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Saskia Esken : Zum falschen Zeitpunkt mit dem falschen Mittel

  • -Aktualisiert am

Saskia Esken Bild: dpa

Unternehmer benötigen ihre Reserven, um ihre Firmen irgendwie durch den wirtschaftlichen Stillstand zu bringen. Und was will die SPD-Spitze nun? Ihnen in den Rücken fallen.

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          Die Pandemie zwingt Politik und Bürger gerade in ungewöhnlichem Maß zusammen. Regierung und Opposition sind einig über ein historisches Kreditprogramm und suchen nach einem Weg, auch bedrängten Nachbarländern wie Italien finanziell zu Hilfe zu eilen. Unternehmer kämpfen ungeachtet der enormen finanziellen Risiken um ihre Belegschaften und sind offen für die politische Aufforderung, ihre Produktion vorübergehend umzustellen auf medizinische Güter, die nun dringlich gebraucht werden.

          Doch was trägt die SPD-Co-Vorsitzende Saskia Esken zur Motivation in dieser schwierigen Lage bei? Mit einem seltenen Gespür für den falschen Zeitpunkt und das falsche Mittel bedroht die Sozialdemokratin „wohlhabende Bürger“ mit einer einmaligen Vermögensabgabe.

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