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Spielregeln : So wählen Sie den Reformer des Jahres

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Gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vergibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung den Titel „Reformer des Jahres“. Abgestimmt werden kann bis zum 16. November.

          Gemeinsam mit der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (einer überparteilichen Organisation, finanziert von den deutschen Metallarbeitgeberverbänden) kürt die F.A.S. in diesem Jahr zum dritten Mal den Reformer des Jahres: Wir suchen Personen, die sich im Jahr 2005 besonders für marktwirtschaftliche Reformen eingesetzt haben.

          Die Wahl zum Reformer trifft eine prominent besetzte Jury (siehe Kasten unten) zusammen mit den Lesern der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und von FAZ.NET. Abgestimmt wird nach einem einfachen System: Jeder der fünf Nominierten wird mit einer Punktzahl von 5 (der Beste) bis 1 bewertet. Damit eine eindeutige Reihenfolge entsteht, können also einmal 5 Punkte, 4 Punkte und so weiter vergeben werden. Leservotum und Juryvotum gehen je zur Hälfte in das Endergebnis ein.

          Die Leser treffen ihre Wahl am einfachsten bei mit einem Klick auf den untenstehenden Link. Einsendeschluß ist der 16. November 2005. Das Ergebnis veröffentlicht die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung am 27. November. Die feierliche Preisverleihung findet am 29. November im Palais am Festungsgraben in Berlin statt.

          Hier geht es zur Abstimmung zum „Reformer des Jahres”

          Die Jury

          Vorsitz: Hans Tietmeyer, Ex-Bundesbankpräsident.

          Weitere Mitglieder: Hans D. Barbier, Ludwig-Erhard-Stiftung; Arnulf Baring, Historiker; Roland Berger, Unternehmensberater; Juergen Donges, Ökonomie-Professor; Dominique Döttling, Beraterin; Johanna Hey, Juraprofessorin; Ann-Kristin Achleitner, BWL-Professorin; Otto Graf Lambsdorff, Bundesminister a. D.; Michael Hüther, Institut der Deutschen Wirtschaft; Paul Nolte, Historiker; Friedrich Nowottny, Journalist; Holger Steltzner, F.A.Z-Herausgeber

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