https://www.faz.net/-gqe-914p5

Verkehr : Deutsche Firmen bei Patenten zum autonomen Fahren vorn

  • Aktualisiert am

Ein Ingenieur testet ein System zum autonomen Fahren. Bild: Bosch

Etwa die Hälfte aller Patente für autonomes Fahren entfallen auf deutsche Unternehmen. Apple und Tesla spielen einer Studie zufolge kaum eine Rolle.

          1 Min.

          Die deutsche Autoindustrie fährt einer Studie zufolge bei der Entwicklung autonom fahrender Autos vorneweg. Die hiesigen Unternehmen seien besonders innovativ: 52 Prozent der weltweit angemeldeten Patente zum autonomen Fahren entfielen auf deutsche Hersteller, ergab eine Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.

          Unter den Top 10 seien sechs Firmen aus Deutschland: Bosch, Continental, BMW, Audi, Daimler und VW. Dagegen spielten amerikanische Herausforderer wie Tesla und Apple bei den Patenten bislang keine Rolle, sehr wohl aber Google. Erfasst wurden für die Studie mehr als 5800 von insgesamt 9000 Patenten zum autonomen Fahren seit 2010.

          Außer Autobauern und großen Zulieferern wie Bosch und Continental arbeiten Technologie-Unternehmen wie Google ebenfalls an Systemen fürs autonome Fahren. Sie kommen aber gerade einmal auf knapp sieben Prozent der Patente.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Der Berliner Senat hat sich beim Mietendeckel geeinigt.

          Geplanter Mietendeckel : So will Berlin Vermietern die Preise diktieren

          Der Berliner Senat will seinen umstrittenen Mietendeckel beschließen. Während ihn manche als „historisch“ loben, kündigen CDU und FDP bereits Klagen an. In anderen Städten wird die Entwicklung aufmerksam verfolgt.
          Hat große Pläne: Türkeis Präsident Erdogan.

          Sicherheitszone in Syrien : Erdogans lange Wunschliste

          Bei seinem Besuch in Sotschi am Dienstag will Erdogan mit Putin über die angestrebte Sicherheitszone in Syrien sprechen. Drei Dinge sind der Türkei dabei am wichtigsten.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.