Staatsdefizit: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Staatsdefizit

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Stabilitätspakt Schuldenspielraum à la Schröder

Die Bundesregierung möchte, daß viele Sonderausgaben bei der Bewertung des Staatsdefizits berücksichtigt werden. Damit eröffneten sich Verschuldungsspielräume bis zu 8 Prozent des BIP. Mehr

23.01.2005, 01:00 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Hausgemachte Probleme

Nur in vier von sechs Jahren hat die rot-grüne Regierung das strukturelle Staatsdefizit reduziert. Die Schwierigkeiten mit dem europäischen Stabilitätspakt gründen in Berlin. Mehr

19.01.2005, 12:21 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Mehr Einfluß für Eurostat

Weil Griechenland beim Euro-Beitritt geschummelt hat, will Währungskommissar Almunia die Qualität der Haushaltsstatistik verbessern. Die Statistikbehörde Eurostat soll es richten. Mehr

22.12.2004, 17:50 Uhr | Wirtschaft

Haushaltsdefizit Eichel meldet 3,7 Prozent Staatsdefizit

Deutschland verstößt in diesem Jahr abermals gegen den Stabilitätspakt. EU-Währungskommissar Almunia will den Pakt künftig allerdings flexibler auslegen und die Wirtschaftsentwicklung der EU-Staaten stärker berücksichtigen. Mehr

31.08.2004, 19:09 Uhr | Wirtschaft

Finanzen Staatsdefizite und Schulden steigen

Die finanzpolitische Lage im Euro-Raum hat sich 2003 verschlechtert. Das Statsdefizit im Euro-Raum ist 2003 abermals gestiegen. Erstmals seit 1996 stiegen auch die Staatsschulden insgesamt. Mehr

16.03.2004, 18:22 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Staatsdefizit und Staatsschuld erreichen Rekordwerte

Angesichts der erreichten Rekordwerte des Staatsdefizits und der Staatsschuld mahnt die Deutsche Bundesbank die Politik zu einem entschlossenen Sanierungskurs. Mehr

16.03.2004, 12:04 Uhr | Wirtschaft

Aktienmärkte Die Börse nimmt nicht Partei

Republikaner oder Demokraten - das ist egal. Dennoch herrscht folgender Tenor vor: Siegt Bush gut für Aktien. Gewinnt Kerry besser für Renten. Ansonsten bewegt die Anleger der jeweilige Umgang mit dem Staatsdefizit. Mehr

15.03.2004, 15:09 Uhr | Finanzen

Steuerkompromiß Die Vermittlungsbeschlüsse senken das Staatsdefizit

Die staatliche Neuverschuldung wird nach dem Steuerkompromiß 2004 voraussichtlich wieder geringer ausfallen. Auf die Bürger werden nach 2004 allerdings erhebliche Mehrbelastungen zukommen. Mehr

17.12.2003, 09:04 Uhr | Wirtschaft

Stabilitätspakt Stopp des Defizitverfahrens stellt Pakt in Frage

Die EU-Finanzminister haben die zu hohen Staatsdefizite Deutschlands und Frankreichs vorerst ohne Konsequenzen hingenommen und damit Zweifel an der Wirksamkeit des EU-Stabilitätspaktes ausgelöst. FAZ.NET-Spezial. Mehr

25.11.2003, 18:15 Uhr | Wirtschaft

Stabilitätspakt Deutschland und Frankreich bringen andere Euro-Staaten gegen sich auf

Das Verhalten der Euro-Staaten im und gegen den Stabilitätspakt divergiert - genau wie die Meinigen in den einzelnen Ländern. Ein Überblick. Mehr

10.11.2003, 17:23 Uhr | Wirtschaft

Devisenmarkt Die Tschechische Krone steht unter Druck

Seit Juni 2002 befindet sich die tschechische Krone zum Euro auf dem absteigenden Ast. Und ein hohes Staatsdefizit spricht dafür, daß dieser Trend mittelfristig weiter Bestand haben wird. Mehr

18.09.2003, 14:40 Uhr | Finanzen

Staatsdefizite EU-Kommission uneins über Stabilitätspakt

Frankreich und Deutschland könnten mit der Verringerung ihrer Etatdefizite warten, bis die Konjunktur sich bessere, hat der Präsident der EU-Kommission Prodi gesagt. Andere Kommissare halten dagegen. Mehr

