Ukraine in Trümmern :
Können russische Devisenreserven den Wiederaufbau finanzieren?

Lesezeit: 4 Min.
Mariupol und was davon übrig ist: ein Blick auf die hart umkämpfte Stadt am 10. Mai 2022
Der EU-Außenbeauftragte Borrell will das von der EU eingefrorene Guthaben der russischen Zentralbank verwenden, um die Kriegsfolgen in der Ukraine zu beseitigen. Hat dieser Plan eine realistische Chance?

Wie lange der Krieg in der Ukraine noch dauern wird, ist ungewiss. Sicher ist aber, dass er nicht nur Zehntausende Menschenleben kostet, sondern auch große ökonomische Schäden verursacht. Die EU will den notwendigen Wiederaufbau der Ukraine nach dem Krieg in großem Stil (mit-)finanzieren. Anders als nach der Corona-Pandemie geht es diesmal wirklich um „Wiederaufbau“.

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