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Im Gespräch: Melinda Gates : „Wem viel gegeben wird, von dem wird auch viel erwartet“

  • Aktualisiert am

Melinda Gates Bild: Julia Zimmermann

Melinda Gates ist die größte Wohltäterin der Welt. Mit ihrem Mann Bill hat sie Milliarden Dollar ausgegeben gegen Armut und Krankheiten. Ein Gespräch über Renditeziele für gute Taten, ihre Ehe und das iPod-Verbot für ihre Kinder.

          8 Min.

          Frau Gates, Sie und Ihr Mann Bill sind die größten Wohltäter der Welt. Wie viel Geld hat Ihre Stiftung bisher investiert?

          Etwa 25 Milliarden Dollar seit der Gründung 1994.

          Was macht mehr Spaß, Geld zu verdienen oder Geld zu spenden?

          Beides auf seine Weise. Ich habe neun Jahre bei Microsoft gearbeitet, habe dort Karriere gemacht und Bill kennengelernt, das war eine tolle Zeit. Aber was Bill und ich jetzt mit unserer Stiftung machen, ist spannender. Wenn man, wie ich, dreimal im Jahr in Entwicklungsländern unterwegs ist, lernt man jeden Tag dazu: Genau zu beobachten, zuzuhören, und man lernt Demut.

          Und was ist schwieriger?

          Ganz klar: Das Geld sinnvoll einzusetzen. Wir engagieren uns stark in den Bereichen Armut und Gesundheit, bekämpfen die tödlichen Krankheiten Malaria, Polio, HIV und Tuberkulose. Wir wollen da konkrete Ergebnisse sehen. Genau wie in der Wirtschaft, aber leider dauert es hier viel länger, bis man brauchbare Resultate in der Hand hält und merkt, ob man auf dem richtigen Weg ist.

          Microsoft spürt schneller, wenn man eine Neuheit verschläft?

          Dort haben Sie Wettbewerb und bekommen ein direktes Feedback vom Markt. Hast du die richtigen Produkte, dann verkaufst du sie. Hast du sie nicht, straft der Markt dich sofort ab, zumindest in der Computer-Branche, aus der Bill und ich kommen.

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          Sie hatten am Schluss bei Microsoft die Verantwortung über 300 Angestellte ...

          Ich war General Manager für Multimedia-Produkte wie Microsoft Bob und Expedia.

          Trotzdem haben Sie nach der Geburt Ihrer ersten Tochter dort aufgehört. Wollten Sie nicht mehr als Mrs. Gates arbeiten oder warum?

          Bill und ich wollten eine Familie und haben entschieden, dass ich mich erst einmal um die Kinder kümmere. Außerdem hatten wir zwei Jahre zuvor beschlossen, dass wir das Vermögen, das wir Microsoft verdanken, an die Gesellschaft zurückgeben. Deshalb hatten wir die Stiftung gegründet.

          Da waren Sie gerade 29 Jahre alt. Wie kommt man auf so eine Idee?

          Wir stammen beide aus Familien, die Wert darauf legen, dass man der Gesellschaft etwas zurückgibt. Bei unserer Hochzeit auf Hawaii saßen wir zum Tee zusammen und hatten unsere Mütter gebeten, etwas vorzutragen. Bills Mutter also verlas einen Brief an uns, in dem sie geschrieben hatte: „Denkt immer daran: Wem viel gegeben wird im Leben, von dem wird auch viel erwartet.“

          Für Sie bedeutete das: Als reichstes Paar der Welt bauen Sie die größte private Stiftung der Welt auf?

          Für uns bedeutete das, mit vielen anderen Partnern zusammen den Kampf gegen die Armut aufzunehmen. Von Anfang an wollten Bill und ich etwas dagegen tun, dass die Lebensbedingungen in vielen Regionen der Welt so unvorstellbar schlecht sind. Unsere Hochzeitsreise nach Afrika hat uns die Augen geöffnet.

          Sie haben Ihre Hochzeitsreise als Exkursion ins Elend geplant?

          Nein, wir haben Freunde zu einer Safari-Tour eingeladen, was toll war, die Landschaft, die Tiere, wir hatten viel Spaß. Aber wir sind mit den Jeeps durch Ortschaften in Zaire gefahren, wo alle Läden geschlossen waren, wo die Frauen barfuß liefen und schwere Kisten schleppten und Kinder, eins vorn und eins auf dem Rücken. Da haben wir gesagt: Dagegen müssen wir etwas tun.

          Wo fängt man da an?

