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Laut dem eigenen Chef : Twitter bleibt bei der 140-Zeichen-Grenze

  • Aktualisiert am

Das Markenzeichen von Twitter – die 140-Zeichen-Grenze soll bestehen bleiben. Bild: dpa

Um die „Knappheit des Augenblicks“ nicht zu gefährden, will Twitter bei seiner Zeichenbegrenzung bleiben. Das hat der Chef des Kurznachrichtendienstes, Jack Dorsey, verraten.

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          Twitter -Chef Jack Dorsey hat Spekulationen über ein mögliches Aus für die 140-Zeichen-Grenze bei Nachrichten des Kurzmitteilungsdienstes ein Ende bereitet. „Sie bleibt“, versicherte Dorsey am Freitag in einer NBC-Fernsehsendung. Es handele sich um eine sinnvolle Einschränkung, die für die Knappheit des Augenblicks stehe.

          Jüngst waren immer wieder Gerüchte hochgekocht, dass der amerikanische Kurznachrichtendienst die 140-Zeichen-Regel aufgeben könnte. Bei direkten Textbotschaften zwischen Twitter-Mitgliedern gilt die Grenze bereits nicht mehr. Ein Twitter-Sprecher wollte Dorseys Aussagen nicht weiter ausführen.

          Twitter kämpft derzeit mit fehlendem Wachstum. Im Schlussquartal 2015 war die Zahl der Nutzer erstmals seit dem Börsengang 2013 zurückgegangen. Seit Oktober hat Gründer Jack Dorsey das Zepter wieder dauerhaft in der Hand. Unter ihm gab es einige Neuerungen. So können die mehr als 300 Millionen Mitglieder nun leichter Tweets zu den wichtigsten Nachrichten des Tages finden.

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