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Innen mit Grill, Wok und Kombidämpfer: der Truck von Nelles Catering

Foodtrucks : Essen auf Rädern ist abgefahren

Das hessische Familienunternehmen Roka baut Kleintransporter zu trendigen Foodtrucks um – für Gastronomen und Gründer, aber auch für bekannte Unternehmen.

Ladenschluss : Gönnt dem Sonntag seine Ruhe

Der Sonntag ist ein ganz besonderer Tag – und Brötchen vom Bäcker gehören dazu. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass auch andere Läden öffnen sollten.

Wohngelderhöhung : Besser Wohnen

Die vom Bundestag beschlossene Wohngelderhöhung ist im Grunde begrüßenswert - Unzulänglichkeiten bleiben jedoch ärgerlich.

Folgen des Brexits : Teure EU

Eine der unangenehmen Folgen des Brexits ist, dass er ein Milliardenloch in den EU-Haushalt reißt. Zahlen soll das nach dem Brexit nun vor allem Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel macht es sich allerdings zu einfach, wenn sie nur Beitragsrabatte fordert.

Brexit-Einigung : Abschied von London

Die Chance auf einen geregelten Brexit besteht. Europa muss das Thema hinter sich lassen, das so viele physische und psychische Ressourcen verbraucht hat. Doch die EU sollte sich nicht täuschen: Es verlässt nicht nur ein Nettozahler das gemeinsame Haus.
Rainer Hank

Hanks Welt : Der Preis des Pump-Kapitalismus

Der Staat liebt es, fremdes Geld auszugeben. Schuldenmachen ist wieder schwer in Mode. Da hilft es, gute von schlechten Schulden zu unterscheiden. Ein Leitfaden
Eine sogenannte Dash-Cam, befestigt an der Windschutzschreibe, filmt den Verkehr aus einem Auto.

Autoversicherung : Überwach mich!

Autofahrer können bei der Versicherung sparen, wenn eine Box ihre Fahrweise beobachtet. Gerade für Fahranfänger sind solche „Telematik-Tarife“ attraktiv. Nur: Lohnt sich das auch?
Die Eingangshalle des Kammergerichtes Berlin.

Emotet : Wie ein Trojaner das höchste Gericht Berlins lahmlegte

Seit drei Wochen hat das Berliner Kammergericht keinen Internetzugriff mehr. Grund ist ein Angriff mit Schadsoftware. Auf den ersten Blick scheinen die Folgen beherrschbar – doch die echte Gefahr könnte woanders lauern.
Claudia Nemat ist Zukunftsmanagerin der Telekom.

Frauen der Tech-Branche : Die Zukunftsmanagerin

Claudia Nemat ist seit drei Jahren für die Herkulesaufgabe verantwortlich, die Deutsche Telekom für die Zukunft zu rüsten. Teil 1 unserer Serie über bedeutende Frauen der Digitalindustrie.

Zukunft der Menschheit : Eine Batterie für alles!

Mit einem Handy fing alles an, inzwischen geben Autohersteller jährlich dutzende Milliarden dafür aus: Lithium-Ionen-Akkus treiben heute zahllose Geräte an. Die größte Zeit der Batterien steht aber noch bevor.
Eine sogenannte Dash-Cam, befestigt an der Windschutzschreibe, filmt den Verkehr aus einem Auto.

Autoversicherung : Überwach mich!

Autofahrer können bei der Versicherung sparen, wenn eine Box ihre Fahrweise beobachtet. Gerade für Fahranfänger sind solche „Telematik-Tarife“ attraktiv. Nur: Lohnt sich das auch?
Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China wird nach Ansicht von Fachleuten auf absehbare Zeit im Zentrum des Interesses an der Wall Street stehen.

