https://www.faz.net/-hhm

Politische Krise : Spanische Lust am Untergang

Wenn Spanien Glück hat, gibt es in Madrid vielleicht im Herbst wieder eine Regierung. Die politische Lähmung setzt sich in wirtschaftliche um – obwohl sich bereits eine Linderung abgezeichnet hatte.

Spanien : Kinder der Krise

Spaniens Regierung verkündet das Ende der Krise. Viele junge Menschen aber kämpfen weiter verzweifelt gegen die Perspektivlosigkeit.

Krisenmanagement : Europa ist nicht gut genug

Europa muss sich selbst so schnell wie möglich besser in Form bringen. Ob bei Impfungen oder dem Europäischen Wiederaufbaufonds – nirgendwo sehen die Europäische Kommission und die nationalen Regierungen derzeit richtig gut aus.

Weltwirtschaftsforum : Davos ohne Davos

Wegen Corona findet das Weltwirtschaftsforum nur digital statt. Ist das noch sinnvoll?

Soziale Netzwerke : Ungezügelte Macht

Der Maulkorb für Donald Trump muss Konsequenzen haben – auch für die staatliche Regulierung.

Parlamentswahl : So hat Spaniens Regierung ihr Land gedreht

Trotz Korruptionsaffären und Krisenfolgen kann sich Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy Hoffnungen auf eine Wiederwahl machen. Das liegt auch an seiner Politik in der Eurokrise.

Green Banking : Eine Herausforderung des Jahrhunderts

Die EZB gründet ein Klimaschutz-Zentrum und beteiligt sich an einem neuen grünen Fonds. EZB-Präsidentin Lagarde stellt viel in Aussicht – überzeugt mit ihren Plänen aber nicht alle Skeptiker.

Seite 3/5

  • Eine Großbank wie Santander sollte dank ihrer auch international breiteren Aufstellung die neuerlichen Rückstellungen leichter verschmerzen können

    Wirtschaftskrise : Spanische Banken stehen vor neuen Milliarden-Löchern

    Nachdem in den vergangenen Jahren die geplatzte Immobilienblase den Instituten schwer zugesetzt hatte, droht nun wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise weiteres Ungemach. Den spanischen Banken drohen neue teure Rückschläge.
  • Traurige Aussichten: Die spanische Wirtschaft wird wohl noch stärker schrumpfen als zunächst erwartet.

    Schlechte Wirschaftsprognose : Spanien verschiebt Haushaltssanierung

    Die spanische Wirtschaft wird in diesem Jahr voraussichtlich um 1,3 Prozent schrumpfen - bisher war nur ein Rückgang um 0,5 Prozent erwartet worden. Jetzt zieht die Regierung Konsequenzen - und verschiebt die Sanierung des Haushalts um zwei Jahre.
  • Schlange stehen: Arbeitslose warten vor einem Jobcenter in Malaga.

    Eurokrise : Rekordarbeitslosigkeit in Frankreich und Spanien

    Die EU-Schwergewichte Spanien und Frankreich müssen neue Höchststände bei den Arbeitslosenzahlen vermelden. Zum ersten Mal in der Geschichte Spaniens ist die Arbeitslosigkeit über die Sechs-Millionen-Grenze gestiegen. In Frankreich wurde der bisherige Negativ-Rekord von Januar 1997 übertroffen.
  • Spaniens Ministerpräsident Rajoy sucht Wege aus der Krise

    Reformbemühungen : Spanien steht vor weiteren Einschnitten

    Die spanische Regierung unter Ministerpräsident Rajoy will am Freitag ein weiteres Reformprogramm vorlegen. Das Land steht unter Druck aus Brüssel. Doch die Einschnitte sollen weniger hart ausfallen als vor einem Jahr.
  • Spanien kämpft mit seinem Schuldenberg

