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Schneller Schlau

Die F.A.Z.-Infografik-Serie in Zusammenarbeit mit Statista. Nachrichten und Hintergründe, grafisch erklärt.

F.A.Z.-Serie Schneller Schlau : Schöne teure Insel-Welt

Die deutschen Nordseeinseln sind ein beliebtes Touristenziel – doch dort zu wohnen ist nicht leicht. Wohnraum ist knapp und die Preise sind hoch. Manche Insel greift da zu besonderen Maßnahmen.

Gaskrise : Bürger beruhigen, Uniper rausboxen?

Ersetzt die Ampel-Regierung die Verluste des Energiehändlers Uniper aus Steuergeld, schont das die Verbraucher. Marktwirtschaftlich ist das ein fragwürdiges Manöver.

Kommentar : Unter Dinos

Dass es kein deutsches Unternehmen mehr in die Rangliste der 100 wertvollsten Unternehmen der Welt schafft, hat hohe Symbolkraft. Aus einer anderen Perspektive, sieht es nicht ganz so düster aus.

Französischer EU-Vorsitz : Alles für Paris

Paris kann nach seinem halbjährigen EU-Vorsitz trotz einer hässlichen Seite eine gute Bilanz vorlegen. Seine wirtschaftspolitische Agenda konnte Präsident Macron glücklicherweise nicht durchdrücken. Grund zur Entwarnung ist das aber nicht.

Devisen : Yen-Abwertung mit Risiken

Seit der globalen Finanzkrise galt Japan vielen als Vorbild. Das ändert sich jetzt. Angesichts der fortlaufenden Abwertung des Yen könnten es schließlich bald zu Unruhen an den Finanzmärkten kommen.

Urteil des Obersten Gerichts : Amerikas Klima-Versager

Der Supreme Court macht deutlich: Klimapolitik ohne Kongress geht nicht. Seine Entscheidung ist nachvollziehbar – was allerdings nicht tröstet.

Haushaltsentwurf 2023 : Lindners Wille und die Wirklichkeit

Der Etatplan des Finanzministers ist in erster Linie Ausdruck haushälterischer Finesse – und weniger einer neuen Abwägung politischer Präferenzen vor dem Hintergrund des Ukrainekriegs.

Uniper in Not : Angst vor dem Dominoeffekt am Gasmarkt

Wie verzweifelt die Lage ist, zeigt sich daran, dass sich mit Uniper sogar der größte deutsche Gashändler einen Einstieg des deutschen Staates vorstellen kann. Und nun?

Personalnot : Digitalisiert endlich!

Die Sorgen vor technikgetriebener Massenarbeitslosigkeit sind bislang unbegründet. Im Gegenteil: Der Wirtschaft gehen die Mitarbeiter aus, da immer weniger Menschen gewillt sind in Fabriken zu arbeiten.

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