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Konzertbranche in Not : Die Angst vor dem nächsten stillen Sommer

Fortsetzung geplant: Zuschauer während der Strandkorb-Open-Air-Reihe in Mönchengladbach 2020 Bild: action press

Konzerte unter Corona-Regeln rechnen sich für Veranstalter kaum. Um dennoch etwas auf die Beine zu stellen, fordert die Branche Unterstützung – auch für etwaige Schnelltests.

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          Eine „verrückte Idee“ seien die Strandkorb Open Airs im Mönchengladbacher Sparkassenpark gewesen, erinnert sich Michael Hilgers, der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft des Hockey-Stadions an 2020. In diesem Jahr wird daraus eine ganze Konzert- und Veranstaltungsreihe mit rund 500 Terminen in mehr als 10 deutschen Städten, lautet der Plan. Bis zu 3200 Karten sollen mit 800 Strandkörben für zwei Personen samt – je nach Spielstätte – Tribünenplätzen verkauft werden.

          Benjamin Fischer

          Redakteur in der Wirtschaft.

          Organisiert werden die Shows von lokalen Veranstaltern. „Unseren Kollegen in dieser Zeit eine Möglichkeit der Ausrichtung von Veranstaltungen zu geben, ist für mich eigentlich der wichtigste Effekt“, sagt Hilgers. Doch wie beim Großteil der im vergangenen Jahr entstandenen Konzepte, ob für drinnen oder draußen, sind Hilgers Strandkorb-Events kaum wirtschaftlich zu gestalten. Denn den deutlich eingeschränkten Kapazitäten stehen gleichzeitig zusätzliche Ausgaben für Hygienemaßnahmen gegenüber. So waren 2020 in Mönchengladbach je Veranstaltung knapp 1000 Besucher zugelassen. Normalerweise können bis zu

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