    Schuldenkrise : Spanien muss höheres Defizit für 2012 einräumen

    Nach der Anpassung der Bilanzierung an die Anforderungen der Statistikbehörde Eurostat hat Spanien sein Defizitziel im Jahr 2012 deutlicher verfehlt als bisher angenommen. Demnach lag die Neuverschuldung im vorigen Jahr bei 6,98 Prozent des Bruttoinlandsprodukts statt 6,7.
  • Immobilienkrise : Spaniens Ruinen

    Jahrelang träumten die Spanier vom Reichtum durch Immobilien. 2008 platzte die Blase. Die Ruinen ragen als Mahnmale der Spekulation in den Himmel. Die Architektin Julia Schulz-Dornburg hat sie fotografiert und ihre Geschichten aufgeschrieben.
  • Immobilien im Angebot in Estepona an der Costa del Sol

    Schuldenkrise : In Spanien zeichnet sich zweitgrößter Pleitefall ab

    Die Krise am spanischen Immobilienmarkt hat weitere Auswirkungen. Der Immobilienentwickler Reyal Urbis hat Insolvenz angemeldet und droht zum zweitgrößten Pleitefall des Landes zu werden. Das Unternehmen hat 3,6 Milliarden Euro Schulden angehäuft.
  • Der Schuldenberg des Staates wuchs im vergangenen Jahr jeden Tag um  400 Millionen Euro

    Schuldenkrise : Spaniens Schulden steigen auf Rekordhöhe

    Trotz der Reform- und Sparbemühungen der Regierung sind die Staatsschulden in Spanien einem Pressebericht zufolge im vergangenen Jahr auf 882 Milliarden Euro und damit so stark wie noch nie gestiegen. Nun will die Regierung die Ausgaben in den Städten und Gemeinden kürzen und das Gehalt für Bürgermeister deckeln.
  • Die viertgrößte Volkswirtschaft der kämpft noch immer mit den Auswirkungen der Immobilienkrise

    Schuldenkrise : Spanien will mit neuem Konjunkturpaket aus der Rezession

    Wegen der hohen Arbeitslosigkeit und den Sparmaßnahmen ist die spanische Wirtschaft Ende vergangenen Jahres noch tiefer in die Rezession gerutscht als erwartet. Mit einem neuen Konjunkturpaket will Regierungschef Mariano Rajoy dagegenhalten.
  • Spanien galt 2012 zeitweise als heißer Anwärter für den Euro-Rettungsfonds

    Schuldenkrise : Spanien rutscht tiefer in die Rezession

    Die Rezession in Spanien hat sich weiter verschärft. Laut einer Schätzung der spanischen Notenbank schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt im vierten Quartal 2012 zum sechsten Mal in Folge. Doch zum Ende des laufenden Jahres rechnet der spanische Wirtschaftsminister de Guindos mit einer Rückkehr zum Wachstum.
  • Eine wachsende Gruppe: Rentner im Zentrum Barcelonas

    Finanzkrise : Spanien steht vor der nächsten Rentenreform

    Kaum ist das Pensionsalter auf 67 Jahre erhöht worden, scheinen weitere Einschnitte unausweichlich. Denn auf jeden Rentner kommen in dem Land nicht einmal mehr zwei Erwerbstätige.
  • Spaniens Notenbank will künftig ihre Kontrolleure in die Institute schicken

    Schuldenkrise : Spanische Notenbank schickt Kontrolleure in die Banken

    Die spanische Notenbank hat nach der Krise des Finanzsystems angekündigt, die Kontrolle der Banken drastisch zu verschärfen. Die wichtigsten Geldhäuser sollen ständig überwacht werden und Inspekteure sollen die Bilanzen regelmäßig „vor Ort“ prüfen.
  • 39 Milliarden Euro bekommt Spanien für seine Banken

    Euro-Partner : Spaniens Banken erhalten 39 Milliarden Euro

    100 Milliarden Euro sagten die Euro-Partner Spanien im Juli als Sonderprogramm für Krisenbanken zu. Der ausgezahlte Betrag liegt aber deutlich niedriger. Die Spanier bekommen nur 39 Milliarden.