Stahlkonzern :
Thyssenkrupp senkt Prognose abermals

Lesezeit: 3 Min.
Stahlwerk von Thyssenkrupp in Duisburg
Der Stahlkonzern Thyssenkrupp steckt weiter in der Krise. Jetzt muss das Unternehmen schon wieder die Prognose senken.

Der Industriekonzern Thyssenkrupp wird nach einem schwachen dritten Quartal noch pessimistischer für das laufende Geschäftsjahr. Grund sei das anhaltend herausfordernde Marktumfeld, das unter anderem zu einem deutlichen Umsatzrückgang führe, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend nach Börsenschluss mit. Eine kurzfristige Marktstabilisierung im laufenden Geschäftsjahr sei derzeit nicht absehbar. Die eingeleiteten Effizienzsteigerungen wirkten den negativen Entwicklungen des Marktes zwar entgegen, könnten diese aber nicht vollständig kompensieren.

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