Staatsdefizit: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Staatsdefizit

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Neue Schätzung Obamas Staatsdefizit könnte 1,8 Billionen betragen

Die Rezession und hohe Ausgaben zur Rettung des Finanzsystems werden das amerikanische Haushaltsdefizit im laufenden Jahr auf Rekordniveau treiben. Die Etatfachleute im Kongress prognostizieren in einer neuen Schätzung ein Rekord-Defizit von 1,8 Billionen Dollar - 13,1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Mehr

21.03.2009, 11:47 Uhr | Wirtschaft

Haushalt Staatsdefizit 2008 höher als erwartet

Deutschland ist dem Ziel eines ausgeglichenen Staatshaushalts 2008 so nahe wie lange nicht mehr gekommen. Grund zur Freude gibt es trotzdem nicht: Denn das Defizit fiel wegen des Konjunktureinbruchs im vierten Quartal fast doppelt so hoch aus wie noch Mitte Januar geschätzt. Mehr

25.02.2009, 11:42 Uhr | Wirtschaft

Verschuldung Die meisten EU-Staaten reißen die Defizitgrenze

Wegen der Wirtschaftskrise schießen die Staatsdefizite in allen großen EU-Staaten in die Höhe. Laut Kommissionsprognose ist Deutschland in diesem Jahr nach Irland der am stärksten von der Rezession betroffene Euro-Staat. Mehr Von Werner Mussler

20.01.2009, 09:39 Uhr | Wirtschaft

Keine Neuverschuldung Vom Sünderland zum Vorbild

Staatsdefizit, Schuldenstand und Staatsquote sehen so gut aus wie lange nicht mehr. Am besten ließe sich Finanzminister Steinbrück die Grafiken einrahmen und über das Bett hängen. Die Erfahrung macht jedoch skeptisch, ob die Prognosen halten, was sie versprechen. Mehr Von Manfred Schäfers

30.11.2007, 19:00 Uhr | Wirtschaft

EU-Frühjahrs-Prognose Das Staatsdefizit sinkt

Die Konjunkturprognose der EU-Kommission bringt gute Nachrichten: Das deutsche Staatsdefizit werde 2007 auf 0,6 Prozent sinken. Daher soll das seit Jahren laufende Defizitverfahren gegen Deutschland jetzt eingestellt werden Mehr

07.05.2007, 14:30 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Weniger ist mehr

Es ist noch gar nicht lange her, dass Deutschland auf der Sünderbank saß, doch jetzt hat der Finanzminister einen guten Lauf. Das Staatsdefizit sinkt zügig - und die Konjunktur gibt Anlass zu vermuten, dass Steinbrück mit seinen Vorhersagen noch untertreibt. Von Manfred Schäfers. Mehr Von Manfred Schäfers

29.03.2007, 09:57 Uhr | Wirtschaft

Staatsdefizit 2007 Steinbrück meldet 1,2 Prozent an Brüssel

Der Aufschwung und die Steuermehreinnahmen lassen die Regierung optimistisch in die Zukunft blicken: Das Staatsdefizit wird 2007 noch geringer ausfallen als bislang veranschlagt - glaubt zumindest Finanzminister Peer Steinbrück. Mehr

28.03.2007, 20:44 Uhr | Wirtschaft

Öffentliche Finanzen Staatsdefizit kleiner als erwartet

Deutschland hat zum ersten Mal seit fünf Jahren wieder das Maastricht-Kriterium erfüllt. Das Staatsdefizit fiel mit 1,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts geringer aus als erwartet, teilte das Statistische Bundesamt mit. Mehr

22.02.2007, 15:00 Uhr | Wirtschaft

Haushalt Staatsdefizit im ersten Halbjahr unter Drei-Prozent-Grenze

Das deutsche Staatsdefizit ist im ersten Halbjahr mit 2,5 Prozent unter die kritische Grenze von 3,0 Prozent des europäischen Stabilitätspakts gefallen. Hochrechnungen auf das entscheidende Gesamtjahr seien aber nicht zulässig. Mehr

24.08.2006, 09:40 Uhr | Wirtschaft

Frühjahrsgutachten Institute erhöhen Wachstumsprognose

Die Forschungsinstitute prognostizieren für 2006 ein Wirtschaftswachstum von 1,8 Prozent und ein Staatsdefizit unter 3 Prozent. Aus Sorge vor einem Konjunkturdämpfer im nächsten Jahr schlagen sie einen Kompromiß zur Mehrwertsteuer-Erhöhung vor - FAZ.NET-Spezial. Mehr

27.04.2006, 17:49 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Steinbrück meldet für 2006 ein Defizit von 3,3 Prozent

Das deutsche Staatsdefizit soll in diesem Jahr abermals 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts betragen. Wie diese Ankündigung des Finanzministers auf das Defizitverfahren in Brüssel wirkt, ist noch offen. Mehr

22.02.2006, 18:35 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Steinbrück peilt 3,3 Prozent Staatsdefizit an

Bundesfinanzminister Steinbrück (SPD) muß die Zielvorgabe für das deutsche Staatsdefizit in diesem Jahr noch einmal verschärfen. Er will für das laufende Jahr ein Defizit von 3,3 Prozent des Bruttoinlandsprodukts an die EU-Kommission melden. Mehr

