https://www.faz.net/-gqe-90tvj

Zwei heiße Gerüchte : Apple will eigene Fernsehserien drehen

  • Aktualisiert am

Schon oft machte das Gerücht die Runde, nachdem Apple einen Fernseher baut. Bild: dpa

Ungefähr eine Milliarde Dollar will Apple wohl ausgeben, um eigene Fernsehserien zu produzieren. Und noch ein andere prominente Spekulation macht gerade die Runde.

          Der amerikanische Technologiekonzern Apple will im Bereich Video-Streaming angreifen und künftig selbst Serien produzieren. Dazu sei ein Budget von rund einer Milliarde Dollar (850,1 Millionen Euro) vorgesehen, wie das „Wall Street Journal“ am Mittwoch unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen berichtete.

          Apple könnte demnach bis zu zehn Serien im Jahr produzieren. Erst kürzlich hatte der Konzern zwei Hollywood-erfahrene Manager von Sony zu sich gelockt.

          Der Schritt würde für weitere Konkurrenz im boomenden Video-Streaming-Markt sorgen, der zurzeit vor allem von den Plattformen Netflix und Amazon bestimmt wird. Vor gut einer Woche hatte auch Disney angekündigt, einen eigenen Streaming-Dienst auf den Markt zu bringen und kündigte seine Partnerschaft mit Netflix auf.

          Zugleich machten nun abermals Gerüchte die Runde, ob Apple nun vielleicht doch einen eigenen Fernsehen auf den Markt bringen wird. Entsprechende im Internet kursierende Bilder sollen angeblich einen Testraum zeigen, auf dem ein entsprechendes Gerät zu sehen sein soll.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Die Pläne der Senderführung beim HR sind ein Misstrauensvotum gegen die eigenen Mitarbeiter.

          Kurs des Hessischen Rundfunks : Weniger Kultur wagen?

          Beim Hessischen Rundfunk soll das Radio-Kulturprogramm hr2 nach dem Willen der Senderführung verschwinden. Die Argumentation für diesen Schritt ist typisch. Sie zeugt von Verachtung – für die Kultur, die Mitarbeiter und die Beitragszahler.

          Muttermilch-Spenden : Ein Milliliter Lebenskraft

          Fridolin und Jonathan sind viel zu früh geboren. Auf der Intensivstation kämpfen sich die Frühchen in diese Welt – auch dank gespendeter Muttermilch.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.