Familienunternehmen: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Familienunternehmen

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Karrieresprung Unternehmensnachfolge: Unterschätzte Töchter

In Familienunternehmen herrscht meist eine klare Erbfolge: zugunsten der Söhne. Töchter mit Ambitionen auf den Chefsessel müssen sich frühzeitig und nachdrücklich in Position bringen, raten Forscher. Ohne Angst vor Liebesentzug. Mehr Von Birgit Obermeier

02.02.2007, 16:56 Uhr | Wirtschaft

„Wirtschaftsgespräche am Main“ Zeit für Geselligkeit ist Pflicht in China

Das Familienunternehmen Messer ist seit zehn Jahren in China vertreten und hat in dieser Zeit den Umsatz verfünffacht. Und es will dort weiter wachsen. Um dort Erfolg zu haben, ist außer einer Marktanalyse auch Zeit für Geselligkeit wichtig, sagt der Chef Stefan Messer. Mehr Von Thorsten Winter

13.12.2006, 10:03 Uhr | Rhein-Main

Reform Zwist um die Erbschaftsteuer

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hält die geplante Reform der Erbschaftsteuer für verfassungswidrig. Die Vorwürfe der Berliner Forschungseinrichtung sind fundamental: Die beabsichtigten Erleichterungen für Familienunternehmen widersprächen dem Gleichheitsgrundsatz und seien wirtschaftspolitisch weder gerechtfertigt noch sinnvoll. Mehr Von Joachim Jahn

08.11.2006, 14:33 Uhr | Wirtschaft

Mittelstand Die Börse hält Familienwerte hoch

Deutschlands Mittelstand verteidigt auch an der Börse seinen exzellenten Ruf: In den beiden Jahren seit seiner Gründung hat der Index der deutschen Familienunternehmen, German Entrepreneurial Index (Gex), den Dax geschlagen. Mehr

30.10.2006, 21:15 Uhr | Finanzen

A.W. Graf von Faber-Castel Der spätberufene Graf

Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell steht wie kaum ein zweiter für die Blei- und Buntstiftmarke des Familienunternehmens. Dabei hatte er sich bis zum Tod seines Vaters standhaft geweigert, in das Unternehmen Faber-Castell einzusteigen. Mehr Von Kerstin Liesem

08.10.2006, 05:05 Uhr | Beruf-Chance

None Die Lust der Rothschilds auf Club Méditerranée

Familienunternehmen sind bis heute das Rückgrat jeder Volkswirtschaft. Kabale und Liebe berühren deshalb die Ökonomie und ihre Erfolgsaussichten viel stärker, als es die Volkswirtschaftslehre wahrhaben will. Nach Sigmund Freud ist die Familie eine Brutstätte absonderlicher psychischer Abhängigkeiten, Perversitäten und anderer Nebenwirkungen. Mehr

04.10.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

Pharmaindustrie Der kühle Rechner

Schwarz Pharma geht als Firma unter, die Marke besteht jedoch weiter. Patrick Schwarz-Schütte verkauft die Anteile des Familienunternehmens an UCB. Mit seiner Strategie hat er vorher den Wert um ein Vielfaches gesteigert. Mehr Von Werner Sturbeck

25.09.2006, 21:39 Uhr | Wirtschaft

Pharma Schwarz Pharma soll verkauft werden

Die Gespräche über den Verkauf der Schwarz Pharma AG stehen offenbar kurz vor dem Abschluß. Dies erfuhr die F.A.Z. aus Finanzkreisen. Eignerfamilie Schwarz-Schütte verlangt etwa 5 Milliarden Euro. Marktgerüchten zufolge stammt der Interessent aus Amerika. Mehr

22.09.2006, 22:19 Uhr | Wirtschaft

Spielwaren Verkauf von Märklin beschlossen

Nach wochenlanger Zitterpartie ist der Verkauf des traditionsreichen Familienunternehmens Märklin an den britischen Finanzinvestor Kingsbridge Capital perfekt. Heute sollen Details bekanntgegeben werden. Mehr

12.05.2006, 11:03 Uhr | Wirtschaft

Familienunternehmen Gesucht: Neues Leben für den Mythos Märklin

Zaudernde Gesellschafter könnten die Sanierung von Märklin, dem traditionsreichen Hersteller von Modelleisenbahnen, gefährden. Von Heuschrecken-Angst keine Spur in Göppingen. Viele sehen im Finanzinvestor Kingsbridge Capital den Heilsbringer für Märklin. Mehr Von Susanne Preuß

05.05.2006, 16:54 Uhr | Wirtschaft

None Familie und Firma

Familienunternehmen sind längst als Motor für die Wirtschaftskraft unseres Landes anerkannt. Dennoch fristeten sie bis vor kurzem in Forschung und Lehre ein stiefmütterliches Dasein. Die Wissenschaft weigerte sich über lange Zeit, das Familienunternehmen als eigenständigen Unternehmenstyp unserer Wirtschaftslandschaft überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Mehr

27.03.2006, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Die besseren Konzerne