22.02.2006, 14:15 Uhr | Wirtschaft

F.A.Z.-Interview Steinbrück will weniger Schulden machen

Bundesfinanzminister Steinbrück hat erstmals öffentlich die geplante Neuverschuldung nach unten korrigiert. Im F.A.Z.-Interview spricht er über die Schwierigkeit, das Staatsdefizit nicht wieder steigen zu lassen, die umstrittene Reform des Bundesbankgesetzes und Rußland in der G8. Mehr

08.02.2006, 13:23 Uhr | Wirtschaft

Finanzpolitik Die Mehrwertsteuerdebatte nimmt eine neue Richtung

Die Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Haushaltskonsolidierung, wie von der Bundesregierung vorgesehen, lehnen von der F.A.Z. befragte Ökonomen ab. Sie wollen lieber große Reformen finanzieren. Mehr

18.01.2006, 18:57 Uhr | Wirtschaft

Konjunktur Deutsche Wirtschaft belebt sich 2005

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 0,9 Prozent gewachsen. Doch das Staatsdefizit hat mit 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zum vierten Mal in Folge die erlaubte Grenze überschritten. Mehr

12.01.2006, 12:08 Uhr | Wirtschaft

EU-Defizitverfahren Steinbrück: Kein „Eskalationsmechanismus“

Der Finanzminister wehrt sich gegen ein schärferes Defizitverfahren und wagt den offenen Widerspruch gegen die EU-Kommission. Zwischen Berlin und Brüssel bahnt sich ein neuer Streit über die Bewertung des deutschen Staatsdefizits an. Mehr

04.12.2005, 16:33 Uhr | Wirtschaft

Interview "Die erste große Koalition hat die Staatsdefizite salonfähig gemacht"

Union und SPD treffen sich an diesem Mittwoch in Berlin zu ihrem zweiten Sondierungsgespräch für eine große Koalition. Der Bonner Ökonom Manfred Neumann erwartet nicht, daß Fehler von einst beim zweiten Anlauf beseitigt würden. Mehr

28.09.2005, 02:27 Uhr | Wirtschaft

Geldpolitik / Euro-Raum EZB warnt vor Preisrisiken und hohen Staatsdefiziten

Die monetäre Expansion im Euro-Raum setzt sich in schnellem Tempo fort. Die Überschußliquidität steigt. EZB und das Institut für Weltwirtschaft erwarten, daß die Weltkonjunktur trotz des hohen Ölpreises robust bleibt. Mehr

09.09.2005, 00:50 Uhr | Wirtschaft

Haushalt 39 Milliarden Staatsdefizit

Das Staatsdefizit hat im ersten Halbjahr nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes 39,0 Milliarden Euro betragen. Damit dürfte es die Vorgaben des EU-Stabilitätspaktes wieder verletzen. Mehr

23.08.2005, 12:22 Uhr | Wirtschaft

Staatsverschuldung Kriterien von Maastricht werden wieder verletzt"

In der Koalition wächst die Sorge, daß das geplante Defizit überschritten wird. Die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt läßt nichts anderes erwarten, sagte die haushaltspolitische Sprecherin der Grünen, Anja Hajduk. Mehr

01.05.2005, 21:49 Uhr | Wirtschaft

Stabilitätspakt Brüssel verschont Athen mit Sanktionen

Die EU-Kommission hat die griechischen Haushaltspläne zum Abbau des seit Jahren zu hohen Staatsdefizits trotz einiger Bedenken akzeptiert. Mehr

06.04.2005, 13:11 Uhr | Wirtschaft

Konjunktur RWI senkt Wachstumsprognose

Mehr Arbeitslose, hohes Staatsdefizit, nur noch ein Prozent Wirtschaftswachstum - die Prognosen der Wirtschaftsforscher vom RWI klingen nicht optimistisch. Von einem Konjunkturprogramm wollen die Ökonomen trotzdem nichts wissen. Mehr

08.03.2005, 12:53 Uhr | Wirtschaft

Staatsfinanzen Deutschland reißt Drei-Prozent-Latte deutlich

Deutschland hat 2004 zum dritten Mal in Folge den europäischen Stabilitätspakt verletzt. Bund, Länder, Kommunen sowie Sozialversicherungen haben 3,7 Prozent mehr ausgegeben als eingenommen. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs um 1,6 Prozent. Mehr

22.02.2005, 09:38 Uhr | Wirtschaft

Staatsdefizit Daumenschrauben für Athen

Die EU-Kommission hat das laufende Defizit-Strafverfahren gegen Griechenland weiter in Richtung Sanktionen getrieben. Sie will damit den größten Defizitsünder des Euro-Raums zum Schuldenabbau zwingen. Mehr

09.02.2005, 10:45 Uhr | Wirtschaft

Stabilitätspakt Almunia akzeptiert Schröder-Forderung

Der EU-Währungskommissar zeigt sich bereit, bei der Reform des Stabilitätspaktes die Forderung des Bundeskanzlers zu akzeptieren, die Kosten für den Aufbau Ost bei der Ermittlung des deutschen Staatsdefizits zu berücksichtigen. Mehr

23.01.2005, 12:25 Uhr | Wirtschaft
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