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Rohstoffe : In Amerika ist es kalt: Ölpreis kratzt an 50-Dollar-Marke

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Der Ölpreis hat am Dienstag weiter zugelegt und ist wieder über die Marke von 49 Dollar gestiegen. Zur Begründung wird auf das weiterhin kalte Wetter in Amerika verwiesen. Produktionsausfälle wirken auch preistreibend.

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          Der Ölpreis legt am Dienstag im asiatischen Handel weiter zu und steigt wieder über die Marke von 49 Dollar. Bis um 6.37 Uhr deutscher Zeit erhöhte sich der Februar-Kontrakt auf Rohöl der Sorte Light, Sweet Crude um 0,73 Dollar auf 49,11 Dollar/Barrel, nachdem er im Verlauf bereits bis auf 49,25 Dollar geklettert war. Zur Begründung wird auf das weiterhin kalte Wetter in Amerika verwiesen. Auch Sorgen um Produktionsausfälle sorgen weiterhin für einen Anstieg des Februar-Kontrakts.

          In Norwegen, Nigeria, Irak und dem Golf von Mexiko fehlen derzeit über eins Millionen Barrel pro Tag an Produktionskapazität. Das Interesse konzentriere sich zudem auf die Sitzung der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) am 30. Januar. Am Vorabend hatte der algerische Energieminister eine weitere Förderkürzung nicht ausgeschlossen, falls sich ein deutlicher Nachfragerückgang im zweiten Quartal andeuten sollte.

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