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Mit 65 Jahren : Zur Rente verdammt

Rose-Rita Schäfer, von heute an im Ruhestand. Bild: Rainer Wohlfahrt

Die Programmiererin Rose-Rita Schäfer geht heute mit 65 Jahren in Rente, leider. Denn sie würde gerne länger arbeiten. Doch das geht nicht. Deswegen lädt sie ihre Kollegen zur „Trauerfeier“.

          8 Min.

          Rose-Rita Schäfer hat ihre Kollegen zur „Trauerfeier“ geladen. Denn an diesem Freitag trägt sie ihr Berufsleben zu Grabe. Im Juli wird sie 65 Jahre alt. Im August dürfte sie in Rente gehen, doch dank Resturlaubs und eines prallgefüllten Überstundenkontos ist schon Mitte April Schluss. Die meisten Menschen würden wahrscheinlich sagen, dass Schäfer früher in den Ruhestand gehen darf. Sie selbst redet von „müssen“. Sie will nicht zum „alten Eisen“ gehören und fühlt sich schon diskriminiert, wenn sie von Dingen liest wie „Handy 50 plus mit extra großen Tasten“ oder „Internetkurse für Senioren.“ „Das klingt, als wäre man ein bisschen blöd“, klagt Schäfer.

          Sven Astheimer
          Verantwortlicher Redakteur für die Unternehmensberichterstattung.

          Die quirlige Frau mit rötlichem Haar entspricht nicht dem Klischee vom deutschen Rentner. Doch ihre Dynamik erlischt schlagartig, wenn das Gespräch darauf kommt, was sie vom kommenden Montag an erwartet. Wenn sie nicht mehr um halb fünf morgens aufstehen, sich fertig machen und zur Arbeit gehen darf. „Die Vorstellung ist der blanke Horror“, sagt sie und blickt ins Leere.

          Frau Schäfer hat dafür gekämpft, dass sie weitermachen darf. Sie arbeitete als Programmiererin für den Optikkonzern Zeiss im hessischen Wetzlar. Ein paar Jahre hätte sie gern noch gearbeitet, doch sie hat verloren. Deshalb nennt sie den letzten Umtrunk im Kollegenkreis eine „Trauerfeier“. Viele verstünden aber gar nicht, wo ihr Problem liegt. Einige der Jüngeren fänden es zwar gut, dass sie weiterarbeiten wolle, glaubt Schäfer. Bei den mittelalten nehme die Skepsis schon zu, sie machten dann Witze wie: „Du kannst gerne meine restlichen Jahre bis zur Rente haben.“ Klarer fielen die meisten Kommentare von Kollegen in ihrem Alter aus: „Du spinnst, sei doch froh.“ Nur zwei oder drei hätten sich getraut und ebenfalls den Wunsch geäußert, gerne länger arbeiten zu wollen.

          Nach Gaucks Geschmack

          Scheinbar gibt es kein Verständnis dafür, wenn ein 65-Jähriger noch arbeiten will. Dabei wäre es nötig. Die Bevölkerung altert. Schon heute ist von Fachkräftemangel die Rede. Dabei steht der Abschied der Babyboomer-Generation aus der Arbeitswelt in den kommenden Jahren erst bevor. Das Institut der Deutschen Wirtschaft hat für 140 Berufe ausgerechnet, dass von den dort heute 6,7 Millionen beschäftigten Fachkräften innerhalb von 15 Jahren fast jeder Dritte in den Ruhestand gehen wird. Die Zahl der Nachrücker ist deutlich geringer.

