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Japan : Ein Notstand ohne Dramatik

Trotz Notstand begegnete die japanische Regierung dem Virus bislang in recht freiheitlicher Weise. Das schont die Wirtschaft und lässt hoffen.

Corona-Bonds : Büchse der Pandora

Die Behauptung, Corona-Bonds würden ein Ausnahmefall bleiben, zeigt bestenfalls politische Naivität. Wer die Büchse der Pandora öffnet, kann sie nie wieder schließen.

Industriepolitik und Corona : Altmaiers Träume

Wirtschaftsminister Altmaier nutzt das Rettungsgetümmel der Coronakrise, um seine industriepolitischen Träume auszuleben. Ein Garant für Deutschlands wirtschaftliche Offenheit ist er damit nicht.

Corona-Krise : Großbritannien unter Schock

Dauert der Lockdown der britischen Wirtschaft zu lange, drohen Massenpleiten. Notwendig ist eine Exit-Strategie.

Prämie für Altenpfleger : Wer Respekt verdient

Die Gewerkschaft Verdi und ein kleinerer Pflege-Arbeitgeberverband haben beschlossen, dass alle Altenpflegekräfte 1500 Euro Sonderprämie bekommen sollen. Allerdings heiligt auch ein sympathischer Zweck nicht jedes lohnpolitische Mittel.

Corona-Bonds : Aus allen Rohren

In der Europäischen Union schien der Streit über die Corona-Bonds eigentlich geklärt. Doch die Finanzminister haben die Rechnung ohne die Kommission gemacht.

Diesel-Skandal in Britannien : Langer Atem gefragt

Eigentlich könnten die Sammelkläger nach dem Teilerfolg in London guter Dinge sein. Ob sie Geld von Volkswagen erhalten, steht aber frühestens zum Jahresende fest. Wollen britische Diesel-Fahrer noch so lange warten?

Ringen um die Exit-Strategie : Das rettende Ufer

Das Kabinett segnet neue Kredithilfen für den Mittelstand ab. Das bringt Zeit – um diese zu nutzen, muss Merkels Regierung dem Beispiel Österreichs folgen.
Ärzte protestieren in der pakistanischen Stadt Quetta gegen fehlende Schutzausrüstung im Kampf gegen das Coronavirus.

Corona-Krise : Himmelfahrtskommando für Ärzte in Pakistan

Der Streit zwischen Regierung, Generälen und Glaubensführern im Kampf gegen das Coronavirus führt zu einer immer tieferen Krise im Land. Nun soll der Internationale Währungsfonds wieder helfen – zum 23. Mal.
Flaschen werden auf einer historischen Aufnahme des Unternehmens Schwarze und Schlichte per Hand verpackt.

Kornbrennerei aus Oelde : Getrunken wird immer!

Die traditionsreiche Schnapsbrennerei Schwarze und Schlichte produziert längst nicht mehr nur Korn. Die 100-Millionen-Euro-Marke hat das Unternehmen längst überschritten - dank eines Umschwungs auf andere Trendgetränke.

Der Gigant und die Krise : „Amazon ist fast schon systemrelevant“

Die Handelsplattform versorgt die Kunden in Corona-Zeiten mit dem Wichtigsten und baut ihre Marktanteile aus. Doch das Wachstum bringt auch Probleme mit sich. Noch ist nicht klar, wie der Onlinehandel nach der Krise aussehen wird.
Frischhaltedose der Marke Tupperware

Corona verschärft Konzernkrise : Tupper ohne Party

Der Haushaltswaren-Konzern Tupperware kann aufgrund der Corona-Krise seine Produkte nicht mehr direkt vertreiben. Doch die bekannten Tupper-Partys sollen weiterhin stattfinden, wenn auch nicht im heimischen Wohnzimmer.
Disney+ ist gerade sehr gefragt.

Netflix-Konkurrent : Disney+ übertrifft alle Erwartungen

Der Disney-Konzern leidet unter der Coronakrise. Doch sein Streamingdienst boomt überall auf der Welt. Für Netflix, aktuell noch als Krisenprofiteur gehandelt, wächst damit ein mächtiger Konkurrent heran.
Bewilligungsbescheid der Corona-Soforthilfe

Pauschalhilfe : Wirksamere Hilfe für Solo-Selbständige

Die Bundesländer wollen eine Änderung der Förderbedingungen für Solo-Selbständigen erwirken. Neben den bisherigen Zuschüssen sollen die Selbständigen auch eine Pauschalhilfe bekommen. Es gibt jedoch eine Voraussetzung.
Ein Firmenlogo des Softwarekonzerns SAP ist an einem Firmengebäude angebracht.