Wer ist der stärkste Teil der deutschen Wirtschaft? Die Familienunternehmen, nicht die börsennotierten Kapitalgesellschaften, die zumeist den Ton angeben. Mit dieser Grundthese hat Ulrich Viehöver ein Buch geschrieben über die Stillen im Lande, die Familiengesellschaften, die über Generationen Werte ... Mehr

12.03.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Kochender Stahl als Zankapfel betrachtet

Mitten in Europa tobt derzeit ein Abwehrkampf gegen einen asiatischen Angriff. Verteidigt wird der in Luxemburg angesiedelte zweitgrößte Stahlkonzern der Welt, Arcelor, der erst vor wenigen Jahren unter Mithilfe dreier Staaten (Luxemburg, Frankreich und Spanien) geschmiedet wurde und nun von Mittal Steel, dem Branchenprimus, übernommen werden soll (F.A.Z. Mehr

06.02.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

None Führen und Dienen

Einen Fremdmanager ins Familienunternehmen zu holen, das klingt nach Reibung. Doch wenn der Nachwuchs fehlt, müssen Führungskräfte von außen angeworben werden. Diese brauchen besonderes politisches Geschick. Mehr Von Ralf Nöcker

24.01.2006, 11:00 Uhr | Beruf-Chance

None Keine Einbahnstraße

Bis in das späte 19. Jahrhundert waren Unternehmen in Europa zumeist Familienunternehmen, in denen die Eigentümer selbst die operative Führung wahrnahmen. Der Fabrikant war eben der Eigentümer, der es verstand, seine Ideen oder Erfindungen zu Geld zu machen. Erst die zweite industrielle Revolution ... Mehr

02.01.2006, 13:00 Uhr | Feuilleton

Philipp Daniel Merckle Der Eigentümer räumt auf - ohne Vorwarnung

Egal, was zu Zeiten von Vater Adolf und Bruder Ludwig Merckle bei Ratiopharm noch gebilligt wurde - seit August macht der Sohn des Firmenpatriarchen, Philipp Daniel Merckle, im Unternehmen reinen Tisch. Als erster geht Pharmamanager Claudio Albrecht. Mehr Von Thiemo Heeg

17.11.2005, 18:51 Uhr | Politik

None Eine Türkin wie wir

Es muß ums Jahr 1967 herum gewesen sein, als ein junger Mann aus New York, ein Mitglied der mächtigen Lucchese-Familie, sich dazu entschloß, ein anständiger Mensch zu werden und die Karriere im Familienunternehmen zu verweigern: Er meldete sich zur Armee, leistete seinen Dienst in Vietnam, und als ... Mehr

18.09.2005, 14:00 Uhr | Feuilleton

Automobilzulieferer Aktie von Plastic Omnium ist günstig

Automobilzulieferer haben es nicht leicht. Dennoch verzeichnet das französische Familienunternehmen Plastic Omnium solides Wachstum. Und die Kurse der moderat bewerteten Aktie steigen. Mehr

09.09.2005, 12:01 Uhr | Finanzen

None Familienunternehmen ohne Blutsbande: Das Frankfurter Aktionstheater Antagon wird 15 Jahre alt

An dem stählernen Gerüst sind unregelmäßig verkantete Rahmen hintereinander aufgehängt. Sie eröffnen einen Blick wie in die Tiefe eines Tunnels, in dem gleich einem surrealistischen Gemälde erst Gegenstände, ... Mehr

29.08.2005, 22:15 Uhr | Rhein-Main

Investmentbanking JP Morgan entdeckt den Mittelstand

Die amerikanische Investmentbank will in Deutschland nun vor allem mit größeren Familienunternehmen wachsen. Mehr

22.07.2005, 18:18 Uhr | Wirtschaft

Pharma Eisai braucht eigene Fabrik in Europa

Der nach dem Unternehmen Takeda zweitgrößte japanische Pharmakonzern, die Eisai Co. mit Sitz in Tokio, ist ein Familienunternehmen mit großen Wachstumsplänen in Deutschland. Eisai wird zudem in Europa "in der nahen Zukunft" eine eigene Produktionsstätte betreiben. Mehr

20.06.2005, 17:16 Uhr | Wirtschaft

Fabian Hambüchen Cooler Turnstar mit Pubertätsanfällen

Hinter dem 17 Jahre alten deutschen Mehrkampf-Meister steht ein gut funktionierendes Familienunternehmen. Die familiären Wurzeln halten Jungstar Fabian Hambüchen am Boden. Mehr Von Christiane Moravetz, Berlin

19.05.2005, 18:48 Uhr | Sport

Karrieresprung Wo junge Führungskräfte Chancen haben

In vielen Familienunternehmen in Deutschland steht ein Generationswechsel an. Für junge Führungskräfte liegt hier eine Chance. Die Chance, ein mittelständisches Unternehmen zu leiten. Mehr Von Petra Weider