          Dass Ältere länger arbeiten müssten, hat auch der Bundespräsident gesagt. Den kennt Rose-Rita Schäfer zwar nicht, aber sie müsste eine Frau nach seinem Geschmack sein. Vor wenigen Tagen hat Joachim Gauck, selbst zehn Jahre älter als Schäfer, seine Gedanken über die Bedeutung älterer Menschen in einer alternden Gesellschaft formuliert: „Sind wir als Gesellschaft bereit, für die große Bandbreite an Möglichkeiten im Alter eine entsprechend große Bandbreite an Gestaltungsoptionen vorzuhalten?“, fragte Gauck rhetorisch. Zwar beinhaltet der Berliner Koalitionsvertrag das Bekenntnis, „den rechtlichen Rahmen für flexiblere Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand zu verbessern“, und die Legislaturperiode ist noch nicht zu Ende. Gauck aber fürchtet, dass „die Diskussion über dieses Thema allzu schleppend verläuft und der nötige Wandel der Arbeitswelt noch nicht entschlossen vorangetrieben wird“. Eine Arbeitsgruppe der Koalition kommt nicht voran. Zu Beginn des Jahres hatte auch Frank-Jürgen Weise, der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit, gesagt, nachdem die Politik mit der Rente mit 63 Jahren den früheren Ausstieg aus der Arbeitswelt gefördert habe, sollte sie nun auch Anreize setzen, „dass Arbeitnehmer, die fit sind, freiwillig bis 70 arbeiten können“.

          „Ich brauche eine Aufgabe“, sagt Rose-Rita Schäfer. Das Hirn sei das einzige Organ, das besser werde, wenn man es benutze. Ihres muss sie künftig anderweitig trainieren. Weise, sagt sie, habe ihr deshalb „aus der Seele gesprochen“. Ihr sei schon klar, dass ein Dachdecker in dem Alter nicht mehr auf Dächern arbeiten könne. „Aber ich stehe doch noch mitten drinnen.“

          Bestimmung gefunden

          Die Gewerkschaften sind nicht auf ihrer Seite. Zwar will man arbeitswilligen Älteren keine Steine in den Weg legen, heißt es nach außen. Aber die Gewerkschaftspolitik ist nach wie vor in der Logik des Industriezeitalters darauf ausgerichtet, ihren Mitgliedern finanziell einen möglichst frühen Ausstieg aus dem Berufsleben zu ermöglichen. Die mit Hilfe der SPD durchgesetzte „Rente mit 63“ war das Kernanliegen der Industriegewerkschaften. Und der riesige Zuspruch bislang spricht Bände. Menschen wie Rose-Rita Schäfer sind in Deutschland in der Minderheit.

          In ihrem Berufsleben dauerte es eine Weile, bis sie ihre Bestimmung gefunden hatten, und umso schwerer fällt das Aufhören. Geboren wurde Schäfer in einer Kleinstadt bei Frankfurt. Nach dem Abitur studiert sie Mathematik, weil sie Freude an der Lösung komplexer Probleme gehabt habe. „Man lernt logisches Denken, das war das Rüstzeug für meine Karriere“, sagt sie. Mit dem Staatsexamen für das Lehramt (Mathematik und Physik) an Gymnasien fängt sie 1980 an einer Schule an. Aber mit den ganzen Lehrern aus der 68er-Bewegung sei sie nicht klargekommen, erzählt sie und winkt lachend ab. Sie kündigt.

          Zu der Zeit kommen ihre beiden Kinder zur Welt. Eine Strickwelle schwappt über die Republik. Schäfer macht sich in den eigenen vier Wänden selbständig. Sie produziert mit Maschinen Strickarbeiten. Der Verkauf läuft zunächst gut, doch nach ein paar Jahren ebbt die Modewelle ab. Da die Kinder schon zur Schule gehen, macht sich die junge Mutter wieder auf die Arbeitssuche. „Ohne jede Ahnung“, wie sie feixend sagt, bewirbt sie sich auf eine Stelle als Programmiererin bei einem Unternehmen im nahe gelegenen Wetzlar, das Analyse-Geräte herstellt. Es klingt unglaublich, aber sie wird genommen. Damals habe die IT noch in den Kinderschuhen gesteckt und das Berufsbild sei vage gewesen, erklärt sie. Hinzu kommt, dass der Chef gerade im Urlaub ist. „Ich habe mir ein Basic-Handbuch genommen und angefangen zu programmieren.“ Als der Chef zurückkommt, kann sie es.

          Die brauchen mich. Vielleicht.

          In den folgenden Jahren wechseln sich Stationen und Arbeitgeber ab. Mal fühlt sich Schäfer von der Aufgabe unterfordert, mal macht das Unternehmen schlapp. Zwischendurch sitzt sie auch in einer Schulung zur Netzwerkadministratorin vom Arbeitsamt. Diese Zeit hat sie in dunkler Erinnerung. „In dem Kurs saßen viele Unmotivierte herum, die einfach nur da waren, weil sie es mussten.“ Das ist nicht Schäfers Anspruch. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese fordernde Frau für Vorgesetzte auch anstrengend werden kann.

