https://www.faz.net/-gqe-7njsq

Volkskrankheit Diabetes : Wachstumsschmerzen

  • -Aktualisiert am

Insulinfertigung im Werk von Sanofi in Frankfurt am Main Bild: picture alliance / dpa

An Diabetes lässt sich zeigen, was eine Volkskrankheit mit der Gesundheit ganzer Wirtschaftsbranchen zu tun hat. Am Anfang steht der Stress, am Ende geht es um Milliarden.

          8 Min.

          Siebenmal am Tag ritzt sich Gerhard Kilb den Finger auf, bis Blut fließt. Zum ersten Mal gleich nach dem Aufstehen, danach zu jeder Mahlzeit, zum letzten Mal kurz vor dem Einschlafen. Die Nadel dafür trägt er in einer Tasche immer bei sich, zusammen mit einem Apparat, der wie ein Navigationsgerät aussieht. Tatsächlich lotst es den Mann aus Schwalbach im Taunus durch den Alltag, auch wenn es nur Zahlen anzeigt. Kilb ist Diabetiker, einer von gut sechs Millionen in Deutschland. Deshalb muss er wissen, wie hoch der Zuckergehalt in seinem Blut ist. Liegt er zu niedrig, isst er Traubenzucker oder trinkt eine Limonade. Liegt er zu hoch, spritzt er sich eine Dosis Insulin, morgens in den Bauch, abends ins Bein.

          Manche Mediziner halten Insulin für das wichtigste Hormon im menschlichen Körper. Gebildet wird es in der Bauchspeicheldrüse, wo es spezielle Zellen nach dem Verzehr von kohlenhydratreicher Nahrung ausschütten. Dann sorgt es dafür, dass Muskeln, Fettgewebe und Leber den Zucker aus dem Blut aufnehmen und für harte Zeiten speichern. Besonders schnell muss es gehen, wenn die Kohlenhydrate nicht erst aufgespalten werden müssen, sondern als Zucker aus der Raffinerie direkt zugänglich sind. Das hat bei Gerhard Kilb funktioniert, bis er 38 Jahre alt war. Dann trieben ihn die dauernde Müdigkeit und ein kaum zu stillender Durst zum Arzt. Er wusste damals nicht, dass dies die typischen Anzeichen für einen zu hohen Blutzuckerspiegel sind. Sein Körper war nach und nach taub geworden für das Insulin. Die Zellen in seiner Bauchspeicheldrüse hatten die Produktion daraufhin so lange gesteigert, bis sie erschöpft waren und nicht mehr konnten.

          Die Gründe? Kilb redet nicht drumherum. „Ich habe gesündigt“, sagt er mehr als drei Jahrzehnte nach der Diagnose. In jungen Jahren habe er noch viel Sport getrieben, Fußball gespielt. Als Vertreter im Außendienst sei er dann aber stundenlang im Auto unterwegs gewesen, habe es stets eilig gehabt. Zu oft ließ er deswegen das Essen ausfallen, ein schneller Imbiss an der Raststätte oder eine Tafel Schokolade waren der Ersatz. „Ritter Sport Traube-Nuss, davon war ich regelrecht abhängig.“ Der Blutzuckerspiegel ging auf eine Achterbahnfahrt, die den Organismus überforderte.

          Verteilung der Diabetiker als Indikator für den Aufschwung

          Jeder dreizehnte Deutsche lebt mit Diabetes, bald wird es jeder zehnte sein. Für keine andere Volkskrankheit auf der Welt steigen in den Prognosen der Gesundheitsbehörden die Patientenzahlen so schnell. In Europa sind es schon mehr als 55 Millionen, auf der Welt bald 400 Millionen. Jedes Jahr kommen 10 Millionen dazu. Bei harmlosen Symptomen wie Durst und Müdigkeit bleibt es nicht lange. Auf Dauer ist zu viel Zucker im Blut lebensbedrohlich. Diabetes kann Blutgefäße und Nerven schädigen, depressiv machen, zum Erblinden führen, die Nieren versagen lassen. Rund 5 Millionen Menschen sind im vergangenen Jahr nach Angaben der Internationalen Diabetes-Stiftung daran gestorben. Mehr als 550 Milliarden Dollar kostet die Behandlung von Diabetikern nach einer Berechnung der Universität Harvard im Jahr. Das ist fast doppelt so viel wie für Krebs, den auf einem populären Buchtitel so bezeichneten „König aller Krankheiten“, ausgegeben wird.

