https://www.faz.net/-gqe
Die Handelsbeziehungen zu Indien sind ein schwieriges Kapitel in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Erst die marktwirtschaftliche Öffnung des Landes sorgte für Schwung. Ein Gastbeitrag.

Wohngelderhöhung : Besser Wohnen

Die vom Bundestag beschlossene Wohngelderhöhung ist im Grunde begrüßenswert - Unzulänglichkeiten bleiben jedoch ärgerlich.

Folgen des Brexits : Teure EU

Eine der unangenehmen Folgen des Brexits ist, dass er ein Milliardenloch in den EU-Haushalt reißt. Zahlen soll das nach dem Brexit nun vor allem Deutschland. Bundeskanzlerin Merkel macht es sich allerdings zu einfach, wenn sie nur Beitragsrabatte fordert.

Brexit-Einigung : Abschied von London

Die Chance auf einen geregelten Brexit besteht. Europa muss das Thema hinter sich lassen, das so viele physische und psychische Ressourcen verbraucht hat. Doch die EU sollte sich nicht täuschen: Es verlässt nicht nur ein Nettozahler das gemeinsame Haus.

Einigung auf Grundsteuer : Die FDP lebt

Die FDP hat ihr Gewicht im Bundesrat klug genutzt. Die neue Grundsteuer ist ungewohnt freiheitlich für Deutschland. Ein großes Manko des Steuer-Monstrums bleibt dennoch.

Syrien-Konflikt : Gut so, Wolfsburg!

In der Türkei können VW und andere auch später noch Werke bauen – aber erst, wenn dort wieder Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Friedfertigkeit gelten.

Konjunktur : Die goldenen Jahre sind vorbei

Das Bild einer völlig intakten Wirtschaft trügt. Zweifel bleiben aber, ob genügend Politiker den Schuss gehört haben. Denn obwohl es an Steuern und Abgaben nicht mangelt, werden viele Standortbedingungen eher schlechter als besser.
Das Logo des IWF in Washington.

IWF-Tagung : Scholz verteidigt die deutsche Finanzpolitik in Amerika

Der Finanzminister strich in Washington heraus, was die Bundesregierung schon unternommen habe, um die Konjunktur zu stützen – um den Vorwurf des Internationalen Währungsfonds im Keim zu ersticken, Deutschland nutze seine finanziellen Spielräume nicht.
Besucher der IAA schauen sich am Stand von Porsche einen Taycan Turbo S an.

F.A.Z.-Exklusiv : Neues Gewand für die IAA

Weniger Auto, mehr Mobilität – diese Forderung kommt ausgerechnet von den Autoherstellern. Auch wenn der Begriff Internationale Automobilausstellung möglicherweise wegfällt, zeichnet sich eine Mehrheit für ihre Fortsetzung ab. Um den künftigen Standort und das Format wird aber noch gerungen.

F.A.S. exklusiv : BMW baut den i3 weiter

Neue Manager, mehr Tempo: BMW-Chef Oliver Zipse baut den Konzern um. An dem teuren Elektroauto i3 hält er aus gutem Grund fest, wie er in seinem ersten Interview sagt.
Markenzeichen Schwinger: Auf Wunsch besticken die Mitarbeiter T-Shirts und Polohemden auch mit anderen Motiven.

Deutsche Textilherstellung : Made in Burladingen

T-Shirts sollten nicht in asiatischen Katastrophenfabriken entstehen, sondern auf der Schwäbischen Alb. Das predigt Trigema-Chef Wolfgang Grupp seit 50 Jahren. Seine Philosophie schien noch nie so modern.

Globales Ranking : Apple ist die wertvollste Marke der Welt

Die Marken von Amerikas Digitalkonzernen sind die wertvollsten der Welt, befindet eine neue Untersuchung. Deutschlands Autobranche schwächelt. Dennoch führt ein Autohersteller das deutsche Ranking an.
Renault muss seine Prognose kappen.

