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Konsumgüter : Beiersdorf mit Rückgang im operativen Geschäft

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Ein wichtiges Produkt aus dem Hause Beiersdorf Bild: AP

Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat 2004 operativ weniger verdient und die Analystenerwartungen verfehlt. Die Aktien des Nivea-Herstellers legten kurz nach Handelsbeginn dennoch zu.

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          Der Kosmetikhersteller Beiersdorf hat 2004 operativ weniger verdient und die Analystenerwartungen verfehlt. Die Aktien des Nivea-Herstellers legten kurz nach Handelsbeginn dennoch um mehr als zwei Prozent zu auf 88,69 Euro.

          Nach vorläufigen Zahlen liege das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) für das abgelaufene Geschäftsjahr bei 480 (Vorjahr: 484) Millionen Euro, teilte das im MDax gelistete Unternehmen am Dienstag mit. 19 von Reuters befragte Analysten hatten im Schnitt ein Ebit von 499 Millionen Euro erwartet.

          Der Jahresüberschuß belaufe sich trotz erheblich höherer Finanzierungskosten im Zusammenhang mit dem Rückkauf eigener Aktien auf rund 300 (301) Millionen Euro, teilte Beiersdorf mit.

          Der Umsatz zu aktuellen Wechselkursen sei um 2,5 Prozent auf 4,546 Milliarden Euro gestiegen, wechselkursbereinigt liege das Umsatzplus bei 4,1 Prozent. Auch für 2005 erwartet Beiersdorf ein wechselkursbereinigtes Umsatzplus über dem Vorjahr.

          Seine endgültigen Zahlen legt Beiersdorf auf einer Bilanzpressekonferenz am 30. März vor.

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