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Wandel in der Mobilität : Was Fahrer eines E-Autos wissen sollten

Ein VW-Auto zieht Strom. Bild: dpa

Mit dem Elektroauto sind bisher wenige vertraut. An welche Steckdosen Fahrer ihren Tesla oder Elektro-Porsche hängen können, wie lange die Fahrzeuge geladen werden müssen und was zur Not alles geht.

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          Volle Kraft voraus ins Zeitalter der Elektromobilität, lautet neuerdings die Devise von VW-Chef Herbert Diess. Ohne Ladeinfrastruktur aber läuft die Sache nicht. 70.000 öffentliche Ladepunkte und 7100 Schnellladesäulen müsste es geben, damit E-Mobilität in Deutschland funktioniert, hat die Nationale Plattform Elektromobilität vorgegeben.

          Susanne Preuß
          Wirtschaftskorrespondentin in Stuttgart.

          Nach einer flachen Anlaufkurve kommt die Sache nun in Fahrt. Ungefähr 17.000 Ladepunkte gibt es aktuell nach Angaben des Verbands BDEW, der das öffentliche Ladesäulenregister führt. Damit es vor allem an den großen europäischen Verkehrsachsen vorangeht, will Ionity, ein Gemeinschaftsunternehmen der Autohersteller BMW, Daimler, Ford, Volkswagen, Audi und Porsche, insgesamt 400 Ladeparks bauen, angeblich mit „rekordverdächtigen Ladegeschwindigkeiten“. 61 davon sind in Betrieb, 53 im Aufbau. Und viele Fragen sind offen.

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