den Stabilitätspakt zu reformieren, rüttelt an den Grundpfeilern der Europäischen Währungsunion. Mehr Von Jürgen Stark

17.01.2005, 17:12 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Staatsfinanzen besorgniserregend

Der Sachverständigenrat hat erhebliche Zweifel, daß Deutschland 2005 das europäische Defizitkriterium einhalten wird. Der Rat kritisiert den Zustand der öffentlichen Finanzen als besorgniserregend. Mehr

18.11.2004, 09:07 Uhr | Wirtschaft

Bundespräsident Köhler: Den 3. Oktober als Feiertag erhalten

Bundespräsident Köhler hat sich in die Debatte über den Tag der deutschen Einheit eingeschaltet. Es gebe überzeugendere Wege, um die Staatsfinanzen zu konsolidieren, schrieb er Bundeskanzler Schröder. Mehr

04.11.2004, 19:12 Uhr | Politik

Konvergenzberichte Malta

Maltas Hauptprobleme sind das hohe Defizit in den Staatsfinanzen und die hohe öffentliche Schuld. Mehr

20.10.2004, 00:00 Uhr | Wirtschaft
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