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Hartz IV : Von guten Mächten lebenslang gestützt

Der Staat zahlt hier die Miete: Nazli in ihrem Wohnzimmer Bild: Waldner, Amadeus

Eine Million Menschen leben in Abhängigkeit von der Sozialhilfe, seit es Hartz IV gibt. Wer wissen will, warum sie keinen Weg heraus finden, muss Menschen wie Nazli treffen.

          8 Min.

          Nazli trägt keinen Schmuck, schlichte T-Shirts und preiswerte Jeans. Finger- und Fußnägel hat sie rot lackiert, ihre Haare zu einem Dutt zusammengesteckt. Sie ist eine herzliche Gastgeberin. In ihrer Wohnung in Frankfurt zündet sie vier Kerzen an, sie bringt Tee und Wasser. Chips und Sonnenblumenkerne stehen auf dem Tisch. Im Wohnzimmer läuft türkisches Musikfernsehen. An der Wand hängen dort zwei mannsgroße weiße Engelsflügel, das Poster eines jungen Muskelmannes und ein großes Abbild des türkischen Staatsgründers Atatürk. In der Erde der Zimmerpflanzen stecken noch die Preisschilder („Drachenbaum, 3,49 Euro“). In ihrem fensterlosen Bad hat sie Plastik-Efeu aufgehängt, um den Schimmel dahinter zu verdecken. „Das lohnt sich nicht mehr, den zu bekämpfen.“ In ein oder zwei Jahren werde ihre Wohnung von der Stadt saniert. Hat zumindest eine Nachbarin behauptet. Nachgefragt hat Nazli nicht, sie hat es einfach geglaubt.

          Christoph Schäfer

          Verantwortlicher Redakteur für Wirtschaft und Finanzen Online.

          Der Staat zahlt Nazlis Miete, Monat für Monat. Er übernimmt ihre Heizkosten und überweist ihr so viel Geld zusätzlich, dass ihr eigenes Gehalt zum Leben reicht. Seit fünfzehn Jahren kommt das Geld vom Amt. Nazli zählt damit zu jener Million Menschen, die das Hartz-IV-System seit seiner Einführung im Jahr 2005 noch nie verlassen haben. Weder schärfere Sanktionen noch der kräftige Wirtschaftsaufschwung in Deutschland haben daran etwas geändert. Wie kann das sein? Warum kommen eine Million Menschen nicht vom Tropf der Allgemeinheit weg?

          Wissenschaftler haben zur Klärung einen Begriff erfunden: multiple Vermittlungshemmnisse. Das heißt, die Betroffenen haben zu viele Probleme gleichzeitig, um auf dem Arbeitsmarkt bestehen zu können. Mark Trappmann vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung zählt in einer Studie neun große Hemmnisse auf, etwa einen fehlenden Schulabschluss oder schwere gesundheitliche Einschränkungen. Nur jeder zwölfte Hartz-IV-Empfänger habe kein größeres Problem. Ziemlich genau die Hälfte der Betroffenen habe zwei oder drei gleichzeitig.

          Die heile Welt bricht

          So wie Nazli. Sie ist 41 Jahre alt und in Deutschland geboren. Ihre Mutter kam mit 18 Jahren als Babysitterin aus der Türkei und schrubbte später bei der Höchst AG die Böden. Nazlis Vater hatte in der Türkei als Automechaniker gearbeitet. Die deutschen Behörden erkannten seine Qualifikation nicht an, so dass er hierzulande Autos wusch. Nazlis Eltern trennten sich, als das Mädchen sechs Jahre alt war. Nazli blieb bei ihrer Mutter, der Vater ging in die Türkei zurück.

          Der Schein trügt: Langweilig ist es im Leben von Nazli nie

          Obwohl die Mutter alleinerziehend war und als Putzfrau nicht viel Geld nach Hause brachte, schien Nazli ihren Weg zu machen. Mit 16 Jahren schloss sie die Hauptschule ab, mit 19 ihre Lehre als Friseurin. Ob mit „gut“ oder „befriedigend“, das weiß Nazli heute nicht mehr. Mit 24 Jahren lernte sie ihren späteren Mann kennen, der in einer Bank als Bote die Post verteilte. Sie heirateten. Nazli bekam einen Sohn. Ein Jahr später brach ihre Welt zusammen.

          „Mein Mann hat gezockt“, erzählt sie. An Spielautomaten. „Der Strom war nicht bezahlt, die Miete nicht bezahlt. Ich hatte kein Geld mehr und nicht mal mehr Milch in den Brüsten, um meinen Kleinen zu stillen.“ Die Eheleute stritten heftig. Fünfzehn Jahre ist das her.