Softwarekonzern : Lizenzgeschäft von SAP bricht ein

Der Softwarekonzern SAP hat seine Prognose gestrichen. Grund dafür sei ein erheblicher Rückgang der Lizenzerlöse. Das Unternehmen rechnet damit, dass sich die Situation „bis ins zweite Quartal“ verschlechtert.

Luftfahrt : Lufthansa verliert eine Million Euro pro Stunde

Die Corona-Pandemie trifft die Lufthansa stark. Rund eine Millionen Euro an Liquiditätsreserven verliere das Unternehmen pro Stunde. „Es ist ohne Zweifel die größte Herausforderung, die wir in unserer 65-jährigen Geschichte jemals bestehen mussten“, sagt Konzern-Chef Carsten Spohr.
Grüne Soße: In diesem Jahr eine rare Spezialität in Hessen

Landwirte in der Krise : Die Frankfurter Grüne Soße wird knapp

An diesem Gründonnerstag und zu Ostern gehört die Frankfurter Grüne Soße in der Mainmetropole und andernorts in Hessen auf den Tisch. Doch in diesem Jahr ist die regionale Spezialität nicht so leicht zu haben.
Noch ohne Wasserstoff: ein Mitarbeiter in der Produktion bei der Salzgitter AG

Wasserstoff in Schwerindustrie : Dampf statt Rauch

Die Schwerindustrie muss CO2 einsparen - und hat eine Idee. Denn Wasserstoff ist nicht nur für den Verkehr eine Lösung: Der Schwerindustrie könnte das Gas das Überleben sichern.
Der Windkraftausbau in Deutschland liegt am Boden, in vielen anderen Ländern in Europa läuft es besser.

Marktbericht zur Windkraft : Spanien forciert, Deutschland stagniert

2019 floss in Europa so wenig Geld in neue Windräder wie lange nicht. Die Branche hat dafür aber eine leichte Erklärung – und ist überzeugt, dass die Windkraft in den meisten Regionen die billigste Form der Stromerzeugung ist.
Der Sitz der Bank of England in London

Corona-Krise : Britische Notenbank finanziert den Staat

In der Corona-Krise gibt die britische Notenbank der Regierung vorübergehend direkt Kredit: Die Regierung kann sich somit frisches Geld beschaffen, ohne auf dem Anleihemarkt neue Staatspapiere begeben zu müssen.
EZB-Turm in Frankfurt

Krisenpaket : EZB akzeptiert Ramschanleihen

Die Notenbank darf nun sogar griechische Staatsanleihen als Sicherheit akzeptieren. Mit ihren Maßnahmen will die EZB die Finanzierung der Eurozone und die Kreditversorgung der Wirtschaft sichern.
Jürgen Stark

Folgen von Corona : Europa braucht keine Corona-Bonds

Der Streit in der EU um eine gemeinsame Antwort auf die Corona-Krise blieb am Dienstag ungelöst. Der frühere EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht zu den von den Südländern geforderten gemeinsamen Anleihen eine einfache Alternative.

Die Folgen der Globalisierung : Wenn der Hass regiert

Globalisierung und technischer Fortschritt sind langfristig wirkende Kräfte, die wohl noch lange den Populismus nähren werden. Seine wirtschaftspolitischen Folgen lassen nichts Gutes ahnen.

Fazit - das Wirtschaftsblog : Patrick Bernau

Fazit - das Wirtschaftsblog

: Die Reichen und das Virus

Medienwirtschaft : Jan Hauser

Medienwirtschaft

: Angriff auf Netflix: Disney startet Streamingdienst in Deutschland

Der britische Premierminister Boris Johnson will sich den Regeln der EU künftig nicht mehr unterwerfen.

Nach Brexit : Kampfansage aus London

Die britische Regierung geht in den anstehenden Verhandlungen über die Post-Brexit-Beziehungen auf Konfrontationskurs mit Brüssel. Sie will sich auf keinen Fall EU-Regeln unterwerfen – und droht indirekt mit einem Abbruch der Verhandlungen.
Arbeitnehmer auf dem Weg von Spanien nach Gibraltar.

Nach dem Brexit : Sonderwege für Gibraltar

Mit Großritannien hat auch Gibraltar die EU verlassen. Während London und Brüssel ihr künftiges Verhältnis noch klären müssen, ist man im Süden Spaniens schon einen Schritt weiter.
 Mehr als 200.000 Gastarbeiter der Millionärsmetropole, tätig allein nur im Baugewerbe, leben in Massenunterkünften, den Dormitories.

Singapur : Eingeschlossen im Containerdorf

Der rigide Stadtstaat Singapur hatte sich in der Corona-Krise bisher eigentlich bewährt. Nun aber steht er vor einer Herausforderung: 24.000 Gastarbeiter sind wegen der Ansteckungsgefahr isoliert.