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29.07.2019, 15:21 Uhr | Wirtschaft
John Maynard Keynes

Er ist vielleicht der größte Ökonom des 20. Jahrhunderts: John Maynard Keynes. Die Weltwirtschaftskrise war die Stunde seiner außergewöhnlichen Ideen. In einem Cambridger Diskussionskreis mit jungen Ökonomen entwickelte er die Gedanken, die er 1936 unter dem Titel „The General Theory of Employment, Interest and Money“ veröffentlichte. Dieses Buch wurde das wohl wichtigste ökonomische Werk des 20. Jahrhunderts - und das mächtigste. Es veränderte die Wirtschaftspolitik in aller Welt.

Seine Politikempfehlung lautete:
Der Staat solle in die Bresche springen und die Gesamtnachfrage stärken - durch schuldenfinanzierte Staatsausgaben. Dieser Gedanke revolutionierte die Politik. Es führte nach dem Zweiten Weltkrieg zum Konzept der staatlichen Globalsteuerung, das sich auf der ganzen Welt verbreitete.

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