Wall Street : Die Skepsis am China-Abkommen wächst

Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China haben Börsianer wenig Hoffnung auf wirkliche Fortschritte. Der positive Auftakt der Bilanzsaison sorgt zwar für etwas Erleichterung – doch sind noch viele Fragen offen.
Besucher der IAA schauen sich am Stand von Porsche einen Taycan Turbo S an.

F.A.Z.-Exklusiv : Neues Gewand für die IAA

Weniger Auto, mehr Mobilität – diese Forderung kommt ausgerechnet von den Autoherstellern. Auch wenn der Begriff Internationale Automobilausstellung möglicherweise wegfällt, zeichnet sich eine Mehrheit für ihre Fortsetzung ab. Um den künftigen Standort und das Format wird aber noch gerungen.
Oliver Zipse

F.A.S. exklusiv : BMW baut den i3 weiter

Neue Manager, mehr Tempo: BMW-Chef Oliver Zipse baut den Konzern um. An dem teuren Elektroauto i3 hält er aus gutem Grund fest, wie er in seinem ersten Interview sagt.

Digitalmesse Dmexco : Wie bringt man Computern Moral bei?

Vertrauen der Nutzer zu bekommen, beschäftigt die Digitalbranche zur Zeit wie kaum ein anderes Thema. Auf der Digitalmesse Dmexco in Köln sind deshalb ethische Regeln für Algorithmen ein großes Thema. Dem Geschäft können sie aber auch weh tun.

Fazit - das Wirtschaftsblog : fazitblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

: Kann man Äpfel und Birnen doch vergleichen?

Medienwirtschaft : Jan Hauser

Medienwirtschaft

: DAZN will mehr Spiele der Champions League zeigen

Johnson und der Brexit : Drei Briefe und ein einziges Ziel

Boris Johnson will weiter versuchen, das Brexit-Abkommen bis Ende des Monats zu ratifizieren. Schon am Montag könnte die Regierung in London eine neue Abstimmung über den Brexit-Vertrag ansetzen – wenn John Bercow das zulässt.

Brexit-Reaktionen in Brüssel : Demonstrative Gelassenheit

Das nächste Brexit-Chaos in London? In Brüssel gibt EU-Ratspräsident Donald Tusk einen gelassenen Ton vor. Bis zur Entscheidung über das Verlängerungsschreiben werden wohl noch einige Tage vergehen.
Das Logo des IWF in Washington.

IWF-Tagung : Scholz verteidigt die deutsche Finanzpolitik in Amerika

Der Finanzminister strich in Washington heraus, was die Bundesregierung schon unternommen habe, um die Konjunktur zu stützen – um den Vorwurf des Internationalen Währungsfonds im Keim zu ersticken, Deutschland nutze seine finanziellen Spielräume nicht.
Wie geht es weiter mit der Strategie der Europäischen Zentralbank?

Zinspolitik : Soll es ein Recht auf Inflation geben?

Die Inflation bleibt weiterhin ungewöhnlich niedrig – und eine Diskussion über die künftige Strategie der Notenbank ist ausgebrochen. Manche sprechen sich beim Inflationsziel bereits für mehr Spielraum für die EZB aus.
Irans Zentralbank

IWF-Prognose : Irans Wirtschaft schrumpft dieses Jahr deutlich

Irans Wirtschaft schrumpft nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds um knapp 10 Prozent. Damit haben sich die Einschätzungen des IWF noch einmal deutlich eingetrübt. Das liegt an den massiven Wirtschaftssanktionen Amerikas.
Der thüringische Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) ärgert sich über Thüringens Ruf als deutsches Niedriglohnland. Er fordert mehr Geld für die Industriearbeiter.

SPD-Spitzenkandidat : „Thüringen hat zu niedrige Löhne“

Den thüringischen Wirtschaftsminister und SPD-Spitzenkandidaten Wolfgang Tiefensee stört, dass seine Heimat als deutsches Niedriglohnland gilt. An die Unternehmen appelliert er: Behandelt eure Mitarbeiter endlich besser.