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Größter Industrie-Arbeitgeber : Trübe Zeiten im deutschen Maschinenbau

  • -Aktualisiert am

Der Maschinenbau hat es derzeit überall schwer. Bild: dpa

Der Strukturwandel der Autoindustrie hinterlässt Spuren in den Auftragsbüchern der Maschinenbauer. Die Digitalisierung kommt zwar voran, doch auch dort gibt es Unentschlossenheit und Nachholbedarf. Wohin soll das noch führen? Eine Analyse.

          Der deutsche Maschinenbau sieht gerade wieder Szenen, die an die trübsten Zeiten in diesem Jahrtausend erinnern: Auf manchem Werksgelände stehen Maschinen, die bestellt, aber storniert wurden. Ob die jemals verkauft werden können, ist ungewiss. Neue Aufträge kommen kaum rein. Es ist ein Jammer, nur zu vergleichen mit dem großen Abschwung nach der Finanzkrise vor etwas mehr als zehn Jahren. Der eine oder andere aus der Branche sagt sogar: Einiges ist schlimmer.

          Die Zahlen geben das noch nicht her. Ging die Produktion im Maschinenbau damals um mehr als zwanzig Prozent zurück, so hatten die jüngsten Hiobsbotschaften aus der Branche eine andere Dimension. Es ging zwar um deutliche, aber allenfalls knapp zweistellige Rückgänge im Auftragseingang, um verunsicherte Kunden und eine zweimalige Korrektur der Prognose für die Produktion: erst von zwei auf ein Prozent, dann noch weiter nach unten auf Minus zwei Prozent. Und doch ist die Nervosität in dieser industriellen Kernbranche, die für ein jährliches Produktionsvolumen von mehr als 220 Milliarden Euro steht, enorm gewachsen. Über ihr schwebt die Frage: Wohin soll das noch führen?

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          Uwe Marx

          Redakteur in der Wirtschaft.

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