Erfolgreiche Juden : Sie gaben Frankfurt sein Gesicht
Von Rainer Hank
Lesezeit: 9 Min.
Als der Jude Max Baum aus dem fränkischen Marktbreit im Frühsommer 1933 mit einem kleinen Koffer in Haifa ankam, kannte er dort keinen einzigen Menschen. Er sprach kein Wort Hebräisch, war weder fromm noch Zionist. Israel blieb ihm fremd, die Mentalität, das Klima, einfach alles. Er bekam Malaria. Nachts träumte er von Deutschland.
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