08.09.2003, 19:06 Uhr | Wirtschaft

Konjunktur Welteke: Deutschland auch 2004 über Defizitgrenze

Ernst Welteke ist pessimistisch hinsichtlich des deutschen Staatsdefizits im Jahre 2004. Der Chef der Bundesbank erwartet, daß Deutschland auch im nächsten Jahr die Verschuldung nicht unter drei Prozent drücken kann. Mehr

01.09.2003, 17:10 Uhr | Wirtschaft

Wirtschaftspolitik Eichel übermittelt Defizit von 3,8 Prozent

Deutschland wird in diesem Jahr wieder gegen den europäischen Stabilitätspakt verstoßen. Das Staatsdefizit wird nach der jüngsten Schätzung des Bundesfinanzministeriums 2003 bei 3,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegen. Mehr

29.08.2003, 18:44 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Eichel-Beamte rechnen mit Staatsdefizit bis vier Prozent

Beamte des Finanzministeriums warnen nach einem Magazinbericht, daß die Neuverschuldung des Bundes in diesem Jahr bei 31 Milliarden Euro liegen werde. Mehr

03.05.2003, 18:25 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Frankreich legt sich mit Brüssel an

Nun ist es offiziell: Frankreich erwartet für dieses Jahr ein Staatsdefizit von 3,4 Prozent - und nimmt dies vergleichsweise gelassen hin. Ein Defizitverfahren scheint unausweichlich. Mehr

06.03.2003, 20:40 Uhr | Wirtschaft

EU-Stabilitätspolitik Bundesregierung meldet Defizit von 2,8 Prozent

Deutschland wird nach Angaben des Finanzministeriums in diesem Jahr Staatsdefizit von 2,8 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erreichen und damit die EU-Defizitgrenze von drei Prozent einhalten. Mehr

02.03.2003, 19:20 Uhr | Politik

Finanzpolitik Frankreich gesteht Bruch des Stabilitätspakts ein

Frankreich hat im vergangenen Jahr ein höheres Staatsdefizit zugelassen als es der europäische Stabilitätspakt erlaubt. Das hat die Regierung eingestanden. Damit droht Paris als drittem Sünder in der EU ein Defizitverfahren. Mehr

25.02.2003, 16:54 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Eichel bereitet auf ein zu hohes Defizit vor

Die Finanzminister der EU sehen die Wirtschaft in Schwierigkeiten, aber noch keine Rezession. Sie halten vorerst am Stabilitätspakt fest. Die Bundesregierung bereitet die Öffentlichkeit derweil auf ein erneut zu hohes Staatsdefizit vor. Mehr

18.02.2003, 19:44 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Bundesregierung gibt Defizitabbau nicht auf

Die Bundesregierung geht in die Offensive. Eine Debatte um eine höhere Neuverschuldung sei „völlig überflüssig“, sagte Bundeskanzler Schröder. Mehr

14.01.2003, 18:31 Uhr | Wirtschaft

Defizitverfahren Der lange Weg bis zu Geldbußen

Die EU-Kommission hat Deutschland ein übermäßiges Staatsdefizit bescheinigt. Im schlimmsten Fall drohen Berlin Geldbußen. Mehr

08.01.2003, 17:53 Uhr | Wirtschaft

Konjunktur Finanzministerium erwartet hohes Staatsdefizit

Das Bundesfinanzministerium erwartet für das kommende Jahr einen deutlichen Anstieg des Staatsdefizits um gut 15 Milliarden auf 52,5 Milliarden Euro. Mehr

22.11.2002, 16:40 Uhr | Politik

Finanzpolitik Staatsdefizit noch höher als erwartet

Das deutsche Staatsdefizit wird nach inoffiziellen Schätzungen der EU-Kommission mit 3,7 Prozent höher ausfallen als erlaubt. Mehr

04.11.2002, 21:38 Uhr | Politik

Staatsverschuldung Eichel: Deutschland bleibt unter drei Prozent

Trotz lahmender Konjunktur erwartet der Finanzminister keine Überschreitung der europäischen Defizitgrenze. Mehr

07.09.2002, 11:40 Uhr | Politik

Finanzmärkte Höhere Staatsdefizite wären kein Euro-Makel

Höhere Staatsdefizite in Euroland müssen nicht zwangsläufig den Euro drücken. Zumindest glauben das die Analysten der Deutschen Bank. Mehr

05.08.2002, 13:59 Uhr | Finanzen
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