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F.A.Z. exklusiv : Rechnungshof befürchtet erhebliche Risiken durch ESM-Reform

Eine EU-Fahne weht vor dem Gebäude des Europäischen Parlaments in Straßburg. Bild: dpa

Der Bundesrechnungshof warnt: Sollte das Reformpaket des Europäischen Stabilitätsmechanismus verwirklicht werden, könnte die Haftung Deutschlands über die vereinbarten 190 Milliarden Euro steigen.

          Der Bundesrechnungshof warnt vor einem erhöhten Verlustrisiko für den Bundeshaushalt, wenn das geplante Reformpaket für den Europäischen Stabilitätsmechanismus (ESM) verwirklicht wird. Die vom Euro-Gipfel im Dezember 2018 beschlossenen Eckpunkte enthalten zwei wesentliche Neuerungen: eine Weiterentwicklung der vorsorglichen Finanzhilfe und die Übernahme der Letztsicherung für den europäischen Bankenabwicklungsfonds. Derzeit laufen die Verhandlungen. Der Bundesrechnungshof mischt sich ein und empfiehlt dem Bundesrat, rechtzeitig Stellung zu beziehen, um teure Kompromisse der Bundesregierung von vornherein ausschließen zu können.

          Manfred Schäfers

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Wie die unabhängige Behörde in ihrem vertraulichen Bericht mit dem Vermerk „VS – nur für den Dienstgebrauch“ an den Haushaltsausschuss des Bundestags hervorhebt, bergen die ins Auge gefassten Änderungen das Risiko, dass „die finanziellen Ressourcen des Stabilitätsmechanismus stärker beansprucht werden und das Volumen der möglichen Ausfälle zunimmt“. Zudem könnten sie Fehlanreize begünstigen, beispielsweise indem sie Reformbemühungen in den von einer Krise betroffenen Mitgliedstaaten schwächten.

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