https://www.faz.net/-gqe-7hcyr

Umfrage : Ist die Euro-Krise schon vorbei?

  • Aktualisiert am

Bild: dpa

Prominente Ökonomen fragten wir, was sie über den Zustand der Europäischen Währungsunion denken. Hans-Werner Sinn, Nouriel Roubini, Jürgen Stark und viele andere haben geantwortet. Und überraschen.

          1 Min.

          Die Krise der Europäischen Währungsunion ist sicherlich das prominenteste Thema, über das sich Ökonomen, Politiker und auch viele Bürger in diesem und den vergangenen Jahren auseinander gesetzt haben. Tatsächlich verständigen wir uns dabei über nicht weniger als die Zukunft unseres Kontinents.

          Wo stehen wir nach den beschlossenen Rettungspaketen, den eingerichteten Rettungsfonds, durchgeführten Reformen? Wirtschaftswissenschaftler auf der ganzen Welt haben uns verraten, was sie über den Euro und seine Zukunftsfähigkeit denken. Dazu zählen nationalen Größen wie Hans-Werner Sinn oder Marcel Fratzscher ebenso wie internationale Experten wie etwa Kenneth Rogoff, Nouriel Roubini oder Barry Eichengreen. Sie haben wir gefragt, wie lange die Krise noch dauert, ob die Bundesregierung richtig handelte, ob wir uns in einer Haftungsunion befinden, die Einführung des Euro ein Fehler war und schließlich: wie viele Länder in zehn Jahren den Euro haben.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Die draußen gegen die drinnen: Aktivisten demonstrieren am Mittwoch vor den Türen der Messehalle in Madrid.

          Klimagipfel in Madrid : Aufbruch im Mäuseschritt

          Beim Klimagipfel in Madrid trifft Protest auf Politik, ehrgeizig wollen alle sein. Doch im Inneren der Messehalle sind selbst kleine Kompromisse mühsam – vielversprechend klingt nur der „Green Deal.“
          Wenn als Kind Traumata erlebt werden, kann dies zu epigenetischen Veränderungen führen, die Depressionen hervorrufen.

          Wie viele Kinder leiden? : Die angeknackste Psyche der Jugend

          Warum sind in Deutschland doppelt so viele junge Menschen depressiv wie im Rest Europas? Eine große Studie legt das nahe. Doch die Statistik ist trügerisch, was nicht zuletzt auch an den Ärzten liegt.
          Das nächste „große Ding“? Auch IBM forscht im Bundesstaat New York an Quantencomputern.

          Bahnbrechende Technologie : Im Quantenfieber

          Unternehmen treiben die Quantentechnologie voran – nicht nur mit Computern, die Unglaubliches leisten. Thales aus Frankreich will Vorreiter sein.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.