          „Ich habe nie die Wahrheit erzählt“

          Heute ist ein sonniger Mittwoch, Nazli sitzt entspannt in einem Frankfurter Café. Plötzlich, ohne ihre Stimmlage zu ändern, erzählt sie: „Er hat mich geschlagen, doch ich habe ihm mehr als zwei, drei Chancen gegeben. Aber dann hat er mich extrem geschlagen. Am Ende so hart, dass ich mein zweites Kind im Bauch verlor.“ Mit Blutungen sei sie ins Krankenhaus gekommen und ausgeschabt worden. „Ich habe nie die Wahrheit erzählt. Was willst du auch sagen?“ Nicht einmal Anzeige hat sie erstattet. „Das soll er mit sich und dem lieben Gott ausmachen.“

          Wenn Nazli mit dem Rauchen aufhörte, könnte sie 150 Euro im Monat sparen

          Zumindest eine Konsequenz zog Nazli: „Nach dem Krankenhaus bin ich gegangen. Ich hatte die Faxen dicke.“ Ihr Mann verschwand aus ihrem Leben, das Sozialamt kam hinein. Nazli brauchte eine Wohnung für sich und ihren Sohn. Ersparnisse hatte sie nicht, ein eigenes Einkommen auch nicht. „Damals habe ich nicht gearbeitet. Ich wollte die ersten drei Jahre nur für mein Kind da sein.“ Das Gesetz stand auf ihrer Seite. Leistungsempfänger mit einem Kleinkind dürfen zu Hause bleiben, bis es drei Jahre alt ist. Nach dieser Zeit arbeitete Nazli wieder als Friseurin. Bis heute nahezu ohne Unterbrechung, beteuert sie. Meistens in Teilzeit, manchmal mit voller Stelle. Für ein Leben ohne Jobcenter hat es dennoch nie gereicht. Ihr Lohn war stets zu niedrig, um zwei Leute durchzufüttern.

          Bislang ohne Arbeitsvertrag

          Derzeit verdient Nazli etwa 900 Euro netto im Monat. Glaubt sie zumindest, genau weiß sie es noch nicht. Denn sie hat gerade die Stelle gewechselt. Der Friseurladen, in dem sie bislang arbeitete, lief so schlecht, dass die Betreiber sie entließen. „Waschen und Schneiden bei Männern für 12 Euro, das kann ja nicht gutgehen“, sagt sie. Nazli heuerte deshalb vor vier Wochen wieder in ihrem alten Ausbildungsbetrieb an. Sie arbeitet dort mittwochs bis samstags von 9 bis 18 Uhr. Dienstags nur, wenn sie gebraucht wird. Nazli hat ein gutes Gefühl, denn „der neue Laden verlangt für das Gleiche 26 Euro“. Dann müsste es doch klappen. „Ich will ja jetzt echt mal wo alt werden“, sagt Nazli. Einen Arbeitsvertrag hat sie bislang zwar nicht erhalten. Der Chef hat ihr mündlich aber etwas mehr als 1100 Euro brutto versprochen. Macht laut Brutto-Netto-Rechner knapp 900 Euro im Monat, das hat Nazli im Internet nachgeschaut.

          Wirklich entscheidend sind für sie einige Euro mehr oder weniger ohnehin nicht. „Um vom Amt loszukommen, müssten es schon zweihundert mehr sein“, sagt Nazli. Sie rechnet vor: Ihre Sozialwohnung ist 58 Quadratmeter groß und kostet 550 Euro Kaltmiete. Die Heizung schlägt mit 145 Euro zu Buche, der Strom mit 76 Euro. Macht zusammen 771 Euro fürs Wohnen. Ihr Ex-Mann zahlt keinen Unterhalt, kauft ihrem Sohn lediglich die Schuhe. „Der bekommt, glaube ich, selbst Hartz IV.“ Gäbe es das Sozialamt nicht, hätte sie für sich und ihren Sohn nur 130 Euro im Monat für Essen, Kleidung, Telefon übrig. Eine unlösbare Aufgabe, findet Nazli: „Wie soll ich das machen?“ Ob sie vielleicht einen anderen Beruf lernen oder sich weiterqualifizieren könnte, hat sich Nazli nie gefragt. „Ich mag meinen Beruf ja, ich bin nicht so der Büro-Mensch.“