          Wie sich die Bilder gleichen: Dominosteine aus der Zuckerwarenfabrik Lambertz

          Dabei könnten nach der Meinung der meisten Mediziner vier von fünf Diabetesfällen durch mehr Bewegung und eine gesündere Ernährung vermieden werden. An der angeborenen Form der Krankheit, für die diese Faktoren keine Rolle spielen, leiden nur 10 Prozent der Patienten. Es gäbe also – verglichen mit den Anstrengungen der Forscher, die vielen verschiedenen Krebsarten zu verstehen und zu bekämpfen – ein einfaches Rezept, um die Epidemie aufzuhalten. Diabetes ist nicht der König, sondern eher ein Kleinbürger unter den Krankheiten. Aber die Überflussgesellschaft scheitert an ihr – und am Verzicht auf zu viel Süßes, auf Bequemlichkeit und einen vollen Terminkalender.

          So ist Diabetes zur Wohlstandskrankheit schlechthin geworden. Der Begriff hat viele Facetten. Eine davon ist, dass Wirtschaftswachstum offenbar Verhaltensweisen fördert, die den Menschen krank machen. Eine andere, dass die 550 Milliarden Dollar nicht einfach so verschwinden, sondern einen ganzen Wirtschaftszweig – Ärzte und Krankenhäuser, Geräte- und Arzneimittelhersteller – in Schwung halten. Ökonomen könnten die Verteilung der Diabetiker sogar als Indikator für den Aufschwung nutzen: Besonders rasant nimmt ihre Zahl in den Schwellenländern in Afrika, im Nahen Osten und in Südostasien zu, wo die Mittelschicht größer wird und als Zeichen ihres Aufstiegs den westlichen Lebensstil kopiert. „Auf Hungersnöte sind wir bestens vorbereitet“, beschreibt der Medizinprofessor Stephan Herpertz von der Universität Bochum den entwicklungsgeschichtlichen Befund. „Auf ein Überangebot von Nahrungsmitteln dagegen nicht.“ Anders ausgedrückt: Wir kommen in mageren Zeiten mit wenig aus, können zu viele Nährstoffe ohne physische Anstrengung aber auf Dauer nicht verkraften. Autos, Aufzüge und Maschinen haben die körperliche Arbeit abgelöst. Doch das in Jahrtausenden abgestimmte interne Belohnungssystem knüpft Glücksgefühle immer noch daran, satt zu sein und die Beine hochlegen zu können. Der Körper hat mit dem Fortschritt nicht Schritt gehalten.

          Die jüngste Patientin war erst drei Jahre alt

          Zielsicher treffen die Annehmlichkeiten des modernen Alltags diese Schwachstelle. Herpertz zitiert Studien, die einen Zusammenhang zwischen Fernsehkonsum und Übergewicht nachweisen: Wer im Sitzen oder Liegen und nebenbei isst, achtet nicht auf die Kalorien. Hinzu kommen die Mechanismen von Kommerz und Konsum. Der Fett- und Zuckergehalt vieler im Fernsehen beworbener Fertiggerichte ist vergleichsweise hoch, weil sie jene Glücksgefühle schnell hervorrufen müssen, um auch beim nächsten Einkauf wieder ausgewählt zu werden. Dasselbe gilt für die Angebote von Imbissketten. „So etwas spielt dagegen keine große Rolle, wenn man selbst kocht“, sagt Stephan Herpertz. Kinder schließlich seien vor allem für Softdrinks anfällig, deren Kaloriengehalt häufig unterschätzt werde. Die Folgen? „Wer mit elf Jahren zu dick ist“, sagt der Mediziner, „bleibt es in den meisten Fällen sein Leben lang.“

          Nicole Wagner betreibt eine Praxis für Ernährungstherapie im Frankfurter Stadtteil Höchst. Ihre jüngste Patientin mit Übergewicht war erst drei Jahre alt. Wagner hat mit dem Mädchen und seiner Mutter die Kiste mit Lebensmittelverpackungen ausgepackt, die unter ihrem Schreibtisch steht. Zum Zuckergehalt, der auf die Packungen gedruckt ist, hat sie ihnen eine Umrechnungshilfe gegeben: Ein Würfel Zucker wiegt etwa zwei Gramm. Das macht die abstrakten Tabellen anschaulich. Jeder weiß, dass Süßigkeiten nicht gesund sind. Aber drei Zuckerwürfel sind auch in der Steinofenpizza von Nestlé, sechs in 150 Gramm Bio-Vanillejoghurt von Rewe, neun in einem Beutel Capri-Sonne. Darüber staunen viele.