          Wir haben uns eingelesen: Wie kann es sein, dass Kinder in den Entwicklungsländern an Durchfall sterben - und warum so viele: 1,3 Millionen Kinder jedes Jahr? Wir haben geguckt, an welchen Krankheiten die meisten Kinder sterben und wer auf den Gebieten arbeitet. Erschrocken haben wir festgestellt, dass oft überhaupt niemand etwas dagegen unternahm. Also haben wir gesagt: Dann machen wir das jetzt.

          Sie führen die Stiftung wie einen Wagniskapital-Fonds: Nach dem Grundsatz: hohes Risiko, hoher Return on investment. Kann man so Krankheiten bekämpfen?

          Damit können wir auch riskantere Ansätze und Ideen verfolgen, die staatliche Einrichtungen nicht fördern dürfen, weil sie mit öffentlichen Mitteln finanziert werden.

          Sie haben mehr als 4,5 Milliarden Dollar in die Entwicklung von Impfstoffen gesteckt. Haben Sie die Zauberformel gefunden?

          Nicht für alles, nein. In Indien ist es uns dank der Impfungen endlich gelungen, die Kinderlähmung auszurotten. Aber gegen Aids oder Malaria gibt es noch keinen wirksamen Impfstoff.

          Was bedeutet das für Ihre Arbeit? Stellen Sie Ihre Bemühungen irgendwann ein?

          Wir machen natürlich weiter. Bei Malaria haben wir Mittel, die effektiv vor einer Ansteckung schützen; Bettnetze und Sprays zum Beispiel. Wir investieren in die Entwicklung neuer Medikamente, die helfen, wenn man an Malaria erkrankt ist. Der Großteil unseres Budgets hier geht aber in die Entwicklung eines Impfstoffs. Da sind wir in sieben afrikanischen Ländern gerade in der dritten Testphase und hoffen, den Impfstoff bald auf den Markt bringen zu können. Gleichzeitig testen wir bereits die nächste Generation, denn wir wissen, dieser Impfstoff ist nicht die ultimative Lösung, sondern ein Anfang.

          Können Sie den Kampf gegen die tödlichen Krankheiten gewinnen?

          Ja, da bin ich optimistisch. Wir müssen einfach: In dem Augenblick, in dem wir hier sitzen, stirbt eine Frau in Afrika im Kindsbett, jede Minute sterben zwei Kinder an Malaria, drei an Tuberkulose, und neun werden mit HIV infiziert.

          Sind Impfstoffe das Allheilmittel?

          Wir haben uns so lange auf die Impfungen fokussiert, weil wir erst eine Sache perfekt beherrschen wollten, bevor wir eine neue beginnen. So haben wir das im Computer-Business gelernt. Und Impfungen helfen: 1960 sind 20 Millionen Kinder unter fünf Jahren gestorben, heute sind es dank der Impfungen nur noch acht Millionen. Von den acht Millionen sterben aber 3,7 Millionen innerhalb der ersten 40 Tage. Da können Sie noch nicht impfen, denen müssen wir anders helfen.

          Wie?

          Indem wir kulturelle Gepflogenheiten aufbrechen. Kürzlich war ich in Nordindien, wo viele Neugeborene sterben. Die Geburt dort ist ein dreckiger und infektiöser Vorgang, deshalb wird das kastenniedrigste Familienmitglied abkommandiert, sich nach der Geburt direkt um die Mutter zu kümmern. Das Neugeborene legt man nackt auf den dreckigen Boden, wo es auskühlt. Anschließend wird alle Schmiere, die das Baby schützt, abgerubbelt mit einer sandigen Paste, die die Haut verletzt, danach ist das Baby noch kälter und zudem ungeschützt. Würde die Mutter es nun an die Brust nehmen und stillen, würde sie es wärmen. Das tut sie aber nicht.

          Warum nicht?

          Weil sie wartet, bis der Geistliche sein Okay dazu gibt, das kann sieben Tage dauern. In der Zeit bekommt das Neugeborene nur verdünnte und häufig verunreinigte Ziegenmilch. All das schwächt das Baby. Das muss man ändern, indem man alle überzeugt: die Mütter, Großmütter, die Männer und Geistlichen. Dann kann sich etwas ändern.

          Viele Millionen stecken Sie neuerdings in die Familienplanung: Was bringen Pillen und Kondome den Armen?