06.05.2005, 13:35 Uhr | Wirtschaft

Karrieresprung Nachfolger gesucht

Mehr als 70.000 Familienunternehmen stehen in diesem Jahr vor der Übergabe. Das nötige Kapital allein macht aber noch keinen guten Nachfolger. Neben Branchenerfahrung und unternehmerischem Know-how braucht es eine Menge Fingerspitzengefühl. Mehr Von Birgit Obermeier

29.04.2005, 15:21 Uhr | Wirtschaft

Interview "Gute Unternehmen sind nur selten eine gute Anlage"

Andrew A. Davis verwaltet mit seiner Fondsgesellschaft über 60 Milliarden Dollar. Im Interview spricht er über die Anfänge seines Familienunternehmens, die Kunst des Geldanlegens und unvermeidliche Fehler. Mehr

17.04.2005, 19:07 Uhr | Finanzen

Lebensmittel "Es gab schon viele Übernahmeangebote für Bahlsen"

Im Süßgebäckmarkt ist Bahlsen aus Hannover die Nummer eins. Der Enkel des Kekserfinders über die Zukunft seines Familienunternehmens, einen schwierigen Markt und die Gewichtszunahme seiner Mitarbeiter. Mehr

28.02.2005, 10:19 Uhr | Wirtschaft

Hans-Peter Haselsteiner An die Spitze in Europas Bauindustrie

Der bekennende Europäer Hans-Peter Haselsteiner hätte es nicht mehr nötig, sich durch eine weitere Übernahme zu profilieren. Unter seiner Führung wuchs das einst überschaubare Kärntner Familienunternehmen Strabag durch eine expansive Übernahme- und Bündnispolitik zu einem europaweit agierenden Unternehmen. Mehr Von Michaela Seiser

15.02.2005, 12:00 Uhr | Wirtschaft

Studie Familienunternehmen hängen die Konkurrenz ab

Vor allem in Krisenzeiten schneiden Familienbetriebe besser ab als Publikumsgesellschaften. Zur Begründung heißt es in einer Studie, Familienunternehmer würden langfristiger denken als am schnellen Profit orientierte Anleger. Mehr

28.11.2004, 15:17 Uhr | Wirtschaft

Börse Familienbetriebe erhalten einen eigenen Index

Die Deutsche Börse bildet Familienunternehmen, die vom Eigentümer geführt werden in dem neuen Index Gex ab. Bei der Auswahl der Unternehmen stehen qualitative Aufnahmekriterien im Vordergrund. Mehr

23.11.2004, 07:18 Uhr | Finanzen

Private Equity Verkauf an Beteiligungsgesellschaften wird im Mittelstand hoffähig

Wenn Jens Tonn über Familienunternehmen spricht, huscht neuerdings ein Lächeln über sein Gesicht. "In unserer Deal-Pipeline befinden sich immer mehr Mittelständler", freut sich der Deutschland-Chef der der britischen Beteiligungsfirma Candover. Mehr

10.11.2004, 17:32 Uhr | Wirtschaft

Corporate Governance Familiäre Bindung und Führung

Nach dem Schock der Unternehmensskandale besinnt sich die Öffentlichkeit auf ethische Werte. Familienunternehmen gelten als deren Protagonisten. Dennoch ist gute Corporate Governance in Familiengesellschaften kein Automatismus. Mehr

17.10.2004, 17:52 Uhr | Wirtschaft

Familienunternehmen "Weniger Emotionen, mehr Rationalität"

Daß Familienunternehmen einen Corporate-Governance-Kodex benötigen, leuchtet nicht auf Anhieb ein. Dennoch gibt es seit jüngstem ein Pendant zum "Cromme-Kodex", der sich an Publikumsgesellschaften richtet. Mehr

06.10.2004, 20:12 Uhr | Wirtschaft

None Im toten Winkel von Gütersloh

Ein Blick hinter die Fassade lockt. Gerade beim Familienunternehmen Bertelsmann, dessen Aufstieg vom frommen ostwestfälischen Kleinverlag zum größten Medienkonzern der Welt die Nachkriegsgeschichte prägte. Dieser Erfolg ist das Werk des Verlegers Reinhard Mohn, der den Wirtschaftswunderdeutschen das Lesen (Buchclub) und uns Gegenwärtigen das Fernsehen (RTL) lehrte. Mehr

03.10.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

None Perspektiven für den Mittelstand

Bundesverband der Deutschen Industrie/Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (Herausgeber): Der industrielle Mittelstand - ein Erfolgsmodell. BDI-Drucksache 347, Berlin 2003, 172 Seiten, 17,50 Euro.Kirsten Baus: Die Familienstrategie. Wie Familien ihr Unternehmen über Generationen sichern. Mehr

16.08.2004, 14:00 Uhr | Feuilleton

Fernsehen Trebitsch geht nach Potsdam

Mit der Verlegung der Trebitsch Holding von Hamburg nach Potsdam will Ufa-Geschäftsführer Wolf Bauer die TV-Produktionen des einstigen Familienunternehmens enger an die Muttergesellschaft anbinden und notwendige Synergien realisieren. Mehr Von Michael Hanfeld

31.05.2004, 20:04 Uhr | Feuilleton
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