https://www.faz.net/-gqe-7mzcj

Mobilfunk vs. Briefeschreiben : Wettbewerb macht Kommunikation günstiger

  • Aktualisiert am

Wettbewerb drückt gerade im Mobilfunkmarkt die Preise. Bild: FAZ.NET/Statista - Lizenz: CC BY-ND 3.0

Whatsapp und Skype machen telefonieren mit dem Handy günstiger. Wo weniger Wettbewerb herrscht, etwa auf dem Paketmarkt, legen die Preise hingegen zu - wenn auch nur langsam.

          1 Min.

          Miteinander reden oder Neuigkeiten austauschen wird immer günstiger - vor allem mittels modernster Technologien. Telefonieren via Festnetz und vor allem mit dem Handy kostet einen deutschen Kunden wesentlich weniger als noch für beinahe zehn Jahren, geht aus einer Berechnung des Datenanbieters Statista für FAZ.NET hervor.

          Demnach verbilligte sich Kommunizieren über das Internet und auch im Festnetz verglichen mit dem Jahr 2006 hierzulande um mehr mehr als 12 Prozent - Mobiltelefonie ist sogar fast 17 Prozent günstiger geworden. Eine mögliche Erklärung ist der Wettbewerb einmal im Festnetzbereich, und die offenbar noch größere Konkurrenz zwischen den verschiedenen (internationalen) Mobilfunkanbietern. Auf letztere wirken sich auch quasi-kostenlose Angebote aus wie sie etwas der gerade von Facebook gekaufte Kurznachrichtendienst Whatsapp oder Skype anbieten.

          Briefe senden, was in Deutschland von der Deutschen Post dominiert wird, oder Paketdienstleistungen sind hingegen etwas teurer geworden, vergleicht man das heutige Preisniveau mit dem des Jahres 2006.

          Weitere Themen

          VW bietet Kunden erstmals Entschädigung an Video-Seite öffnen

          Dieselskandal : VW bietet Kunden erstmals Entschädigung an

          Viereinhalb Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals bietet Volkswagen hunderttausenden Kunden in Deutschland erstmals eine Entschädigung an. Verhandlungen für einen Vergleich mit der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) scheiterten indes.

          Topmeldungen

          In Karlsruhe wird ein Verdächtiger am Samstag abgeführt.

          Zerschlagene Terrorzelle : Sie planten Bürgerkriegsszenarien

          Eine überregionale rechtsextreme Terrorzelle stand offenbar kurz davor, einen schweren Anschlag zu verüben. Die Mitglieder fanden sich wohl im Netz und radikalisierten sich. Nun kam heraus, welche Pläne sie hatten und wie sie gestoppt wurden.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.