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Deutsche Wirtschaft : Knietief in der Krise

Frühestens Ende 2021 dürften Unternehmen und ihre Beschäftigte den Wohlstand wieder reingeholt haben, der Corona-bedingt verloren gegangen ist. Bild: dpa

Die Wirtschaft wurde stabilisiert, langfristig aber entfacht staatliche Geldflut keine Wunder. Ob Stromkosten, Mobilfunknetz oder Planungsverfahren – der Standort Deutschland hat seine Schwächen.

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          Es sieht nicht allzu gut aus für die deutsche Wirtschaft, und stehen die konjunkturellen Zeichen auch noch so sehr auf Erholung. Die Corona-Krise hat einen Schaden angerichtet, den man nicht nur in den öffentlichen Kassen so schnell nicht vergessen wird und der viele Betriebe zur Unzeit trifft.

          Schon vor der Pandemie war Deutschland neben Italien Wachstumsschlusslicht im Euroraum. Gewichtige Wirtschaftszweige wie die Autoindustrie und das metallverarbeitende Gewerbe steckten in einer Rezession. Mit Strukturproblemen und ausgedünntem Auftragspolster in die Pandemie geschlittert, wird ihre Rückkehr zur Normalität besonders schwer.

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