Dominique Strauss-Kahn: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Alle Artikel zu: Dominique Strauss-Kahn

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DSK unter Hausarrest Mit Fußfessel und Wachleuten

Dominique Strauss-Kahn darf gegen Zahlung einer Kaution seine Einzelzelle verlassen - im Hausarrest und unter strengen Auflagen wird er des Vergewaltigungsprozesses harren. Die nächste Anhörung ist Anfang Juni. Mehr Von Katja Gelinsky

21.05.2011, 19:30 Uhr | Politik

IWF-Chefposten Auch Merkel und Schäuble für Lagarde

Bundeskanzlerin Merkel hat durchblicken lassen, dass sie die Französin Lagarde für geeignet halte, die Nachfolge des zurückgetretenen IWF-Chefs Strauss-Kahn anzutreten. SPD-Fraktionschef Steinmeier wirft Merkel mangelnden Einsatz für einen deutschen Kandidaten vor. Mehr

21.05.2011, 19:25 Uhr | Wirtschaft

Hausarrest in der Nähe von Ground Zero Strauss-Kahn aus Untersuchungshaft freigelassen

Dominique Strauss-Kahn ist aus der Untersuchungshaft freigelassen worden und befindet sich nun im Hausarrest in einem New Yorker Apartment. Der IWF teilte unterdessen mit, spätestens Ende Juni über einen Nachfolger zu entscheiden. Mehr

21.05.2011, 14:31 Uhr | Politik

BHL über Strauss-Kahn Puritanischer Irrsinn?

Ein Gericht muss entscheiden, ob Strauss-Kahn schuldig ist. In der Zwischenzeit bagatellisiert aber schon einmal Bernard-Henri Lévy den Straftatbestand der Vergewaltigung, während in Amerika die Europäer pauschal der Zügellosigkeit bezichtigt werden. Mehr Von Julia Voss

21.05.2011, 13:20 Uhr | Feuilleton

Frankreich Der jähe Sturz des DSK

Eine Woche nach der Festnahme von Dominique Strauss-Kahn ist das Koordinatensystem der Franzosen aus den Fugen geraten. Sie revidieren ihr Bild vom Staatsmann mit internationalem Renommee, der nun vor Gericht zum Schweigen verdammt ist. Mehr Von Christian Schubert

20.05.2011, 18:52 Uhr | Wirtschaft

Nachfolge von Strauss-Kahn Auf der Suche nach einem IWF-Chef

Frankreichs Finanzministerin Lagarde gilt als Favoritin für die Nachfolge an der IWF-Spitze. Auch Merkel lobt sie jetzt. Schäuble rechnet bald mit einem Kandidaten aus Europa, der IWF aber nicht mit einer raschen Entscheidung. Mehr

20.05.2011, 16:10 Uhr | Wirtschaft

Berliner Premieren Auf die Couch mit den Opernhelden

Die Regisseure flüchten ins Private, aber die Darsteller retten die jüngsten Berliner Premieren: Mozarts Idomeneo an der Komischen und Saint-Saëns' Samson et Dalila an der Deutschen Oper. Mehr Von Jan Brachmann

20.05.2011, 13:28 Uhr | Feuilleton

Strauss-Kahn und die Folgen Das Ende der sexuellen Ausnahme

Libido dominandi? Der Skandal um den ehemaligen IWF-Präsidenten Dominique Strauss-Kahn könnte in Frankreich eine Kulturrevolution in Gang setzen. Feministische Stimmen drehten den Diskurs. Mehr Von Jürg Altwegg, Paris

20.05.2011, 12:23 Uhr | Feuilleton

Anklage erhoben Strauss-Kahn kommt gegen Kaution frei

Nur mit strengsten Auflagen darf Dominique Strauss-Kahn in Freiheit auf seinen Prozess warten. Er muss eine Million Dollar Kaution zahlen und fünf Millionen als Bürgschaft hinterlegen. Eine Grand Jury hat ihn offiziell angeklagt. Mehr

20.05.2011, 01:02 Uhr | Wirtschaft

Nach Strauss-Kahns Rücktritt Schwellenländer fordern mehr Einfluss im IWF

Nach dem Rücktritt von IWF-Chef Strauss-Kahn fordern Schwellenländer mehr Einfluss im Internationalen Währungsfonds. Auch wenn Europa noch einmal den Direktor des IWF stellen sollte - Asiaten und Südamerikaner drängen in Spitzenpositionen. Mehr

19.05.2011, 21:27 Uhr | Wirtschaft

Strauss-Kahn Fotoshooting auf dem „Perp Walk“

Im Fall Strauss-Kahn prallen Kulturen aufeinander: Amerika und Europa haben verschiedene Vorstellungen von den Rechten des Angeklagten. Ist die Zurschaustellung Strauss-Kahns eine „mediale Hinrichtung“? Zum „perp walk“ werden nicht nur Täter eskortiert, deren Schuld gerichtlich erwiesen ist. Mehr Von Katja Gelinsky

19.05.2011, 21:21 Uhr | Politik

Dominique Strauss-Kahn Die entscheidende Stimme – ohne Stimmrecht

Trotz seines unrühmlichen Abgangs erhält Dominique Strauss-Kahn für die Arbeit als Direktor des IWF viel Lob. Vor seiner Zeit wurde oft gefragt, ob man die Institution überhaupt noch brauche. Strauss-Kahn hat dem Währungsfonds wieder mehr Gewicht verschafft. Ob das gut war? Eine Bilanz. Mehr Von Patrick Welter, Washington

