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Mehr als ein japanischer Comic : Wie Mangas das Buch retten sollen

Gedränge um die Mangas auf der Buchmesse Bild: Antonia Mannweiler

Die japanischen Comics werden oftmals belächelt. Dabei wächst der Markt für Mangas – im Gegensatz zum Buch. Das sorgt auch auf der Buchmesse für Hoffnung.

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          Wer in diesem Jahr auf der Frankfurter Buchmesse unterwegs war, konnte neben diversen Autoren und Verlagsständen auch viele junge verkleidete Menschen bestaunen. Das „Cosplay“, wie die Kostümierung heißt, hat aber nichts mit Karneval zu tun, sondern kommt aus dem Japanischen und beschreibt die Darstellung einer Figur aus einem Manga – dem japanischen Pendant zum Comic.

          Antonia Mannweiler

          Redakteurin in der Wirtschaft.

          „Mangas werden manchmal belächelt“, sagt Markus Iking, Verkaufsleiter für Mangas vom Egmont Verlag. Dabei seien sie ein wunderbares Mittel um wieder mehr Menschen in die Buchhandlung zu locken.

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