https://www.faz.net/-gqe-8krb1

Fahrdienst : Uber macht Milliardenverlust im ersten Halbjahr

  • Aktualisiert am

Mit der App von Uber bestellt man einen Fahrer über sein Handy. Bild: AFP

Der amerikanische Fahrtenvermittler Uber verliert viel Geld. Er ist offenbar Opfer seines eigenen Erfolges.

          1 Min.

          Der Fahrdienst Uber hat einem Medienbericht zufolge im ersten Halbjahr einen Verlust eingefahren. Das Minus vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen habe sich auf mindestens 1,27 Milliarden Dollar summiert, berichtete die Nachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag. Hauptgrund dafür sollen die an private Fahrer geflossenen Zuschüsse gewesen sein.

          Uber - zu dessen Investoren Goldman Sachs und Amazon -Gründer Jeff Bezos gehören - war zunächst nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Das Unternehmen soll inzwischen mit 69 Milliarden Dollar bewertet werden, hieß es in dem Bericht weiter. Der Umsatz soll im zweiten Quartal auf rund 1,1 Milliarden Dollar gestiegen sein, nach 960 Millionen im ersten Vierteljahr. Die Buchungen hätten gleichzeitig von 3,8 auf mehr als fünf Milliarden Dollar zugelegt.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

           Passagiere stehen am Flughafen München an einem Check-In-Schalter.

          Corona-Liveblog : Zwei Omikron-Fälle in München bestätigt

          Großbritannien verschärft Reiseregeln: PCR-Test und Quarantäne für alle Einreisenden +++ Omikron-Verdachtsfall in Frankfurt vollständig geimpft +++ Spahn will Gültigkeitsdauer von Impfzertifikaten verkürzen +++ Entwicklungen zur Pandemie im Corona-Liveblog.

          Intervention der Leopoldina : Kopfwäsche für die Krisenmanager

          Die Nationalakademie mischt sich abermals in die Pandemiepolitik ein: Eine Arbeitsgruppe der Leopoldina veröffentlicht einen Sofortmaßnahmenkatalog – und geht damit ein Wagnis ein.
          Bleibt im Rennen dank der Ampel: EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen

          Die Ampel und ihr EU-Kurs : Von der Leyens Chance

          Die Ampel eröffnet Ursula von der Leyen einen Weg zur zweiten Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin. Denn die Grünen haben zur CDU-Politikerin ein von Kooperation geprägtes Verhältnis.

          Infotainment im Golf 8 : Murks und Moderne

          Da geht einiges schief: Navi & Co. im Golf 8 mit einem umstrittenen Bediensystem. Der hohe Anspruch einer „digitalen Ikone“ wird nicht eingelöst.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.