Rodrigo Rato: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Proteste in Barcelona Hunderttausende für den kleinsten gemeinsamen Nenner

Die nächtliche Großdemonstration der Einheit verdeckt, wie uneinig die Parteien untereinander geworden sind, die bisher gemeinsam für die Unabhängigkeit kämpften. Ihre Front ist längst brüchig. Mehr

12.11.2017, 13:27 Uhr | Politik

Alle Artikel zu: Rodrigo Rato

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Selbstbedienungsaffäre Ehemaliger IWF-Chef Rato muss ins Gefängnis

Er war spanischer Wirtschaftsminister und Direktor des IWF. Jetzt muss Rodrigo Rato wohl ins Gefängnis, weil er Firmenkreditkarten für private Geschäfte eingesetzt hatte. Mehr

23.02.2017, 16:37 Uhr | Wirtschaft

Rodrigo Rato Ehemaligem IWF-Chef droht eine Gefängnisstrafe

Rodrigo Rato ist in den spanischen Skandal um schwarze Kreditkarten verwickelt. Die Staatsanwaltschaft fordert vier Jahre Haft. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

17.01.2016, 18:15 Uhr | Wirtschaft

Spanien nach der Wahl Die Barrikaden stehen nicht mehr

Spanien muss das Paktieren lernen oder sich auf Neuwahlen vorbereiten. Unterdessen fordern Mario Vargas Llosa und andere das Unerhörte: eine große Koalition der demokratischen Parteien. Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

30.12.2015, 07:30 Uhr | Feuilleton

Vor der Wahl in Spanien Das Ende der alten Parteienordnung

Nach Jahren der Wirtschaftskrise und hoher Jugendarbeitslosigkeit ist es eine Wahl von historischer Bedeutung. FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen zur heutigen Parlamentswahl in Spanien. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

20.12.2015, 11:23 Uhr | Politik

Parlamentswahlen Spaniens Demokratie wird durchgelüftet

Die Wahlen in der kommenden Woche werden weitreichende Folgen für das gesamte spanische System haben. Statt zwei großen Parteien wird es im Parlament künftig vier geben. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

12.12.2015, 17:02 Uhr | Politik

Wegen Korruptionsaffäre Ex-IWF-Chef Rato muss seinen Pass abgeben

Der frühere IWF-Chef Rodrigo Rato soll Schmiergelder kassiert und das Finanzamt betrogen haben. Nun muss er seinen Pass abgeben. Mehr

06.10.2015, 15:52 Uhr | Wirtschaft

Festnahme wegen Steuerbetrugs Der tiefe Fall von Spaniens „Wundermann“

Er war spanischer Finanzminister und Chef des Internationalen Währungsfonds. Nun wurde Rodrigo Rato von Fahndern abgeführt. Für viele Spanier verkörpert er alles, was vor der Finanzkrise falsch lief. Mehr

17.04.2015, 06:57 Uhr | Wirtschaft

Hochstapler Der kleine Nicolás und der König

Nicolás, erst 20 Jahre alt, hat es mit seinen Künsten als Hochstapler in die höchsten spanischen Kreise geschafft. Die freigiebige Verteilung von Fünfhundertern wurde ihm jedoch zum Verhängnis. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

21.10.2014, 12:38 Uhr | Gesellschaft

Caja Madrid Schlaraffenland in Spaniens größter Pleitebank

Die Caja Madrid hat ihre Führungs- und Aufsichtsratsmitglieder jahrelang mit „schwarzen“ Kreditkarten ausgestattet. Politiker und Gewerkschafter gaben so Millionen aus. Ex-IWF-Chef Rato zahlt nun Geld zurück. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

04.10.2014, 10:24 Uhr | Wirtschaft

Spanischer Banker Miguel Blesa Der Herr der kranken Kasse

In Spanien ist Miguel Blesa in Untersuchungshaft genommen worden, ein früherer Präsident der Caja Madrid. Sein Fall steht für die enge Verquickung von Geld und Politik, bis im Jahr 2008 die große Krise einsetzte. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

18.05.2013, 19:41 Uhr | Politik

Kultureinsparungen in Spanien Tragödie mit halbem Chor

Spanien muss sparen, doch die Kürzungen im Kulturbereich gehorchen der Maxime: Wie richtet man größtmöglichen Schaden an, damit nichts mehr nachwächst? Mehr Von Paul Ingendaay, Madrid

08.08.2012, 09:29 Uhr | Feuilleton

Spanien Bankia-Manager sollen vor Gericht

Der oberste spanische Gerichtshof will ein Verfahren gegen den ehemaligen Chef des verstaatlichten spanischen Sparkassenkonzerns Bankia, Rodrigo Rato, einleiten. Gegen mehr als 30 Manager wird ermittelt. Mehr