          Der Verband der deutschen Zuckerhersteller streitet alles ab

          Im Supermarkt drei Straßen weiter steuert Nicole Wagner den Gang mit den Getränken an. „Wellnesswasser ist in Mode gekommen“, sagt sie. Mineralwasser steht unten im Regal, „Cherry Active mit dem Extra an Sauerstoff“ und anderthalb Würfeln Zucker je 100 Milliliter von Adelholzener oben. Die Industrie mache die Verbraucher mit solchen versteckten Angeboten süchtig und nehme die Ausbreitung von Diabetes dafür in Kauf, werfen ihr Kritiker vor. Sie fordern Verbote oder eine Zuckersteuer. Hersteller wie Nestlé, der größte Lebensmittelproduzent der Welt, wehren sich dagegen. Zucker mache die Produkte knusprig und wirke konservierend, heißt es aus der Deutschlandzentrale. Aber wer braucht drei Würfel Zucker, um zuhause eine kleine Pizza mit Salami und Schinken zu backen? Tomaten und Käse enthalten von Natur aus Zucker, lautet die Antwort, der Hefeteig braucht ihn zum Gären, eine Prise rundet den Geschmack ab.

          Der Verband der deutschen Zuckerhersteller streitet den Zusammenhang zwischen Diabetes und zu viel Zucker im Essen sogar ganz ab. Die Weltgesundheitsorganisation wird in ihrer nächsten Ernährungsrichtlinie die empfohlene Höchstmenge vermutlich trotzdem halbieren – von umgerechnet 25 auf 12,5 Zuckerwürfel am Tag für einen Erwachsenen. Das sind zwei Becher Vanillejoghurt.

          Ein krisensicheres Geschäftsmodell

          Das dicke Mädchen habe in den ersten Wochen Fortschritte gemacht, berichtet Nicole Wagner, ihr Gewicht sei gesunken. Aber dann habe die Mutter nicht mehr genug Zeit zum Kochen gehabt. Das Gewicht der Tochter schnellte wieder nach oben. Eine Verschwörung der Lebensmittelindustrie war dafür nicht nötig, Stress und Selbstbetrug genügten. „Die Leute müssten einfach mehr Kartoffeln und Gemüse essen“, sagt die Ernährungsberaterin. „Und vernünftig frühstücken.“ Aber ausgerechnet diese Mahlzeit lassen nach ihrer Erfahrung viele ausfallen, um Kalorien zu sparen – und schaufeln abends, wenn der Hunger zu groß wird, ein Mehrfaches davon in sich hinein.

          Nicht jeder Diabetiker tut das, nicht jeder ist fettleibig. Gerhard Kilb zum Beispiel wiegt 75 Kilo, für seine Größe ein Durchschnittswert. Vor der Diagnose waren es acht Kilo mehr. Er lebt jetzt, mit 73 Jahren, streng nach Diät, sitzt jeden Morgen zwanzig Minuten auf dem Heimtrainer. Aber die Disziplin dafür hat er erst, seitdem ihn das kleine Gerät in seiner Tasche dazu zwingt.

          Viermal im Jahr bereitet Lars Rebien Sørensen seinen Aktionären eine Freude. Er ist der Vorstandsvorsitzende des dänischen Arzneimittelherstellers Novo Nordisk. Das Unternehmen macht drei Viertel seiner Umsätze im Diabetesgeschäft, so viel wie kein anderer Pharmakonzern. Den Gründern gelang es vor neunzig Jahren, Insulin aus der Bauchspeicheldrüse eines Rinds zu gewinnen und Diabetespatienten zu verabreichen. Heute sind biotechnisch hergestellte Insuline das wichtigste Standbein. Dafür braucht man keine Rinder mehr, sondern nur noch gentechnisch veränderte Zellkulturen in großen Kesseln, die unablässig Insulin ausstoßen. Ein krisensicheres Geschäftsmodell, die Gewinne sichern Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Eine Wohlstandskrankheit eben.

          Eine Million Insulinstifte laufen täglich vom Band

          Lars Rebien Sørensen jedenfalls spricht schon seit langem zur Vorlage jedes Quartalsberichts von Effizienz, Innovation und Weltmarktführerschaft. Und er zeigt auf ein Diagramm mit zwei Linien, die scheinbar unaufhaltsam von links unten nach rechts oben streben. Der Nettogewinn hat sich in den fünf vergangenen Jahren mehr als verdoppelt, für 2013 wurden umgerechnet 3,4 Milliarden Euro verbucht. Die Marge ist von rund 20 auf 30 Prozent gestiegen.

          Das ist selbst für die erfolgsverwöhnte Pharmabranche sehr viel. Ein Börsenfachmann flachst, das Unternehmen sollte seine Geschäftsberichte eigentlich mit einem Goldrand ausliefern. Der Vorstandsvorsitzende Sørensen hat einst Forstwissenschaften studiert, wurde dann aber neidisch auf die teuren Anzüge und vielen Reisen eines Verwandten, der für Novo Nordisk arbeitete. Auch deshalb, gibt er zu, habe er den Beruf gewechselt. Dass sich der Konzern großzügig zeigt, wenn Sportveranstaltungen wie der Marathon in Mainz oder Patienteninitiativen Unterstützung brauchen, ist Ehrensache.