          Ich will, dass jede Frau in Afrika selbst bestimmen kann, wann sie Kinder haben will und wie viele. Jede Mutter will das Beste für ihre Kinder. Wenn sie weniger Kinder hat, kann sie sich besser um sie kümmern und hat eine Chance, ihrer Arbeit weiter nachzugehen. Genau wie wir Frauen in den westlichen Ländern das machen. Das leuchtet auch allen ein, niemand würde dagegen argumentieren, trotzdem tut niemand etwas dafür, dass diese Frauen aufgeklärt werden und verhüten können.

          Vielleicht weil die Menschen nicht gerne über Sex reden? Ihr Mann hat mal gesagt, Tuberkulose sei auch kein gutes Thema für eine Cocktailparty.

          Damit hat die Zurückhaltung bestimmt etwas zu tun. Aber auch damit, dass die Frauen in Afrika keine Stimme haben, Männer dort gerne viele Kinder haben und die Kindersterblichkeit so hoch ist - wo wir wieder bei unserem Kampf gegen Armut und Krankheiten wären.

          Was haben Verhütung und Armut miteinander zu tun?

          Viel. Eine Langzeitstudie hat gezeigt, dass sich das Leben in Kommunen, in denen vor 20 Jahren ein Verhütungsprogramm gestartet wurde, deutlich verbessert hat. Die Frauen und Kinder dort waren gesünder als in den Nachbarkommunen, die Frauen verdienten dort mehr und hatten weniger Kinder.

          Bill und Sie haben drei Kinder. Waren die geplant?

          Ja, waren sie. Ich wusste früh, dass ich eine Familie möchte, aber ich wollte auch studieren, dann wollte ich arbeiten, und dann war der richtige Zeitpunkt für Kinder gekommen. Auch der Abstand von drei Jahren war kein Zufall. So hatten wir Zeit, uns auf jedes zu konzentrieren.

          Sie sind auf eine katholische Mädchenschule gegangen. War Verhütung dort ein Thema?

          Wir haben vor allem zwei Dinge gelernt: soziale Gerechtigkeit und, dass jeder Mensch dienen muss. Als Verhütung empfahlen die Nonnen die Messmethoden mit Temperatur und Zyklus. Aber auch für Katholiken ist moderne Verhütung normalerweise kein Thema mehr, vor allem in Europa. In Amerika haben wir das Problem, dass Verhütung in den Zusammenhang mit Abtreibungen gebracht wurde. Das will ich wieder trennen.

          Wer verhütet, treibt nicht ab ...

          So ist es. Wir wissen, dass die Zahl der Abtreibungen zurückgeht, wenn die Frauen Zugang zu Verhütungsmitteln haben.

          Der Papst ist dagegen.

          Niemand kann etwas dagegen haben, dass eine Frau in Afrika sich Zeit nimmt für ihre Kinder, sie stillt, solange es geht. Viele Frauen dort arbeiten, um die Familie zu ernähren und den Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen. Aber wie soll sie weiterhin die Wäsche für andere machen, ihr Mini-Business weiterführen, das sie sich aufgebaut hat, wenn sie ständig schwanger ist?

          Auf einer Ihrer Reisen hat eine Frau Sie gebeten, ihre beiden Kinder mit nach Amerika zu nehmen. Was haben Sie ihr geantwortet?

          Das war eine schreckliche Situation. Der Mann hatte sich verletzt, sie hatten kein Feld, das sie beackern konnten, und die Frau hat mich angefleht: Bitte, wir haben nichts mehr, wir können die Kinder nicht ernähren! Und ich musste sagen: Sorry, ich würde gerne, aber ich kann nicht alle Kinder mit nach Hause nehmen.

          Dabei haben Sie in Ihrem riesigen Haus genug Platz.

          Die Frau wusste zum Glück nicht, wer ich bin. Sie dachte, ich bin irgendeine Frau aus dem Westen. Und ich darf nicht daran denken, was für ein anderes Leben diese Kinder in Amerika hätten! Aber unsere Aufgabe ist es, Lösungen zu finden, damit das Leben für alle Kinder besser wird.

          Drückt Sie das Gewissen?

          Nein. Wir geben das Geld ja nicht für uns aus. Da wüsste ich auch gar nicht, wofür. Unser Freund Warren Buffett sagt immer: Wir bauen uns schließlich keine Pyramiden von dem Geld.

          Der legendäre Investor Warren Buffett ist ähnlich reich wie Sie und ein langjähriger Bridge-Freund Ihres Mannes. Reicht das aus, um einem Milliarden Dollar zu vermachen, wie er es getan hat?

