Dominique Strauss-Kahn: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Dominique Strauss-Kahn

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IWF-Chef weiter in Haft Strauss-Kahn auf Gefängnisinsel verlegt

IWF-Chef Strauss-Kahn bleibt nach den Vorwürfen der versuchten Vergewaltigung weiter in Haft. Auf Kaution will ihn das Gericht wegen Fluchtgefahr nicht freilassen. Er sitzt mit 14.000 Häftlingen auf der Gefängnisinsel Rikers Island ein. Mehr

17.05.2011, 12:21 Uhr | Wirtschaft

Nachfolge von Strauss-Kahn Europa will IWF-Chefposten

Dominique Strauss-Kahn ist längst nicht verurteilt. Doch die Debatte über seinen möglichen Nachfolger beim IWF ist voll entbrannt: Gute Chancen werden der französischen Finanzministerin Lagarde eingeräumt. Und auch der Name Steinbrück wird genannt. Mehr Von Werner Mussler und Patrick Welter

17.05.2011, 09:09 Uhr | Wirtschaft

Fluchtgefahr Strauss-Kahn bleibt in U-Haft

In der Affäre um einen angeblichen Vergewaltigungsversuch sind Berichte über ein Alibi von IWF-Direktor Strauss-Kahn aufgetaucht. Dennoch bleibt der Franzose vorerst in Haft. Auch gegen eine Kaution wird er nicht freigelassen. Mehr

16.05.2011, 23:48 Uhr | Wirtschaft

Dominique Strauss-Kahn Unruhe im Währungsfonds

Auch für Dominique Strauss-Kahn gilt zwar bis zu einer Verurteilung die Vermutung, dass er unschuldig ist. Dennoch wäre der Rücktritt der beste Dienst, den der Franzose dem Währungsfonds noch erweisen kann. Mehr Von Patrick Welter

16.05.2011, 21:32 Uhr | Wirtschaft

Strauss-Kahn-Verteidiger Brafman Ein Mann für pikante Fälle

Jetzt gehört auch IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn zu den prominenten Mandaten von Ben Brafman. Der Anwalt hat schon Michael Jackson, den Rapper „Puff Daddy“ und Mitglieder der New Yorker Mafia vor Gericht vertreten. Mehr

16.05.2011, 19:36 Uhr | Wirtschaft

Die Affäre Strauss-Kahn Alte Vorwürfe, neue Verschwörungstheorien

In Frankreich nehmen selbst politische Gegner Dominique Strauss-Kahn in Schutz - und fragen, ob jemand seine notorische Schwäche für Frauen ausgenutzt hat. Mehr Von Christian Schubert und Michaela Wiegel

16.05.2011, 18:59 Uhr | Politik

DNA-Analyse soll Klarheit bringen Zimmermädchen identifiziert Strauss-Kahn

Der Direktor des IWF, Dominique Strauss-Kahn, hat nach den Vorwürfen der sexuellen Belästigung eines Zimmermädchens einer DNA-Analyse zugestimmt. Er wird heute einem Haftrichter vorgeführt. Mehr

16.05.2011, 14:08 Uhr | Politik

Nach Strauss-Kahns Verhaftung Griechenland sorgt sich um seine Finanzhilfen

Die Festnahme von IWF-Chef Strauss-Kahn hat in Griechenland Befürchtungen ausgelöst, der IWF könnte nun härter mit den Griechen umgehen. Von allen Seiten werden Zweifel an den Reformbemühungen in Griechenland laut. Mehr

16.05.2011, 11:57 Uhr | Wirtschaft

Blick auf den Finanzmarkt Unsicherheit wegen Schuldenkrise belastet Dax

Die anhaltende Unsicherheit über den Zustand der europäischen Staatsfinanzen belastet den deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn. Der Markt kann die Sorgen um die europäische Schuldenkrise einfach nicht abschütteln. Das bringt den Dax unter Druck, sagt ein Börsianer. Mehr

16.05.2011, 11:29 Uhr | Finanzen

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn Der freundlich-aggressive Hilfsanbieter

Der Internationale Währungsfonds ist in der Euro-Krise der große, stille Helfer. Das wird auch heute in Brüssel so sein, wo es um das Hilfspaket für Portugal und die Lage Griechenlands geht. Doch Strauss-Kahn fällt in dieser Woche aus. Mehr Von Christian Schubert, Patrick Welter, Werner Mussler

16.05.2011, 08:29 Uhr | Wirtschaft

Strauss-Kahn festgenommen Dem IWF droht ein Wechsel an der Spitze

Mitten im Kampf gegen die Schuldenkrise, die am Montag abermals Thema in Brüssel ist, steht der Internationale Währungsfonds gleich vor mehreren ungelösten Personalfragen. Spekulationen über die Nachfolge laufen bereits. Mehr Von Patrick Welter und Christian Schubert, Washington/Paris

15.05.2011, 22:56 Uhr | Wirtschaft

Dominique Strauss-Kahn Fehlstart

Neben ihm wirkt Nicolas Sarkozy wie ein neureicher Emporkömmling: Dominique Strauss-Kahn hat nach der Porsche-Affäre einen Sex-Skandal am Bein. Sein Kampf ums Präsidentenamt ist gestoppt. Mehr Von Jürg Altwegg

15.05.2011, 18:48 Uhr | Feuilleton

Dominique Strauss-Kahn Sozialist mit Hang zur Schickeria

Das Strafverfahren gegen „DSK“ wirbelt alle Szenarien für den Präsidentschaftswahlkampf durcheinander. Auch Sarkozy bereitete sich schon darauf vor, gegen den Mann ins Rennen zu ziehen, dessen internationale Karriere er begründet hatte. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

