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Verlängertes Hilfsprogramm : Was Griechenland jetzt zu tun hat

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der griechische Finanzminister Giannis Varoufakis am Freitagabend in Brüssel Bild: dpa

Nach der ersten Einigung mit den Geldgebern der anderen Eurostaaten muss Griechenland liefern – die nächsten Schritte im Überblick.

          Nach der ersten Einigung im Schuldenstreit zwischen Griechenland und den Euro-Finanzministern in Brüssel ist Griechenland am Zug. So geht es in den kommenden Monaten weiter:

          Montag, 23. Februar: Bis Ende des Tages muss die griechische Regierung eine Liste mit Reformen vorlegen, mit der die Ziele des aktuellen Hilfsprogrammes erreicht werden sollen.

          Dienstag, 24. Februar: Die Geldgeber prüfen die Pläne. Wenn sie grünes Licht geben, kann eine Verlängerung des Hilfsprogrammes offiziell beschlossen werden. In Ländern wie Deutschland muss schließlich auch das Parlament zustimmen.

          Freitag, 28. Februar: Eigentlich läuft das aktuelle Hilfsprogramm der Europäer an diesem Tag aus. Wenn alles gutgeht, wird es allerdings bis zum 30. Juni verlängert.

          Ende April: Bis zu diesem Zeitpunkt muss die griechische Regierung eine finale Aufstellung ihrer Reformpläne vorgelegt haben. Die Geldgeber müssen ihm zustimmen.

          30. Juni: An diesem Tag soll das verlängerte Hilfsprogramm auslaufen. Folgen könnte ein neues Programm.

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