          Er hat unserer Stiftung das Geld vermacht, weil er die Arbeit richtig und gut findet. Zudem wollte er ein Zeichen setzen.

          Es war der furiose Auftakt der „Giving Pledge“-Initiative, mit der Sie andere Milliardäre auffordern, sich von mindestens der Hälfte ihres Vermögens zu trennen.

          Es war Warrens Idee. Er hat immer gesagt: Niemand sollte an seinem Vermögen kleben.

          Sie vermachen mehr als 90 Prozent des Vermögens der Stiftung: 100 Milliarden Dollar. Was sagen Ihre Kinder dazu?

          Sie wissen Bescheid, das ist kein Thema für sie.

          40 superreiche Amerikaner haben sich Ihnen damals angeschlossen - darunter Facebook-Gründer Mark Zuckerberg und Karstadt-Investor Nicolas Berggruen. Seither hat man nichts mehr gehört. Ist die Initiative eingeschlafen?

          Ganz im Gegenteil. Mittlerweile sind wir 69 und kommenden Monat stößt eine neue Gruppe zu uns. Namen kann ich noch nicht vertraten, aber es sind einige. Wir hören nicht auf, bis es völlig normal für die Menschen ist, dass sie, was sie erwerben, der Gesellschaft zurückgeben.

          Fühlen Sie sich wie eine Göttin mit Kreditkarte?

          Nein, so sehe ich das nie. Was uns erdet, sind die Reisen. Ich versuche, mich in die Frauen, die wir treffen, hineinzuversetzen: Wenn ich hier geboren wäre, was würde mir helfen?

          Kritiker werfen Ihnen vor, mit der einen Hand zu geben, was Sie mit der anderen als Microsoft-Gründer genommen haben.

          Wir geben, was uns gegeben wurde. Wir haben nichts genommen. So funktioniert der Kapitalismus nun mal.

          Warum sollten zwei Computer-Experten wie Bill und Sie die Macht haben, zu entscheiden, wie das Elend zu bekämpfen ist?

          Den Vorwurf hören wir oft, und ich verstehe die Kritik. Deshalb tun wir alles, ihn zu entkräften, indem wir uns mit Experten umgeben, mit Partnern zusammenarbeiten, besonders vor Ort, wo die Menschen wissen, was zu tun ist. Bill und ich sitzen nicht in einem Elfenbeinturm und fällen weltfremde Entscheidungen

          Sie konzentrieren sich auf tödliche Krankheiten. Warum sagen Sie nicht: So, Bill, jetzt retten wir Griechenland?

          Weil unser ganzes Vermögen dafür nicht reichen würde.

          Verschnaufen könnten die Euroländer aber erst mal.

          Nur für einen flüchtigen Moment. Wir fragen uns immer: Wie machen wir aus unserem Geld Investments, die Dinge auf der ganzen Welt dauerhaft verändern.

          Sie sind ein Kind der Mittelschicht. Um Ihnen das Studium zu finanzieren, hat Ihr Vater eine Reinigungsfirma gegründet. Mussten Sie mitputzen?

          Wir haben alle an den Wochenende geholfen - Böden schrubben, Öfen säubern. Das war selbstverständlich.

          Wie wollen Sie das Ihren Kindern vermitteln?

          Wir sind da streng, glauben Sie mir. Wir setzen alles daran, dass die drei so normal wie möglich aufwachsen.

          Gibt es Einschränkungen für die Gates-Kinder?

          Oh, ja, viele sogar.

          Es heißt Apple-Produkte, iPhone oder iPod, kommen Ihnen nicht ins Haus.

          Das stimmt. Auch andere Dinge sind verboten. Aber unsere große Tochter hat gesagt: Mama, erzähl bloß nicht, was wir alles nicht dürfen. Das ist total peinlich.

          Das Gespräch führte Bettina Weiguny.

          Melinda Gates wird am 15. August 1964 in Dallas geboren. Als Beste ihres Jahrgangs verlässt sie die High School und studiert Computerwissenschaften und Wirtschaft (MBA). 1987 fängt sie bei Microsoft an.

          1994 heiratet sie Microsoft-Gründer Bill Gates. 1996 kommt Tochter Jennifer auf die Welt, 1999 Sohn Rory, 2002 Tochter Phoebe.

          Heute leiten die Eheleute die „Bill & Melinda Gates Foundation“ in Seattle. Die Stiftung unterstützt Projekte in 100 Ländern, ihr Geld (2,6 Milliarden Dollar allein 2010) fließt in Entwicklungshilfe, Bildung und Gesundheitsförderung.

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