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Mobilfunknetz auf dem Land : Der mühsame Kampf gegen die Funklöcher

Hoffentlich schwindelfrei: Techniker auf einem Sendemast Bild: FOTOFINDER.COM

Die Bundesregierung will den deutschen Mobilfunk an die Weltspitze bringen. Dazu braucht es erst mal eine bessere Grundversorgung. Und dann wäre da noch der neue Standard 5G.

          In den Haushaltsverhandlungen nach der Sommerpause kommt für die Mobilfunk-Strategen der großen Koalition die Stunde der Wahrheit: Für den Kampf gegen die „weißen Flecken“ soll der Bund staatliche Fördergelder lockermachen, damit die versprochene Mobilfunk-Infrastrukturgesellschaft (MIG) möglichst schnell an den Start gehen kann. Das Ziel: Sendestationen dort bauen, wo kein Anbieter investieren will und die Leute deshalb im Funkloch stecken, egal, welches Netz sie benutzen. Einer der Antreiber ist der CSU-Mann Ulrich Lange. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag hat die Idee entwickelt, die inzwischen von den Spitzen von Union und SPD mitgetragen wird.

          Helmut Bünder

          Wirtschaftskorrespondent in Düsseldorf.

          Jedenfalls im Grundsatz. Wie die neue staatliche Fördergesellschaft genau aussehen und arbeiten soll, ist ebenso unklar wie der Finanzbedarf und woher das Geld kommen soll. „Nach der Sommerpause werden wir alle dafür notwendigen Schritte gerade bei den Haushaltsverhandlungen mit Nachdruck vorantreiben“, kündigte Lange an. Nach den Vorstellungen der Koalitionsspitzen soll die MIG Kommunen bei der Aufstellung von Sendestationen nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch und gegenüber den Mobilfunkkonzernen unterstützen. „Bürgermeister und Landräte dürfen dabei nicht alleingelassen werden“, sagte Lange.

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