          Obwohl der Staat ihr Gehalt aufstockt, ist Nazli mit ihren Finanzen höchst unzufrieden. „Jeder Hartz-IV-Depp hat ’nen Flachbildfernseher, nur ich nicht“, schimpft sie. Und überhaupt: „Den letzten Urlaub habe ich vor acht Jahren gemacht.“ Mit Freundinnen weggehen könne sie nur alle zwei, drei Monate. „Das ist doch nicht gerecht. Wenn du immer am Malochen bist und kannst dir nicht mal einen Urlaub leisten.“

          Am Amt vorbei

          Um sich etwas mehr gönnen zu können, schneidet Nazli auch in ihrer Freizeit Haare. In ihrem Wohnzimmer, schwarz, am Amt vorbei. „Anders geht es nicht.“ Sie weiß, dass das nicht in Ordnung ist. „Aber andere Hartz-IV-Leute sind noch abgewichster als ich. Die behaupten, sie seien nicht belastbar und gehen erst gar nicht arbeiten.“

          Die Schwachstellen des deutschen Sozialrechts kennt auch Nazli freilich ganz gut. Mit ihrem zweiten Freund, mit dem sie von 2002 bis 2009 zusammen war, ist sie deshalb nie zusammengezogen. Er bereitete Autos auf und hatte ein ausreichendes eigenes Gehalt. Sie wurde vom Amt bezuschusst. „Wenn du Hartz IV beziehst, kannst du da nicht zusammen wohnen.“ Als Paar wären die Einkünfte des Mannes mit ihrem Bedarf verrechnet worden, das Jobcenter hätte weniger Geld überwiesen. Dann doch lieber eine eigene Wohnung und volle Bezüge. Man ist ja nicht blöd.

          „Hartz-IV-TV“

          In der Nachbarschaft war alles in Ordnung, bis vor ein paar Wochen. Aber jetzt gibt es Ärger mit der Nachbarin. Nazlis Sohn erwischte sie mit dem damaligen Freund seiner Mutter, als beide etwas erschöpft, aber gut gelaunt aus dem mütterlichen Schlafzimmer kamen. Er hatte sie offenbar ein ganzes Jahr lang mit der Nachbarin betrogen. „Hartz-IV-TV, sag’ ich dazu immer“, erzählt Nazli und muss darüber heute lachen. „Vier Jahre waren wir zusammen, und ich habe ihn absolut geliebt.“

          Mit der Nachbarin rechnete sie selbst ab. Es endete in einer Schlägerei im Treppenhaus. Angefangen habe die Nachbarin, die habe sie in die Kniekehle getreten. „Dafür habe ich irgendwen von ihrer Sippe umgeboxt.“ Seitdem geht man sich höflich aus dem Weg. „Die wechselt die Straßenseite, wenn sie mich sieht.“ In den eigenen vier Wänden hingegen wird Nazli immer wieder an den Seitensprung erinnert. „Das Blödeste ist ja: Ich habe nicht mal Geld für ein neues Bett.“ Also schläft sie weiter im alten, in dem ihre Nachbarin und ihr einst geliebter Ex-Freund sie betrogen haben. Augen zu und durch.

          Remineszenz an die Vergangenheit: der türkische Staatsgründer Atatürk

          Für andere Dinge ist durchaus Geld da. Als ihr altes Handy im Regen kaputtging, war irgendwie ein neues Gerät drin. Ein Galaxy Note 2 von Samsung. Das kostet im Laden 300 bis 500 Euro. Der Zwei-Jahres-Vertrag, für den sich Nazli entschied, ist anfangs zwar billiger, die Anschaffungskosten werden aber natürlich trotzdem auf sie umgelegt. Auch eine Katze hat sie sich vor ein paar Wochen gekauft, die hat auf Ebay-Kleinanzeigen 80 Euro gekostet.

          Noch viel mehr Geld könnte Nazli sparen, wenn sie mit dem Rauchen aufhörte. Ein Päckchen Zigaretten raucht sie jeden Tag. Macht 150 Euro im Monat. Diese Wahrheit will Nazli nicht hören. Ihre sonst so freundliche Stimme bekommt ärgerliche Untertöne. „Hey, es ist das einzige Laster, das ich habe!“ Wenigstens das sei ihr doch zu gönnen.

          Kein Pass und neue Probleme

          Das Geld fehlt an anderer Stelle. Für gültige Dokumente ist jedenfalls keines da. Nazli nennt das „mein Pass-Problem“. Nazli ist zwar in Deutschland geboren, besitzt aber noch immer ausschließlich die türkische Staatsbürgerschaft. Die deutsche hätte sie zwar haben können, doch sie hat sie nie beantragt. Nazli erklärt das so: Ihre Mutter besitze ein kleines Häuschen in der Türkei. Wenn sie das erbe, müsse sie als Türkin wenig Steuern zahlen. Als Deutsche hingegen viel. Das behauptet zumindest ihre Mutter. Nachgeprüft hat es Nazli nie.