Prognose gekappt : Renault schockt die Börse

Renault hat seine Umsatz- und Gewinnziele gekürzt. Die schwächelnde Autonachfrage trifft den französischen Autokonzern stärker als bislang gedacht. Der Aktienkurs verlor bis zu 14 Prozent.
Der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China wird nach Ansicht von Fachleuten auf absehbare Zeit im Zentrum des Interesses an der Wall Street stehen.

Wall Street : Die Skepsis am China-Abkommen wächst

Im Handelskonflikt zwischen Amerika und China haben Börsianer wenig Hoffnung auf wirkliche Fortschritte. Der positive Auftakt der Bilanzsaison sorgt zwar für etwas Erleichterung – doch sind noch viele Fragen offen.
Tesla-Logo vor einem Geschäft in Denver.

Elektroautohersteller : Tesla darf in China produzieren

Der Elektroautohersteller hat die Genehmigung der chinesischen Behörden erhalten. Die Produktion soll in Schanghai noch im Oktober beginnen. Ob die hohen Produktionsziele erreicht werden, ist allerdings noch unklar.

Digitalmesse Dmexco : Wie bringt man Computern Moral bei?

Vertrauen der Nutzer zu bekommen, beschäftigt die Digitalbranche zur Zeit wie kaum ein anderes Thema. Auf der Digitalmesse Dmexco in Köln sind deshalb ethische Regeln für Algorithmen ein großes Thema. Dem Geschäft können sie aber auch weh tun.

Fazit - das Wirtschaftsblog : fazitblog

Fazit - das Wirtschaftsblog

: Kann man Äpfel und Birnen doch vergleichen?

Medienwirtschaft : Jan Hauser

Medienwirtschaft

: DAZN will mehr Spiele der Champions League zeigen

Freie Fahrt ohne Kontrollen: die Grenze zwischen Irland und Nordirland

Nordirland : Ein Zwitter für alle Ewigkeit?

Nordirlands Unionisten könnten Ende 2024 den Brüsseler Zoll-Kompromiss allein nicht aushebeln – dafür bräuchten sie Einigkeit in ihrem Parlament. Dieses ist allerdings seit 2017 suspendiert.

Brexit-Abkommen im Unterhaus : Schicksalstag in Westminster

Boris Johnson hat im Unterhaus bisher alle Abstimmungen verloren, denen er sich stellen musste. Am Samstag entscheiden die Abgeordneten über „seinen“ Deal, seine politische Zukunft und die des Vereinigten Königreichs.
Wie geht es weiter mit der Strategie der Europäischen Zentralbank?

Zinspolitik : Soll es ein Recht auf Inflation geben?

Die Inflation bleibt weiterhin ungewöhnlich niedrig – und eine Diskussion über die künftige Strategie der Notenbank ist ausgebrochen. Manche sprechen sich beim Inflationsziel bereits für mehr Spielraum für die EZB aus.
Irans Zentralbank

IWF-Prognose : Irans Wirtschaft schrumpft dieses Jahr deutlich

Irans Wirtschaft schrumpft nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds um knapp 10 Prozent. Damit haben sich die Einschätzungen des IWF noch einmal deutlich eingetrübt. Das liegt an den massiven Wirtschaftssanktionen Amerikas.
Der thüringische Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) ärgert sich über Thüringens Ruf als deutsches Niedriglohnland. Er fordert mehr Geld für die Industriearbeiter.

SPD-Spitzenkandidat : „Thüringen hat zu niedrige Löhne“

Den thüringischen Wirtschaftsminister und SPD-Spitzenkandidaten Wolfgang Tiefensee stört, dass seine Heimat als deutsches Niedriglohnland gilt. An die Unternehmen appelliert er: Behandelt eure Mitarbeiter endlich besser.
Mittlerweile gehören sie zum Treppenhaus wie Fußabtreter.

Der Wohn-Knigge : Schuhterror im Hausflur

Kein Mehrfamilienhaus ohne ausgelatschte Schuhe im Hausflur. Zur Frage, ob man die müffelnden Sandalen seiner Nachbarn ertragen muss, hat unsere Autorin eine klare Meinung.