04.07.2012, 11:47 Uhr | Wirtschaft

Spanien Wo Gefahr ist, wächst die Kreditlinie auch

Lange hatte der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy europäische Hilfen für die maroden Banken seines Landes ausgeschlossen. Auch nachdem es anders kam, vermied er es, von „Rettung“ zu sprechen. Mehr Von Leo Wieland, Madrid

11.06.2012, 12:29 Uhr | Politik

Spanien Notfalls mehr Staatsgeld zur Bankenrettung

Der spanische Ministerpräsident Rajoy hat angekündigt, notfalls weitere Staatsmilliarden zur Bankenrettung einzusetzen. Dabei steht vor allem der angeschlagene Sparkassen-Konzern Bankia im Mittelpunkt. Mehr

07.05.2012, 16:13 Uhr | Wirtschaft

Dominique Strauss-Kahn Unruhe im Währungsfonds

Auch für Dominique Strauss-Kahn gilt zwar bis zu einer Verurteilung die Vermutung, dass er unschuldig ist. Dennoch wäre der Rücktritt der beste Dienst, den der Franzose dem Währungsfonds noch erweisen kann. Mehr Von Patrick Welter

16.05.2011, 21:32 Uhr | Wirtschaft

IWF Strauss-Kahn wird neuer Chef

Der frühere französische Wirtschafts- und Finanzminister Dominique Strauss-Kahn hat sich im Rennen um den Chefposten beim Internationalen Währungsfonds endgültig durchgesetzt. Sein Konkurrent aus Tschechien hatte keine Chance. Mehr

28.09.2007, 18:08 Uhr | Wirtschaft

Langfristinvestments Zeit für eine krisenfestere Anlagestrategie

Niemand vermag derzeit die Entwicklung der Finanzmärkte hinreichend sicher zu prognostizieren. Denn noch können die konjunkturellen Auswirkungen der Finanzkrise mehr geraten als abgeschätzt werden. Eine defensive Strategie empfiehlt sich in jedem Fall. Mehr

10.09.2007, 14:38 Uhr | Finanzen

Nachfolge des IWF-Direktors Währungsfonds bremst Europa und Strauss-Kahn

Die Entscheidung über die Neubesetzung des Postens des IWF-Direktors ist trotz der Nominierung von Dominique Strauss-Kahn nicht gefallen. Noch kann jeder der 24 Exekutivdirektoren einen Kandidaten benennen. Das Anforderungsprofil ist jedoch äußerst anspruchsvoll. Mehr Von Claus Tigges, Washington

13.07.2007, 20:51 Uhr | Wirtschaft

Internationaler Währungsfonds Strauss-Kahn soll den Chefposten übernehmen

Die EU ernennt Dominique Strauss-Kahn als gemeinsamen Kandidaten für den Internationalen Währungsfonds. Darauf haben sich die europäischen Finanzminister am Dienstagmorgen in Brüssel verständigt. Mehr

10.07.2007, 13:35 Uhr | Wirtschaft

Nachfolgedebatte IWF Europa pocht auf die Tradition

Einen Tag nachdem IWF-Chef Rodrigo Rato seinen Rücktritt angekündigt hat, ist eine Debatte um die Nachfolge des Spaniers entbrannt. Traditionell wird der Posten mit einem Europäer besetzt. Aus den Entwicklungsländer kommen jetzt Stimmen, mit dieser Tradition zu brechen. Mehr

29.06.2007, 15:36 Uhr | Wirtschaft

Internationalen Währungsfonds Rodrigo Rato tritt vorzeitig zurück

Der Direktor des Internationalen Währungsfonds, Rodrigo Rato, hat überraschend seinen Rücktritt angekündigt. Im Oktober will er sein Amt niederlegen. Für den Amtsverzicht führte Rato persönliche Motive an. Mehr

28.06.2007, 19:43 Uhr | Wirtschaft

Vereinigte Staaten Schwächeres Wachstum

Der internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Konjunkturprognose für die Vereinigten Staaten nach unten revidiert. Was heißt das für Europa? Mehr Von Claus Tigges, Washington

05.04.2007, 11:25 Uhr | Wirtschaft

IWF Neue Zuversicht für den Welthandel

Die Signale des Internationalen Währungsfonds sind positiv: Die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen der Welthandelsorganisation sollen wieder aufgenommen und bis zum Jahresende erfolgreich abgeschlossen werden. Mehr

17.09.2006, 19:53 Uhr | Wirtschaft

Globale Wirtschaftspolitik Währungsfonds will Koordination der Wirtschaftspolitik

Die Reform des Internationalen Währungsfonds (IWF) geht voran. Erstmals gibt es multilaterale Gespräche zur Verringerung globaler Risiken. Auch über eine Erhöhung der Stimmrechte für einige Schwellenländer im IWF wird diskutiert. Mehr

15.09.2006, 21:05 Uhr | Wirtschaft
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