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Start-up Urban Sports Club : Einmal zahlen und überall Sport treiben

Beim Urban Sports Club kann man flexibel rund 50 Sportarten ausüben. Bild: Getty

Ob Yoga, Klettern oder Surfen – ein Festpreis umfasst viele Angebote. Das Start-up Urban Sports Club betreibt keine eigenen Studios, sondern ermöglicht Mitgliedern flexiblen und ortsungebundenen Zugang zu verschiedenen Sportanbietern – soweit die Geschäftsidee.

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          Deutschland ist der größte Fitnessmarkt in Europa – und der mit dem größten Wachstum. Auf dieser Welle reiten nun auch immer mehr Spezialanbieter. Sie wollen sich besonders auf die inzwischen an viel Flexibilität interessierten Kunden einstellen und so an Bedeutung gewinnen. Das von Berlin aus agierende Start-up-Unternehmen Urban Sports Club, das im Jahr 2013 gegründet wurde und in das Beteiligungsgesellschaften wie Rocket Internet, Partech oder Holtzbrinck-Ventures (Flixbus) Millionenbeträge investiert haben, breitet sich immer mehr international aus.

          Michael Ashelm

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Urban Sports Club betreibt keine eigenen Anlagen, sondern ermöglicht Mitgliedern mit einem monatlichen Festpreis den flexiblen und ortsungebundenen Zugang zu verschiedenen Sportanbietern – Fitness, Yoga, Klettern, Tennis, Squash, Wassersport, aber auch Wellness, Sauna oder Alpinski in den Bergen. Es geht um rund 50 Sportarten. Das ist die Geschäftsidee.

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