          Ihr türkischer Pass war zehn Jahre gültig, ist aber vor zwei Jahren abgelaufen. Ein neuer Pass würde 260 Euro kosten. „Hinzu kommen 80 bis 100 Euro Strafe“, klagt sie. Hat sie zumindest gehört. „Weiß nicht, ob das stimmt, aber das Geld habe ich als Alleinerziehende eh nicht.“ Also kein Pass und neue Probleme. Als sie Anfang des Monats arbeitslos wurde, konnte sie sich nicht bei großen Firmen bewerben. „Die verlangen gültige Dokumente.“ Und als ihr Vater in der Türkei einen Schlaganfall bekam, konnte sie ihn nicht besuchen. Die Deutschen hätten sie vielleicht nicht mehr zurück ins Land gelassen. „Ich bin zu Hause durchgedreht und habe überlegt: Was kann ich für einen neuen Pass verkaufen?“ Ihr fiel nicht genug ein. Sie blieb zu Hause. Dem Vater geht es wieder besser.

          „Ich mach' da erstmal nix“

          Dafür schiebt sich ein anderes Familien-Problem in den Vordergrund: Nazlis Sohn ist von der Hauptschule geflogen. „Auch ich komm mit dem Kleinen nicht so zurecht“, klagt sie. Konkret äußerst sich das in den elf Fünfern, die in seinem jüngsten Zeugnis stehen. Aber nicht nur. Da gibt es noch etwas anderes. Es ist ein Brief der Schulleitung, der achtlos auf der Kochzeile herumliegt. Roter Tee hat sich in das Papier gesogen. Das Schreiben beginnt höflich („Sehr geehrte ...“), wird dann aber schnell unfreundlich: Ihr Sohn habe die Blitzschutzanlage der Schule zerstört. Knapp 3500 Euro Schaden, zahlbar binnen zwei Wochen. Mit freundlichen Grüßen. Nazli findet das unfair. „Da waren noch sieben andere Jungs dabei.“ Ihre Lösung: „Ich mach da erst mal nix.“

          Das war im September 2013. Seitdem kamen noch zwei Briefe mit neuen Fristen. Irgendwann ist Nazli zum Direktor gegangen. „Ich hab ihm gesagt, dass von mir nix zu holen ist. Ich habe ihn gefragt: Soll ich stehlen? Oder mich prostituieren?“ Der Besuch scheint seine Wirkung nicht verfehlt zu haben. „Der hat kapiert, dass ich kein Geld habe“, sagt Nazli. Offiziell hat niemand die Forderung fallengelassen, doch seit Monaten ist kein neuer Briefe mehr gekommen. „Das hat sich erledigt“, ist Nazli überzeugt. „Ich muss ja auch mal Glück haben.“

          „Willst du mal so enden wie wir?“

          Ihren Sohn will die Schule allerdings nicht mehr sehen. Nach den Sommerferien soll er eine sogenannte Schub-Klasse besuchen. Das Kürzel steht für „Schule und Betrieb“. Das Schulamt bezeichnet es als „ein Programm für Schüler, die in der kritischen Phase kurz vor Ende ihrer Schulzeit besondere Förderung benötigen“. Irgendwann soll Nazlis Sohn seinen Hauptschulabschluss nachholen. Hofft zumindest die Mutter. Ihr Sohn hingegen habe „im Moment auf Schule keine Lust mehr“. In pädagogischer Verzweiflung hat Nazli sogar den Vater des Jungen angerufen, der sie einst ins Krankenhaus prügelte. Er solle mit dem Kind reden. Das tat er auch, berichtet Nazli. Er fragte ihn: „Wie stellst du dir eigentlich deine Zukunft vor? Willst du mal so enden wie wir?“

          Nazli findet das übertrieben. Das Leben sei zwar nicht fair, aber so schlimm sei es auch nicht. Deshalb beschäftigt sich Nazli auch nicht mit der Frage, was sie tun müsste, um nach 15 Jahren vom Amt loszukommen. Das fragt sich nur der Staat. Für Nazli ist die Kombination aus eigenem Gehalt, Hartz-IV und Schwarzarbeit finanziell relativ attraktiv. „Ich sag mir: Ich bin gesund, mein Kind ist gesund. Mehr brauche ich nicht.“

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