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Orkan „Ylenia“ : Welche Sturmschäden die Versicherung bezahlt

Germering: Ein umgeknickter Baum liegt über einem Auto. Bild: dpa

Anders als im vergangenen Jahr, als viele Betroffene der Flut nicht versichert waren, sind die meisten Haushalte gegen Sturmschäden versichert. Was müssen Verbraucher wissen?

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          Im vergangenen Sommer haben die Überschwemmungen an Ahr und Erft mal wieder ein großes Defizit aufgezeigt: Deutsche Haushalte haben sich noch nicht ausreichend gegen Naturgefahren wie Starkregen oder Fluten versichert. Nur etwa vier von zehn Haushalten haben mit einer Elementarschadenpolicen auch die Kosten einer vollgelaufenen Garage oder eines von Fluten abgetragenen Dachstuhls gedeckt.

          Philipp Krohn
          Redakteur in der Wirtschaft, zuständig für „Menschen und Wirtschaft“.

          Ganz anders sieht es bei den lange Zeit üblicheren Risiken wie Sturm und Hagel aus. Die üblichen Wohngebäudepolicen haben mehr als neun von zehn Hauseigentümern abgeschlossen. Wer sein Haus selbst bewohnt, zahlt direkt an einen Versicherer. Wer dagegen zur Miete wohnt, beteiligt sich an den Beiträgen über eine Kostenumlage.

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