19.05.2011, 21:14 Uhr | Politik

Christine Lagarde Sehnsucht nach Amerika

Nach dem Rücktritt von Dominique Strauss-Kahn gilt Frankreichs Finanzministerin Lagarde als Kandidatin für die IWF-Spitze. Doch ihr droht juristisches Ungemach durch eine Affäre, die Frankreich seit vielen Jahren umtreibt. Mehr Von Christian Schubert

19.05.2011, 19:54 Uhr | Wirtschaft

Präsidentenwahl in Frankreich Biedermann statt „DSK“

François Hollande - früher als harmoniesüchtig und harmlos verspottet - ist seit der Festnahme Dominique Strauss-Kahns unverhofft zum Favoriten der Sozialisten für die Präsidentschaftskandidatur geworden. Mehr Von Michaela Wiegel, Paris

19.05.2011, 16:41 Uhr | Politik

Blick auf den Finanzmarkt Business as usual

An der Börse zieht der Rücktritt von IWF-Direktor Strauss-Kahn derzeit alle Aufmerksamkeit auf sich. Da das aber nicht unmittelbar kursrelevant ist, herrscht Business as usual vor dem Sommerloch. Mehr

19.05.2011, 11:45 Uhr | Finanzen

IWF-Nachfolge Schwellenländer wollen mitreden

Strauss-Kahn ist zurückgetreten. Wer folgt an der Spitze des IWF? Brasilien, China und die Türkei pochen darauf, dass der neue Chef nicht aus Europa kommen muss. Europas Regierungen nennen dagegen schon eigene Kandidaten. Mehr

19.05.2011, 11:30 Uhr | Wirtschaft

Medienschau IWF-Direktor Strauss-Kahn tritt zurück

Japan rutscht nach dem Jahrhundertbeben wieder in die Rezession, Linked-In verlangt den Maximalpreis beim Börsengang, Vinci liebäugelt mit Hochtief-Concessions, KKR will Versatel kaufen und die amerikanische Notenbank redet vom Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik. Mehr

19.05.2011, 09:33 Uhr | Finanzen

Affäre um IWF-Chef IWF-Chef Strauss-Kahn tritt zurück

Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds (IWF), tritt zurück. Das teilte der IWF soeben mit. Strauss-Kahn soll versucht haben, eine ein Zimmermädchen zu vergewaltigen. Er sitzt derzeit in New York in Untersuchungshaft. Mehr in Kürze auf FAZ.NET. Mehr

19.05.2011, 08:32 Uhr | Wirtschaft

Währungsfonds Ökonomen: Notenbanker an die IWF-Spitze

Der Mannheimer Ökonom Roland Vaubel kritisiert Überlegungen, den Geschäftsführenden Direktor des Internationalen Währungsfonds aus einem Schwellenland zu berufen. „Der nächste IWF-Chef muss aus einem Land kommen, das nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit mal zu den Bittstellern gehören wird“, sagte Vaubel. Mehr

18.05.2011, 19:35 Uhr | Wirtschaft

Einzelzelle auf Rikers Island Strauss-Kahn unter ständiger Beobachtung

Um einen Selbstmord von Strauss-Kahn zu verhindern, schauen Wachleute im New Yorker Gefängnis alle 15 Minuten nach dem IWF-Chef. Unterdessen werden immer mehr Stimmen laut, die eine Lösung für die Führung des Währungsfonds verlangen. Mehr

18.05.2011, 11:34 Uhr | Wirtschaft

Spekulationen über Nachfolge Strauss-Kahn droht lange Haft

IWF-Chef Strauss-Kahn wird im Gefängnis besonders bewacht, um einen befürchteten Selbstmord zu verhindern. Derweil hat in Europa die Debatte um seine Nachfolge an der Spitze des IWF begonnen. Die Amerikaner gehen auf Distanz. Mehr

18.05.2011, 09:13 Uhr | Wirtschaft

Frankreichs Medien Plötzlich reden alle von der Omertà

Schuldhaftes Schweigen: Der Fall Strauss-Kahn ist für Frankreichs Medien ein Menetekel. Zu lange wurden mit Hilfe des eigentlich vorbildlichen Persönlichkeitsschutzes im Land Zustände kaschiert, die aufgedeckt gehörten. Mehr Von Jürg Altwegg, Genf

18.05.2011, 09:10 Uhr | Feuilleton

John Lipsky Der Stellvertreter an der IWF-Spitze

Es ist ein intellektuelles Vergnügen, sich mit IWF-Vize John Lipsky zu unterhalten. Dieser tritt auf wie ein Gegenentwurf zu Strauss-Kahn - inhaltlich gibt es aber keine Unterschiede. Mehr Von Patrick Welter

17.05.2011, 15:23 Uhr | Wirtschaft

IWF-Chef weiter in Haft Strauss-Kahn auf Gefängnisinsel verlegt

IWF-Chef Strauss-Kahn bleibt nach den Vorwürfen der versuchten Vergewaltigung weiter in Haft. Auf Kaution will ihn das Gericht wegen Fluchtgefahr nicht freilassen. Er sitzt mit 14.000 Häftlingen auf der Gefängnisinsel Rikers Island ein. Mehr

17.05.2011, 12:21 Uhr | Wirtschaft

Nachfolge von Strauss-Kahn Europa will IWF-Chefposten

Dominique Strauss-Kahn ist längst nicht verurteilt. Doch die Debatte über seinen möglichen Nachfolger beim IWF ist voll entbrannt: Gute Chancen werden der französischen Finanzministerin Lagarde eingeräumt. Und auch der Name Steinbrück wird genannt. Mehr Von Werner Mussler und Patrick Welter

17.05.2011, 09:09 Uhr | Wirtschaft
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