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Chronische Erkrankung : Neues Behandlungsprogramm für schwer Depressive

  • -Aktualisiert am

Die Anzahl der Fehltage durch Depressionen hat sich seit 1997 mehr als verdreifacht laut der Krankenkasse DAK. Bild: Picture-Alliance

Ärzte und Krankenkassen haben die Liste mit speziellen Behandlungsprogrammen erweitert. Allerdings sind noch einige bürokratische Hürden zu nehmen, bevor Patienten davon profitieren können.

          Chronisch Kranke können sich seit 16 Jahren in besonderen medizinischen Behandlungsprogrammen therapieren lassen. Die Programme gibt es für eine ganze Reihe von Krankheiten wie Asthma bronchiale, Brustkrebs, Diabetes 1 und 2, koronare Herzkrankheit, chronische Herzinsuffizienz und bald chronischer Rückenschmerz. Knapp sieben Millionen Versicherte nutzen diese Möglichkeit. Demnächst können solche Chronikerprogramme auch für Patienten aufgelegt werden, die an schweren Depressionen leiden. Die Grundsatzentscheidung dazu hat die Selbstverwaltung der Ärzte, Krankenkassen und Krankenhäuser, der Gemeinsame Bundesausschuss, jetzt getroffen.

          Andreas Mihm

          Wirtschaftskorrespondent in Berlin.

          Damit reagiert das Gremium auch auf die wachsende Zahl diagnostizierter psychischer Erkrankungen. Bei den Abwesenheiten rangieren diese Erkrankungen nach Rücken- und Skeletterkrankungen sowie Herz- Kreislauf-Leiden an der Spitze. Laut der Krankenkasse DAK hat sich die Anzahl der Fehltage, die von Depressionen oder Anpassungsstörungen verursacht werden, seit 1997 mehr als verdreifacht. Am häufigsten fehlen Arbeitnehmer mit der Diagnose Depression.

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