          Im Jahr 1999 findet die berufliche Reise von Rose-Rita Schäfer ihr vorläufiges Ende. Mit 49 Jahren fängt sie bei Zeiss SMT in Wetzlar an. Dort werden Beleuchtungssysteme für die Produktion von Computer-Chips in der Halbleiterindustrie hergestellt. Während heute die Vernetzung von Maschinen und „Industrie 4.0“ in aller Munde sind, hat die damalige Produktion mit Daten noch wenig zu tun. „Mit einem Kollegen habe ich die gesamte Steuerung aufgebaut“, sagt Schäfer. Eine Arbeit, auf die sie stolz ist: Konzepte entwickeln und den Entscheidern präsentieren, die notwendigen Schulungen aufsetzen. „Wir hatten sehr viel Freiraum.“ Sogar als sie für einen Eingriff ins Krankenhaus muss, liegt das Handy am Bett. Schäfer spielt Hotline für die Kollegen. „Die Arbeit ist mein Hobby.“

          Die ersten trüben Gedanken schleichen sich um ihren 60. Geburtstag ein. „Es wurde mir klar, dass ich so langsam alt werde.“ Sie denkt damals aber auch: „Die brauchen dich ja. Vielleicht.“

          Gleitrente bis 70

          Zweifel an ihrer Arbeit plagen die selbstbewusste Frau nie. „Ich wusste immer, was ich kann und dass ich Erfahrung habe. Damit war ich besser als jeder, der frisch von der Uni kam. Deren Fehler hatte ich schon 30 Jahre vorher gemacht“, sagt sie. 70 Prozent der Arbeit eines Programmierers bestünden darin, Benutzerfehler mit der Software abzufangen. Man müsse vorausahnen, was die Anwender verbockten. Auch wenn das nie so ganz funktioniere.

          Menschen jenseits der fünfzig bringen aufgrund ihrer langjährigen beruflichen und persönlichen Erfahrung wichtige Fähigkeiten mit. So steht es in einer wissenschaftlichen Untersuchung. „Die Stärken älterer Berufstätiger werden oft unterschätzt“, sagt Guido Hertel, der Autor der Studie und Professor für Wirtschaftspsychologie. „Ältere Berufstätige gehen aktiver mit beruflichen Belastungen um und sind deshalb weniger gestresst.“ Zudem könnten ältere Arbeitnehmer ihre Fähigkeiten besser einschätzen als jüngere. Hertels Rat lautet deshalb: „Ältere Berufstätige sollten selbstbewusst im Arbeitsleben auftreten.“

          Das beherzigt Rose-Rita Schäfer erstmals vor rund einem Jahr. Sie tritt an ihren Arbeitgeber mit der Bitte heran, länger arbeiten zu können als bis 65 Jahre. Eine Art Gleitrente bis 70 schwebt ihr vor: bis 67 Jahre voll weiterarbeiten, danach eine Viertagewoche, freitags frei. „Man braucht im Alter doch ein bisschen mehr Zeit für alles“, sagt sie. Auch einen befristeten Vertrag würde sie nehmen.

          Anwalt eingeschaltet fürs Weiterarbeiten

          Sie hört vom Arbeitgeber erst mal länger nichts. Im Sommer fragt sie direkt in der Personalabteilung nach. Als Antwort habe sie zu hören bekommen, dass es das noch nie gab und man keinen Präzedenzfall schaffen wolle. Schäfer aber lässt nicht locker und bringt das Thema vor Weihnachten noch einmal zur Sprache. „Ich wollte eine konkrete Antwort.“ Die bekommt sie: eine Absage. Sie erfährt, dass im Herbst schon eine Nachfolgerin eingestellt worden sei und die Stelle damit besetzt. „Eine wirkliche Begründung habe ich nie gehört“, findet Schäfer.

