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Sojabohnen/Schweinefleisch : China unterbricht Importe von Agrargütern aus Amerika

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Die chinesische und amerikanische Flagge: Droht die nächste Stufe eines Handelskriegs der beiden Wirtschaftsmächte? Hongkong bietet neuen Zündstoff. Bild: Reuters

Zwei chinesische Handelsunternehmen sind angehalten worden, ihre Einkäufe zu unterbrechen. Damit könnte der Handelsstreit zwischen den Wirtschaftsmächten wieder aufflammen.

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          Chinesische Regierungsvertreter haben den großen staatlichen Agrarkonzernen Insidern zufolge angeordnet, den Einkauf mancher amerikanischer Landwirtschaftsgüter zu unterbrechen. Die Überprüfung sei die Reaktion Chinas auf die steigenden Spannungen mit den Vereinigten Staaten wegen Hongkong, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen.

          So seien die staatseigenen Handelsunternehmen Cofco und Sinograin angehalten worden, die Einkäufe zu unterbrechen. Bei den Anordnungen gehe es um Sojabohnen, aber auch um andere Waren wie Schweinefleisch, berichtet Bloomberg weiter unter Berufung auf die Insider.

          Die Importpause ist ein weiteres Zeichen dafür, dass der Handelsstreit zwischen den Vereinigten Staaten und China wieder aufflammt. Am Freitag hatte der amerikanische Präsident Donald Trump auf Chinas Einmischung ins eigentlich autonome Hongkong reagiert. Die amerikanische Regierung wird die bevorzugte Behandlung der Metropole weitgehend beenden. Das werde auch Exportkontrollen und Zölle betreffen, sagte Trump.

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