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Schwierige Produktion : Moderna greift Corona-Mutationen an

Moderna-Impfstoff im Einsatz: Auf einem Parkplatz in Los Angeles wird geimpft. Bild: AFP

Impfstoffhersteller Moderna arbeitet gegen Corona-Varianten und weitet die Produktion aus. Im F.A.Z.-Gespräch sagt der Europachef, wie es um Impfstoffe für Kinder steht.

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          Das amerikanische Biotechunternehmen Moderna drückt aufs Tempo. Wie das Unternehmen aus Cambridge am späten Mittwochabend ankündigte, sollen die Produktionskapazitäten ausgeweitet und zudem die Virusmutationen angegangen werden. „Mit diesem Schritt steigern wir unsere Produktionskapazitäten“, sagte Moderna-Europachef Dan Staner im Gespräch mit der F.A.Z.

          Ilka Kopplin

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          Das gilt besonders für das nächste Jahr, in dem dann 1,4 Milliarden Dosen zu 100 Mikrogramm, der derzeit zwei Mal verabreichten Dosismenge, möglich wären. In diesem Jahr sollen es mindestens 700 Millionen und bis zu einer Milliarde anstatt bisher einem Minimum von 600 Millionen Dosen werden. „Es dauert etwa 12 Monate, bis wir die Früchte ernten können“, sagte Staner mit Blick auf den Ausbau der Produktionsanlagen, der zwischen sechs und neun Monaten dauere, und die anschließenden regulatorischen Genehmigungen, so dass insgesamt bis zu einem Jahr vergeht.

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