          Durch einen Anwalt lässt sie prüfen, ob sie einen Rechtsanspruch auf Weiterbeschäftigung hat. Den gibt es aber nicht. Auch der Betriebsrat macht ihr keine Hoffnungen. Denn der Arbeitgeber dürfe ihr keinen befristeten Arbeitsvertrag anbieten, nur einen unbefristeten. Das ist rechtlich möglich. Doch das vermeintliche Risiko, sich an einen Rentner dauerhaft zu binden, wollen viele Arbeitgeber nicht eingehen. Denn die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten und längeren Ausfällen steigt. „Sie werden, ohne dass sie etwas dagegen tun können, zur Rente verdammt“, lautet Schäfers bitteres Fazit.

          Sie arbeite nicht aus Geldnot

          Eine Beschäftigung über das gesetzlich vereinbarte Renteneintrittsalter im 65. Lebensjahr hinaus sei bei Zeiss nicht vollkommen ausgeschlossen, antwortet das Unternehmen auf Anfrage. „Zu nahezu hundert Prozent gehen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedoch in die Regelrente oder wählen Altersteilzeitmodelle, um bewusst früher aus dem Arbeitsleben auszusteigen.“ In vielen Unternehmensteilen der Zeiss-Gruppe ist zwischen Betriebsrat und Unternehmensleitung vereinbart, dass die Beschäftigung mit Erreichen der Regelaltersrente endet. Das Unternehmen weist darauf hin, dass diese Regelung in vielen deutschen Unternehmen üblich und teilweise tarifvertraglich normiert sei. So auch hier in Wetzlar. Am dortigen Standort sei Weiterbeschäftigung über das gesetzliche Renteneintrittsalter von 65 Jahren zurzeit nicht notwendig oder möglich. Kurz: Es gebe schlicht keinen Bedarf, Rose-Rita Schäfer weiter zu beschäftigen. Außerdem weist der Arbeitgeber darauf hin, dass „unsere Arbeitnehmer durch eine betriebliche Altersvorsorge gut für das Alter abgesichert“ seien.

          Darum geht es Rose-Rita Schäfer aber nicht. Sie ist längst finanziell unabhängig, wohnt im Dachgeschoss ihrer eigenen Immobilie, der Rest ist vermietet. Damit entspricht Schäfer dem typischen arbeitenden Rentner in Deutschland, von denen es laut Statistischem Bundesamt zuletzt fast 900.000 gab. Denn die meisten von ihnen arbeiten nicht aus Geldnot, wie das Deutsche Institut für Altersvorsorge herausgefunden hat. Im Gegenteil: Die größte Gruppe unter den berufstätigen Senioren verfügt über ein Haushaltsvermögen von mindestens 250.000 Euro. Der oft bemühte „Armutsrentner“ ist also kein Massenphänomen. Allerdings bleiben die wenigsten bei ihrem bisherigen Arbeitgeber angestellt. Wer Vollzeit weiterarbeitet, tut dies meist als Selbständiger. Die Autoren vermuten, dass diese Gruppe häufig ihre eigenen Unternehmen weiterführt. Grundsätzlich dominiert aber der Minijob unter den arbeitenden Rentnern - steuerlich bevorzugte Teilzeitarbeit mit einem Maximalverdienst von 450 Euro im Monat.

          Für Schäfer ist etwa die Arbeit als selbständiger Programmiererin keine Option. Sie sei nicht blauäugig. „Dazu muss ich mir erst eigene Kunden suchen, das habe ich nie gelernt. Ich habe immer nur für feste Arbeitgeber programmiert.“ Stattdessen denkt sie darüber nach, zur Universität zurückzukehren. „Ein Doktortitel in technischer Informatik wäre noch nett“, findet sie. Mit einem Professor in Frankfurt stehe sie in Verbindung.

          Ansonsten versucht Rose-Rita Schäfer, möglichst wenig an das Leben nach der Arbeit zu denken. Klavier spielen und sich um ihre vier Katzen zu kümmern wird diese Frau auf Dauer nicht auslasten. Dafür gibt es zumindest noch ein anderes Hobby: Computerspiele. „Das, was die 20-Jährigen halt so machen“, sagt sie grinsend. „Das habe ich schon immer gerne getan.“ Im Einbauschrank warten mehrere Spielekonsolen und eine 3D-Brille auf ihre Nutzerin. Actionspiele trainieren die Reflexe, findet Schäfer. „Es ist beim Spielen wie im richtigen Leben“, sagt sie, „es geht ums Überleben.“

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