          Einer der schärfsten Wettbewerber von Novo Nordisk ist der französische Konzern Sanofi. Er beschäftigt sich auch mit vielen anderen Krankheiten, vielleicht ist die Marge deshalb nicht ganz so hoch, zuletzt lag sie bei 11 Prozent. Die Dimension des Insulingeschäfts lässt sich aber auch an seinen Standorten besichtigen. Zum Beispiel in dem Werk in Frankfurt-Höchst, nur ein paar Ecken von Nicole Wagners Praxis entfernt. Dort hat Sanofi 2007 eine Fabrikhalle mit einer Fläche von 25.000 Quadratmetern in Betrieb genommen, in der Insulin hergestellt wird. In Kunststoffkartuschen von der Größe eines Kugelschreibers verpackt und damit ebenso unauffällig wie leicht zu bedienen, ist es das wichtigste Produkt hier. Roboter schieben die Pakete mit den Kartuschen durch die Gänge, im Hochregallager ist Platz für 15.000 Paletten. Bis zu eine Million Insulinstifte am Tag laufen vom Band.

          „Für Sportler wäre das Doping“

          Das künstliche Hormon ist nicht das einzige Präparat, das die Pharmabranche zur Behandlung von Diabetes herstellt. Die Therapie beginnt mit anderen Wirkstoffen. Sie sollen die körpereigene Insulinproduktion stärken und die Blutzuckerbildung senken. Aber je schneller ein Patient auf Insulin umgestellt wird, desto einträglicher ist es für die Industrie. Erst seit einigen Jahren sind außerdem Medikamente auf dem Markt, die den Blutzuckerspiegel gewissermaßen über Bande regulieren sollen – indem sie die Zuckerausscheidung über den Urin steigern oder ein Protein hemmen, das seinerseits die Insulinbildung verhindert. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft verspricht sich davon eine höhere Lebensqualität für die Patienten. Pharmakritiker verweisen darauf, dass diese Produkte rund zehnmal so viel kosten wie die althergebrachten.

          Es ist nicht nur die steigende Patientenzahl, die Diabetes für die Hersteller zu einer Goldgrube macht. Die Krankheit ist so, als hätten Pharmamanager sie erfunden: Ernst genug, um behandelt werden zu müssen, aber nur langsam fortschreitend, so dass die Patienten jahrzehntelang mit ihr leben können. Das bringt verlässliche Erlöse. Bislang unheilbar, aber nachvollziehbar genug, so dass die Patienten den Blutzuckerwert selbst kontrollieren können. Das lässt auch die Hersteller von Messgeräten und Teststreifen florieren. So lästig, dass kleine Verbesserungen wie länger wirksame Insuline auf große Nachfrage stoßen. Aber auch alltäglich genug, so dass technische Spielereien nicht als unpassend empfunden werden. Der japanische Elektronikkonzern Nintendo etwa hat zusammen mit Bayer eine Spielkonsole entwickelt, die den Zuckerspiegel über den Handschweiß misst. Und Google arbeitet an einer Kontaktlinse, die dasselbe mit der Tränenflüssigkeit tut.

          Zu der Selbsthilfegruppe im Frankfurter Bürgerhospital, an der Gerhard Kilb seit einigen Wochen teilnimmt, sind diesmal ein Dutzend Patienten gekommen. Kilb erzählt, wie nervös es ihn macht, dass sein Blutzuckerspiegel trotz Insulin, Diät und Sport so stark schwankt. Als normal gelten zwischen 70 und 140 Milligramm je Deziliter, bei ihm sind es zwischen 50 und 250, ohne erkennbaren Grund. Dann kommen die höchsten je gemessenen Werte zur Sprache. Die Runde wird lebhaft, als ob es darum gehe, einander zu überbieten. Der Arzt, der mit am Tisch sitzt, warnt davor, zu sehr auf Einzelwerte zu achten. Dann erklärt er den Patienten, wie der Stoff wirkt, den fast alle von ihnen sich täglich spritzen. „Für Sportler wäre das Doping, weil es die Muskeln so schnell aufbaut“, sagt er. Der Fachbegriff dafür stammt aus der Medizin, könnte aber auch in einem Wirtschaftslexikon stehen. „Insulin ist ein Wachstumshormon.“

          Weitere Themen

          In Phuket stehen die Hotels leer Video-Seite öffnen

          Tote Hose im Paradies : In Phuket stehen die Hotels leer

          Weil immer weniger Chinesen auf Phuket Urlaub machen, stehen die Hotelzimmer auf der thailändischen Ferieninsel leer. Das wiederum macht die Region billiger für Reisende.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.