15.05.2011, 17:59 Uhr | Politik

Vorwurf versuchter Vergewaltigung Strauss-Kahn festgenommen

Dominique Strauss-Kahn, Direktor des Internationalen Währungsfonds, ist wegen versuchter Vergewaltigung angeklagt worden. Er wurde am New Yorker Flughafen festgenommen, nachdem ein Zimmermädchen ihm sexuelle Belästigung vorgeworfen hatte. Mehr

15.05.2011, 15:46 Uhr | Wirtschaft

Privatisierungen angekündigt Griechenland will sein Tafelsilber verkaufen

Griechenland gibt dem internationalen Druck nach und stellt für weitere Hilfen Staatsbeteiligungen zum Verkauf. Das Land werde beweisen, seinen finanziellen Pflichten nachzukommen, sagt Ministerpräsident Papandreou. Mehr

15.05.2011, 13:50 Uhr | Wirtschaft

Marine Le Pen Madame Non

Marine Le Pen, Vorsitzende des rechtsextremen Front National, wettert gegen Euro, EU und Migration. Viele Franzosen mögen sie. Ein Mittagessen mit der Rivalin von Präsident Sarkozy. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

10.05.2011, 09:09 Uhr | Politik

Hilfspaket geschnürt Auf Portugal kommt hartes Sparprogramm zu

Sozialleistungen werden gekürzt, die Mehrwertsteuer steigt, die Regierung muss Besitz verkaufen und den Arbeitsmarkt reformieren: Das 78-Milliarden-Hilfspaket für Portugal ist an Sparanstrengungen gekoppelt. Die Details sind nun bekannt. Mehr

05.05.2011, 17:10 Uhr | Wirtschaft

Weltwirtschaft IWF akzeptiert Kapitalverkehrskontrollen

Der Währungsfonds lenkt ein: In bestimmten Fällen dürfen Staaten vom Prinzip des freien internationalen Kapitalverkehrs abweichen. Der grundlegende Schwenk fügt sich ein in den marktkritischeren Kurs, den der Fonds derzeit verfolgt. Mehr Von Patrick Welter, Washington

05.04.2011, 23:19 Uhr | Wirtschaft

Frankreich Wer hat Angst vor Marine le Pen?

Die neue Vorsitzende des rechtsextremen Front National, Marine Le Pen, beschwört die Gefahr unkontrollierbarer Einwanderung und will das Schengen-Abkommen aussetzen. Das finden viele Franzosen gut: In einer Umfrage liegt sie im Moment vor Nicolas Sarkozy und IWF-Direktor Strauss-Kahn. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

08.03.2011, 16:47 Uhr | Politik

Dominique Strauss-Kahn Der Heimat zu fern, den Bauern so nah

Bisher hatte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn die Frage offengelassen, ob er für die französische Präsidentenwahl im Mai 2012 kandidieren könnte. Doch zuletzt verstärkt der mit Abstand beliebteste Politiker Frankreichs die Signale. Mehr Von Christian Schubert, Paris

22.02.2011, 01:22 Uhr | Politik

Buch über „Affäre DSK“ Strauss-Kahn räumt angeblich „dummen Sex-Kontakt“ ein

„Affäre DSK - die Gegenuntersuchung“ heißt das neue Buch über den früheren IWF-Chef Strauss-Kahn. Darin wird Strauss-Kahn zitiert, der Sex mit dem New Yorker Zimmermädchen sei „einvernehmlich“ gewesen, aber eine „Dummheit“. Mehr

01.12.2010, 20:47 Uhr | Gesellschaft

Euro-Krise IWF fordert weitreichende Reformen

Der Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), Dominique Strauss-Kahn, hat Europas Staaten zu weitreichenden Reformen aufgerufen. Die Länder müssten die Fesseln des Wachstum durchbrechen. In diesem Zusammenhang kritisierte er auch die deutsche Exportbilanz. Mehr

19.11.2010, 15:05 Uhr | Wirtschaft

Schuldenkrise Irland wehrt sich gegen Hilfe aus Europa

Die irische Regierung will keine internationale Finanzhilfe in Anspruch nehmen, um ihre Schuldenkrise zu meistern. Doch die Angst wächst, dass das Misstrauen des Finanzmarkts auf andere wacklige Euro-Länder wie Spanien und Portugal übergreifen und zum Flächenbrand werden könnte. Mehr Von Marcus Theurer und Stefan Ruhkamp

14.11.2010, 18:50 Uhr | Wirtschaft

Reform des IWF Der Währungsfonds wird umgebaut und gestärkt

Bei der wichtigsten Reform des Internationalen Währungsfonds seit seiner Gründung erhalten Entwicklungs- und Schwellenländer mehr Einfluss. Der IWF bekommt zwar kein zusätzliches, aber mehr flexibel verfügbares Geld. Mehr Von Patrick Welter, Washington

24.10.2010, 20:32 Uhr | Wirtschaft

Yuan gegen Dollar Der Krieg der Währungen ist entbrannt

China hält seine Währung künstlich niedrig und provoziert damit den Rest der Welt. Schlägt jetzt die Stunde der Protektionisten? Schon werden die ersten Gegenmaßnahmen beschlossen. Mehr Von Patrick Bernau

10.10.2010, 16:37 Uhr | Wirtschaft
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